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	<title>Andy&#039;s Blog - Linux, Mac, Windows &#187; Software</title>
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	<description>Techie &#38; Human</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:03:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>WordPress: Count per Day</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[count per day]]></category>
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		<description><![CDATA[Für WordPress gibt es ja eine Menge Plugins, die mehr oder weniger Zählen können, wie viele Seitenaufrufe, Besucher usw. man am Tag hat. Seit ein paar Tagen habe ich parallel zu ourSTATS das &#8220;Count per day&#8221;-Plugin von Thomas Bier am laufen. &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/wordpress-count-per-day">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für WordPress gibt es ja eine Menge Plugins, die mehr oder weniger Zählen können, wie viele Seitenaufrufe, Besucher usw. man am Tag hat.</p>
<p>Seit ein paar Tagen habe ich parallel zu <em>ourSTATS</em> das <a href="http://www.tomsdimension.de/wp-plugins/count-per-day" target="_blank">&#8220;Count per day&#8221;-Plugin</a> von Thomas Bier am laufen.</p>
<p>Die Installation ist gewohnt einfach. Eine Konfiguration ist nicht zwingend notwendig, kann aber vorgenommen werden. Ferner gibt es ein Widget, mit dessen Hilfe die aktuellen Daten auch direkt in WordPress für die Besucher angezeigt werden können (sieht man auch hier im Blog).</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-10-um-14.48.46.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4965" title="WordPress - Coun per day-Plugin im Dashboard" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-10-um-14.48.46.png" alt="" width="1665" height="872" /></a></p>
<p><strong>Kleiner Hinweis am Rande:</strong> Nicht erschrecken, direkt nach der Installation bekommt man im Dashboard mitunter erstmal ein paar &#8220;tolle&#8221; Fehler angezeigt. Sobald mal Besucher auf der WordPress-Seite waren, verschwinden die Meldungen.</p>
 <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4964&amp;md5=870a6ce23db3381977ab7f88e59ffecc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows: ownCloud mit IIS, PHP und SQLite</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-owncloud-mit-iis-php-und-sqlite</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-owncloud-mit-iis-php-und-sqlite#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iis]]></category>
		<category><![CDATA[owncloud]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[sqlite]]></category>
		<category><![CDATA[web platform installer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend erhielt ich eine E-Mail von jemand, das er ein Problem mit der ownCloud-Installation auf einem Windows Server 2008 R2 hat. Die &#8220;gemeldete&#8221; Fehlermeldung konnte ich leider bislang nicht reproduzieren. Aber wie so oft gibt es eine Menge möglicher &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-owncloud-mit-iis-php-und-sqlite">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend erhielt ich eine E-Mail von jemand, das er ein Problem mit der ownCloud-Installation auf einem Windows Server 2008 R2 hat.</p>
<p>Die &#8220;gemeldete&#8221; Fehlermeldung konnte ich leider bislang nicht reproduzieren. Aber wie so oft gibt es eine Menge möglicher Stolpersteine.</p>
<p>Unter Windows fängt das mitunter schon damit an, wie PHP installiert wurde. D.h. ob manuell über das Archiv, mit dem Installer oder über den <em>Microsoft Web Platform Installer</em>.</p>
<p>Verwendet man einen der Installer erhält man auf jeden Fall eine unter Windows funktionierende PHP-Installation. Verwendet man das Archiv ist etwas Handarbeit notwendig. Ich gehe in diesem Artikel auf alle drei Möglichkeiten ein.</p>
<p>Hier nun eine Kurzanleitung zur Installation von ownCloud unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2.</p>
<p><span id="more-4956"></span></p>
<h1>IIS installieren</h1>
<p>Sofern noch nicht geschehen, muss zuerst der IIS, also der Webserver von Microsoft installiert werden:</p>
<h1>Windows 7</h1>
<ul>
<li>Zu <em>&#8220;Systemsteuerung &#8211; Programme und Funktionen &#8211; Windows-Funktionen Aktivieren oder Deaktivieren&#8221; </em>wechseln.</li>
<li><em>&#8220;Internetinformationsdienste&#8221;</em> aktivieren.</li>
<li>Nun unter <em>&#8220;Internetinformationsdienste &#8211; WWW-Dienste &#8211; Anwendungsentwicklungsfeatures &#8211; CGI&#8221;</em> aktivieren.</li>
</ul>
<h1>Windows Server 2008 R2</h1>
<ul>
<li>Im <em>&#8220;Server-Manager &#8211; Rollen hinzufügen&#8221;</em> anklicken und <em>&#8220;Webserver (IIS)&#8221;</em> auswählen.</li>
<li>Unter <em>&#8220;Webserver &#8211; Anwendungsentwicklung&#8221; &#8220;CGI&#8221;</em> aktivieren.</li>
</ul>
<h1>PHP installieren</h1>
<p>Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten, PHP unter Windows zu installieren. Zum einen gibt es denn <em>Web Platform Installer</em> von Microsoft. Dieser erlaubt eine sehr einfache Installation von PHP und weiteren, nützlichen Tools wie dem <em>PHP Manager for IIS</em>. Nachteilig kann allerdings sein, das die dort verwendete PHP-Version leicht veraltet ist. Z.B. zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikel war bereits Version 5.3.10 aktuell, während über <em>Web PI</em> noch Version 5.3.8 angeboten wird.</p>
<h1>Installation via Web Platform Installer</h1>
<ul>
<li>Den <a href="http://php.iis.net/" target="_blank">Web Platform Installer</a> herunterladen und ausführen.</li>
<li>Nach erfolgter Installation zum <em>&#8220;IIS-Manager&#8221;</em> wechseln.</li>
<li>Doppelklick auf <em>&#8220;PHP Manager&#8221;</em>.</li>
<li><em>&#8220;De-/Aktivere eine Erweiterung&#8221;</em> anklicken.</li>
<li><em>&#8220;SQLite&#8221;</em> aktivieren.</li>
</ul>
<h1>Installation via PHP-Installer</h1>
<ul>
<li>Den <a href="http://windows.php.net/download/" target="_blank">PHP-Installer (VC9, NTS)</a> herunterladen und ausführen.</li>
<li>Während des Setups <em>&#8220;IIS FastCGI&#8221;</em> auswählen.</li>
<li>Die PHP-Erweiterung (unter <em>&#8220;Extensions&#8221;</em>) <em>&#8220;SQLite&#8221;</em> aktivieren. Dies sollte per Standard schon der Fall sein.</li>
</ul>
<h1>Installation via PHP-Archiv</h1>
<p>Die aufwendigste und leider auch fehleranfälligste Methode PHP unter Windows mit dem IIS zu installieren, besteht darin, das PHP-Archiv zu verwenden. Dabei ist ein wenig Handarbeit vonnöten.</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://windows.php.net/download/" target="_blank">PHP Zip-Archiv (VC9, NTS)</a> herunterladen und z.B. nach <em>&#8220;C:\PHP&#8221;</em> entpacken.</li>
<li>Die Datei <em>&#8220;php.ini-production&#8221;</em> umkopieren und in <em>&#8220;php.ini&#8221;</em> umbenennen.</li>
<li>Die Datei <em>&#8220;php.ini&#8221;</em> editieren und wie folgt ändern:</li>
</ul>
<pre>Zeile 821:  <em>extension_dir = "C:\PHP\ext"</em></pre>
<pre>Zeile 862: <em>;fastcgi.impersonate = 1;</em> - Das Kommentar-Zeichen ";" entfernen.</pre>
<pre>Zeile 962: <em>;extension=php_gd2.dll</em> - Das Kommentar-Zeichen ";" entfernen.</pre>
<pre>Zeile 969: <em>;extension=php_mbstring.dll </em>- Das Kommentar-Zeichen ";" entfernen.</pre>
<pre>Zeile 982: <em>;extension=php_pdo_sqlite.dll</em> - Das Kommentar-Zeichen ";" entfernen.</pre>
<pre>Zeile 993: <em>;extension=php_sqlite.dll</em> - Das Kommentar-Zeichen ";" entfernen.</pre>
<pre>Zeile 1008: <em>date.timezone = Europe/Berlin</em></pre>
<ul>
<li>Den <em>IIS-Manager</em> öffnen.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Handlerzuordnungen&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Modulzuordnung hinzufügen&#8221;</em> klicken und wie im Screenshot konfigurieren:</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-09-um-10.53.18.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4957" title="IIS und PHP über FastCGI einrichten" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-09-um-10.53.18.png" alt="" width="399" height="348" /></a></p>
<p>Optional kann man den <a href="http://phpmanager.codeplex.com/" target="_blank">PHP Manager for IIS</a> noch herunterladen und installieren. Bei der Installation via <em>Web Platform Installer</em> ist Dieser bereits dabei. Der <em>PHP Manager for IIS</em> erleichtert die Konfiguration und Verwaltung von PHP mit dem IIS. Ferner bietet er leichten Zugriff auf die Einstellungen und Protokolle und erlaubt die Änderung der Konfiguration im laufenden Betrieb, ohne das der Webserver neu gestartet werden muss.</p>
<h1>ownCloud installieren</h1>
<p>Auf der Homepage von ownCloud wird in der <a href="http://owncloud.org/support/setup-and-installation/linux-server/" target="_blank">Dokumentation</a> darauf verwiesen, das aktuelle Developer-Build, also die Entwicklerversion zu verwenden. Bei meinem Schnelltest funktionierte die Stable-Version allerdings auch.</p>
<ul>
<li>Die aktuelle Version von <a href="http://owncloud.org/go/owncloud-download" target="_blank">ownCloud herunterladen</a> und nach <em>&#8220;C:\inetpub\wwwroot&#8221;</em> entpacken.</li>
<li>Dem Benutzer <em>&#8220;IUSR&#8221;</em> auf die Ordner <em>&#8220;data&#8221;</em> und <em>&#8220;config&#8221;</em> die Berechtigung <em>&#8220;Ändern&#8221;</em> geben. Das Schreibrecht wird automatisch mitgesetzt.</li>
<li>Das Setup von ownCloud über einen Browser aufrufen:</li>
</ul>
<pre>http://IP-ODER-SERVERNAME/owncloud</pre>
<ul>
<li>Einen administrativen Benutzer mit Benutzername und Passwort angeben.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Erweitert&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Dort sollte <em>&#8220;SQLite&#8221;</em> bereits ausgewählt sein.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Installation abschließen&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p>Nun kann man sich als Administrator mit den beim Setup angegebenen Daten anmelden und die weitere Konfiguration von ownCloud vornehmen.</p>
<p><br>Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-owncloud-3-und-xampp' rel='bookmark' title='Windows: ownCloud 3 und XAMPP'>Windows: ownCloud 3 und XAMPP</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/bau-dir-deine-eigene-cloud-mit-owncloud' rel='bookmark' title='Bau dir deine eigene Cloud mit ownCloud'>Bau dir deine eigene Cloud mit ownCloud</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-iis-und-php' rel='bookmark' title='Windows: IIS und PHP'>Windows: IIS und PHP</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-apache-fastcgi-und-php' rel='bookmark' title='Windows: Apache, FastCGI und PHP'>Windows: Apache, FastCGI und PHP</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-php-und-apc' rel='bookmark' title='Windows: PHP und APC'>Windows: PHP und APC</a></li>
</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4956&amp;md5=af4347f88e7b3ee4c04508f076e1b1ac" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows: ownCloud 3 und XAMPP</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-owncloud-3-und-xampp</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-owncloud-3-und-xampp#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[owncloud]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[xampp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andysblog.de/?p=4902</guid>
		<description><![CDATA[Über ownCloud hatte ich schon einmal geschrieben. Da sich seit dem Final Release von ownCloud 3 das Thema Cloud im Allgemeinen und ownCloud im Speziellen steil entwickelt hat, hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ownCloud 3 unter Windows mit XAMPP &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-owncloud-3-und-xampp">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://owncloud.org/" target="_blank">ownCloud</a> hatte ich <a title="Bau dir deine eigene Cloud mit ownCloud" href="http://www.andysblog.de/bau-dir-deine-eigene-cloud-mit-owncloud" target="_blank">schon einmal geschrieben</a>. Da sich seit dem Final Release von ownCloud 3 das Thema <em>Cloud</em> im Allgemeinen und <em>ownCloud</em> im Speziellen steil entwickelt hat, hier nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ownCloud 3 unter Windows mit XAMPP installiert.</p>
<p><span id="more-4902"></span></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> XAMPP ist als Entwicklerplattform konzipiert und nicht für den produktiven Einsatz vorgesehen. Möchte man ownCloud produktiv einsetzen, sollte meinen einen dedizierten Webserver mit PHP und Datenbank verwenden. Installationsanleitungen für verschiedene Betriebssysteme als auch Webserver findet man <a href="http://owncloud.org/support/setup-and-installation/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h1>ownCloud mit SQLite</h1>
<ul>
<li>Aktuelles <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp-windows.html#628" target="_blank">XAMPP-Paket herunterladen</a>. Für diesen Artikel wurde das ZIP-Archiv verwendet. Zum Zeitpunkt des Schreibens war Version 1.7.7 aktuell.</li>
<li>Das XAMPP-Archiv nach <em>&#8220;C:\&#8221;</em> entpacken. Der Pfad sollte dann so aussehen <em>&#8220;C:\xampp&#8221;</em>.</li>
<li>Die Anwendung <em>&#8220;C:\xampp\xampp-control.exe&#8221;</em> ausführen.</li>
<li>Bei <em>&#8220;Apache&#8221;</em> auf <em>&#8220;Start&#8221;</em> klicken.</li>
<li><a href="http://owncloud.org/go/owncloud-download" target="_blank">ownCloud herunterladen</a> und nach <em>&#8220;C:\xampp\htdocs&#8221;</em> entpacken. Der Pfad sollte dann so aussehen <em>&#8220;C:\xampp\htdocs\owncloud&#8221;</em>. Aktuell zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikel war Version 3.0.0.</li>
<li>Einen Browser öffnen und <em>&#8220;localhost/owncloud&#8221;</em> in der Adresszeile eingeben.</li>
<li>Nun kann man das Administrator-Konto für ownCloud konfigurieren. Ferner steht unter <em>&#8220;Erweitert&#8221;</em> die Möglichkeit zur Verfügung, von <em>&#8220;SQLite&#8221;</em> auf <em>&#8220;MySQL&#8221;</em> als Datenbank zu wechseln. Verwendet man MySQL sind weitere Konfigurationsschritte notwendig. In diesem Fall auf <em>&#8220;SQlite&#8221;</em> bleiben. Für die Konfiguration für MySQL weiter unten lesen.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-23.42.35.png"><img class="wp-image-4903 aligncenter" title="ownCloud 3 - Setup - Admin &amp; DB" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-23.42.35.png" alt="" width="1278" height="694" /></a></p>
<p>Und schon steht die Basis für eine private Cloud zur Verfügung.</p>
<p>Wenn man links unten auf das Zahnrad-Symbol klickt, kann man weitere Einstellungen vornehmen, wie z.B. Benutzer anlegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-23.47.40.png"><img class="wp-image-4904 aligncenter" title="ownCloud 3 - Erste Anmeldung nach dem Setup + Einstellungen" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-23.47.40.png" alt="" width="1277" height="693" /></a></p>
<h1 style="text-align: left;">ownCloud mit MySQL verwenden</h1>
<ul>
<li>Möchte man ownCloud mit MySQL als Datenbank verwenden, so muss im <em>&#8220;XAMPP Control Panel&#8221;</em> zuerst der MySQL-Server gestartet werden.</li>
<li>Einen Browser öffnen und <em>&#8220;localhost/phpmyadmin&#8221;</em> in der Adresszeile eingeben.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Rechte&#8221;</em> klicken.</li>
<li><em>&#8220;Neuen Benutzer hinzufügen&#8221;</em> anklicken.</li>
<li>Im Abschnitt <em>&#8220;Anmelde-Informationen&#8221;</em> einen Benutzernamen, z.B. <em>&#8220;owncloud&#8221;, </em>bei &#8220;Host&#8221; <em>&#8220;Lokal&#8221;</em> einstellen und ein Passwort eingeben.</li>
<li>Im Abschnitt <em>&#8220;Datenbank für Benutzer&#8221;</em> <em>&#8220;Erstelle eine Datenbank mit gleichem Namen und gewähre alle Rechte&#8221;</em> aktivieren.</li>
<li>Abschließend auf <em>&#8220;Erzeuge Benutzer&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Beim ersten Aufruf von ownCloud im Browser über die Adresse <em>&#8220;localhost\owncloud&#8221;</em> einen Benutzernamen und ein Kennwort für den Administrator angeben, dann auf <em>&#8220;Erweitert&#8221;</em> und auf <em>&#8220;MySQL&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Nun die Angaben für MySQL (Benutzername, Passwort, Datenbankname) vornehmen und auf <em>&#8220;Installation abschließen&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p><br>Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.andysblog.de/bau-dir-deine-eigene-cloud-mit-owncloud' rel='bookmark' title='Bau dir deine eigene Cloud mit ownCloud'>Bau dir deine eigene Cloud mit ownCloud</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-owncloud-mit-iis-php-und-sqlite' rel='bookmark' title='Windows: ownCloud mit IIS, PHP und SQLite'>Windows: ownCloud mit IIS, PHP und SQLite</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/wamp-pakete-alternativen-zu-xampp' rel='bookmark' title='WAMP-Pakete, Alternativen zu XAMPP'>WAMP-Pakete, Alternativen zu XAMPP</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/linux-ein-lamp-mit-debian-squeeze-installieren' rel='bookmark' title='Linux: Ein LAMP mit Debian &#8220;Squeeze&#8221; installieren'>Linux: Ein LAMP mit Debian &#8220;Squeeze&#8221; installieren</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-small-business-server-2011-essentials-mit-hmailserver-und-tine-2-0-aufwerten' rel='bookmark' title='Windows: Small Business Server 2011 Essentials mit hMailServer und Tine 2.0 aufwerten'>Windows: Small Business Server 2011 Essentials mit hMailServer und Tine 2.0 aufwerten</a></li>
</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4902&amp;md5=a875e7ff38386cba329b3d08a94938a8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows: MailStore &#8211; Suche optimieren</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-mailstore-suche-optimieren</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-mailstore-suche-optimieren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ifilter]]></category>
		<category><![CDATA[indizes]]></category>
		<category><![CDATA[mailstore]]></category>
		<category><![CDATA[suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andysblog.de/?p=4786</guid>
		<description><![CDATA[MailStore archiviert von Haus aus alle E-Mail-Anhänge. Sofern die Suche (Indizes) richtig konfiguriert ist, werden auch die Anhänge indiziert und deren Inhalt wird durch die Suche berücksichtigt. Das erhöht die Treffgenauigkeit, falls man nach bestimmten Schlüsselwörtern sucht und man nicht &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-mailstore-suche-optimieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MailStore archiviert von Haus aus alle E-Mail-Anhänge. Sofern die Suche (Indizes) richtig konfiguriert ist, werden auch die Anhänge indiziert und deren Inhalt wird durch die Suche berücksichtigt. Das erhöht die Treffgenauigkeit, falls man nach bestimmten Schlüsselwörtern sucht und man nicht nach einem bestimmten Absender, Empfänger oder gar Zeitpunkt sucht.</p>
<p><span id="more-4786"></span></p>
<p>Möchte man z.B. Office-Dokumente mit indizieren, so ist es zunächst notwendig, die passenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IFilter" target="_blank">IFilter</a> zu installieren und anschliessend ist MailStore dahingehend zu konfigurieren, das die entsprechenden Datei-Erweiterungen auch verarbeitet werden.</p>
<p>MailStore bringt IFilter für PDF, HTML und TXT mit.</p>
<p>Falls man bereits E-Mails archiviert hat, muss der Index neu aufgebaut werden. Dabei wird die CPU relativ zu den zu verarbeiteten Anhängen belastet. Bei einem grossen Archiv und sofern der Computer nicht ausschliesslich für MailStore verwendet wird, sollte man ein Zeitfenster wählen, in dem niemand gestört wird.</p>
<h1>MailStore Home</h1>
<ul>
<li>MailStore Home öffnen.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Verwaltung&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Unter <em>&#8220;Durchsuchen von Anhängen&#8221;</em> auf <em>&#8220;Ändern&#8221;</em> klicken und die Datei-Erweiterungen eintragen.</li>
<li>Abschliessend auf <em>&#8220;Index neu aufbauen&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p>(Quelle: <a href="http://de.help.mailstore.com/MailStore_Home_Hilfe:Verwaltung" target="_blank">http://de.help.mailstore.com/MailStore_Home_Hilfe:Verwaltung</a>)</p>
<h1>MailStore Server</h1>
<ul>
<li>MailStore Client öffnen und als &#8220;<em>admin&#8221;</em> anmelden.</li>
<li>Zu <em>&#8220;Verwaltung &#8211; Storage &#8211; Suchindizes&#8221;</em> wechseln.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Ändern&#8221;</em> klicken und die Datei-Erweiterungen eingeben.</li>
<li>Die Dateigruppen auswählen und auf <em>&#8220;Suchindizes neu aufbauen&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p>(Quelle: <a href="http://de.help.mailstore.com/Suchindizes" target="_blank">http://de.help.mailstore.com/Suchindizes</a>)</p>
<h1>IFilter-Quellen</h1>
<p><a href="http://www.ifilter.org/" target="_blank">IFilter.org</a></p>
<p><a href="http://ifiltershop.com/" target="_blank">IFilterShop</a></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=60c92a37-719c-4077-b5c6-cac34f4227cc&amp;displaylang=de" target="_blank">Microsoft Office 2007 Filter Pack</a></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=5cd4dcd7-d3e6-4970-875e-aba93459fbee" target="_blank">Microsoft Office 2010 Filter Pack</a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Neuere Microsoft Office Filter Packs decken ältere Microsoft Office-Versionen mit ab. Z.B. deckt das Microsoft Office 2010 Filter Pack alle Versionen seit Office 97 ab. Bei der Auswahl auf 32- und 64-bit achten!</p>
<p>Unter Windows 7 und Server 2008 R2 (möglicherweise auch Vista und Server 2008, ich hab&#8217; keines dieser Systeme gerade da zum nachschauen da) kann man in den <em>&#8220;Windows-Funktionen&#8221;</em> (Windows 7) bzw. den Features im <em>&#8220;Server-Manager&#8221;</em> (Server 2008 R2) einen <em>&#8220;Windows-TIFF-IFilter&#8221;</em> installieren.</p>
<p>Dieses IFilter ermöglicht das Indizieren von TIFF-Dateien mittels OCR. Bei TIFF-Dateien handelt es sich um Grafikdateien, die z.B. von Windows-Fax verwendet werden.</p>
<p>Im Faxserver vom Windows Server (ab Windows Server 2003) kann eine Weiterleitung vom empfangenen Faxen als E-Mail eingerichtet werden.</p>
<h1>Tools</h1>
<p>Um jenseits der Windows-Suche sich anzeigen zu lassen, welche IFilter installiert sind, kann man das Tool <a href="http://www.citeknet.com/Products/IFilters/IFilterExplorer/tabid/62/Default.aspx" target="_blank">IFilter Explorer</a> verwenden.</p>
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	</item>
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		<title>Windows: MailStore Server &#8211; Meine persönliche best practice</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-mailstore-server-meine-persoenliche-best-practice</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-mailstore-server-meine-persoenliche-best-practice#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[archivierung]]></category>
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		<description><![CDATA[So, ich hab&#8217; ja gerade meine Prüfung zum MailStore Certified Archiving Specialist 2012 erfolgreich hinter mir, ferner bin ich auch MailStore Registered Partner und wollte an dieser Stelle ein paar meiner favorisierten Konfigurationen zum MailStore Server loswerden. Für alle die nicht &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-mailstore-server-meine-persoenliche-best-practice">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich hab&#8217; ja gerade meine Prüfung zum <em>MailStore Certified Archiving Specialist 2012</em> erfolgreich hinter mir, ferner bin ich auch <em>MailStore Registered Partner</em> und wollte an dieser Stelle ein paar meiner favorisierten Konfigurationen zum MailStore Server loswerden.</p>
<p>Für alle die nicht wissen, was MailStore ist: Dabei handelt es sich um eine Lösung um E-Mails archivieren zu können. Mit dieser Software können gleich mehrere Ziele erreicht werden:</p>
<ul>
<li>Rechtssichere E-Mail-Archivierung (nur MailStore Server, empfohlen für Firmen).</li>
<li>Entlastung des E-Mail-Servers (wenn man alte E-Mails entfernt).</li>
<li>Migration von E-Mail-Servern (MailStore hat eine Export-Funktion).</li>
<li>Datensicherung von E-Mail-Servern (MailStore ist zwar keine Backup-Lösung, aber man kann das Archiv durchaus als &#8220;Quasi&#8221;-Backup oder Brick-Level-Backup ansehen).</li>
</ul>
<p><span id="more-4734"></span>Folgende Punkte stehen im Grunde auch im <a href="http://de.help.mailstore.com/MailStore_Hilfe" target="_blank">Support-Bereich</a> auf der <a href="http://www.mailstore.com/de/" target="_blank">MailStore-Homepage</a>. Ich habe mir aber gedacht, ein paar häufiger gebrauchte Schritte hier abzulegen.</p>
<h1>E-Mails archivieren</h1>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Archivierung:</p>
<ul>
<li>Alle ein- und ausgehende E-Mails.</li>
<li>Einzelne bzw. mehrere E-Mail-Postfächer.</li>
</ul>
<p>Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.</p>
<p>Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt sich alle ein- und ausgehende E-Mails zu archivieren.</p>
<p>D.h. bei Mailservern wie z.B. Microsoft Exchange oder hMailServer, die die Möglichkeit bieten alle ein- und ausgehenden E-Mails über ein Journal-Postfach zu sammeln, diese Funktionalität zu nutzen.</p>
<p>Bietet der E-Mail-Server kein Journal-Postfach, kann man auch auf den <a href="http://de.help.mailstore.com/MailStore_Proxy" target="_blank">MailStore Proxy</a> zurückgreifen.</p>
<p>Um die Ordner-Struktur eines Postfachs sichern zu können, muss man die Postfächer sichern. Andernfalls hat man eben nur alle ein- und ausgehenden E-Mails &#8220;unsortiert&#8221; im Archiv.</p>
<p>Beide Methoden lassen sich mit einander kombinieren und parallel betreiben.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Ich bin kein Anwalt und kann daher keine juristische Beratung geben. Ich möchte dennoch darauf hinweisen, das beim Eingriff in die E-Mail-Kommunikation, ganz egal ob durch Spamfilter, Anti-Viren-Lösung oder eben durch Archivierungslösungen das Briefgeheimnis greift. D.h. man sollte die betriebliche E-Mail-Nutzung geregelt haben. Beim <a href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_33696.aspx" target="_blank">BITKOM gibt es einen Leitfaden inkl. Vorlage</a>, wie eine solche Regelung, auch zur Internet-Nutzung, aussehen kann. Eine empfohlene best practice besteht unter anderem darin, die private E-Mail-Nutzung zu untersagen bzw. auf externe Web-E-Mail-Anbieter (web.de, gmx, etc.) zu beschränken.</p>
<p><strong>Link-Tipp:</strong> <a href="http://www.ebertlang.com/public/files/konflikte-datenschutz-archivierung.pdf" target="_blank">Konflikte zwischen Datenschutz und E-Mail-Archivierung vermeiden</a></p>
<h1>Exchange Server 2010</h1>
<p>Am Beispiel von Microsoft Exchange Server 2010 (das betrifft dann z.B. auch den SBS 2011) könnte die Konfiguration wie folgt aussehen:</p>
<ul>
<li>Einen Benutzer inkl. Exchange Postfach für das Journaling anlegen, z.B. <em>journal@domain.tld</em>.</li>
<li>Journal im Exchange Server konfigurieren (Siehe Screenshot).</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-22-um-20.53.40.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4739" title="MS Exchange Server 2010 - Journal" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-22-um-20.53.40.png" alt="" width="1279" height="757" /></a></p>
<ul>
<li>Den<em> MailStore Client </em>starten und als <em>admin</em> anmelden.</li>
<li>Auf <em>&#8220;E-Mails archivieren&#8221;</em> klicken.</li>
<li><em>&#8220;Microsoft Exchange Server&#8221;</em> anklicken.</li>
<li><em>&#8220;E-Mails sofort bei Ein- und Ausgang&#8221;</em> auswählen.</li>
<li>Alle Angaben zum Server und dem Journal-Benutzer vornehmen.</li>
<li><strong>Optional:</strong> Die Option <em>&#8220;Vor der Archivierung mit Active Directory synchronisieren&#8221;</em> aktivieren. Keine Sorge, selbst wenn ein AD-Benutzer nicht mehr vorhanden ist, bleibt das Benutzer-Archiv erhalten.</li>
<li><strong>Optional:</strong> Die Option <em>&#8220;E-Mails in Postfach löschen&#8221;</em> aktivieren. Ist diese Option aktiviert, werden die E-Mails im Journal-Postfach nach der Archivierung gelöscht.</li>
<li>Nach Abschluss des Assistenten auf <em>&#8220;Zeitgesteuert&#8221;</em> klicken und entsprechend den eigenen Anforderungen einen Zeitplan festlegen.</li>
</ul>
<p>Möchte man die Postfächer sichern, bestehen dazu ebenfalls mehrere Möglichkeiten. D.h. einzelne Postfächer mit den jeweiligen Benutzerdaten oder mehrere Postfächer auf einmal. Letzteres setzt eine weitergehende Konfiguration voraus.</p>
<div>An dieser Stelle verweise ich auf die <a href="http://de.help.mailstore.com/E-Mail-Archivierung_von_Microsoft_Exchange_2010#Mehrere_Exchange-Postf.C3.A4cher_zentral_archivieren" target="_blank">offizielle Dokumentation</a> für diesen Fall.</div>
<div></div>
<h1>hMailServer</h1>
<p><a href="http://hmailserver.com/" target="_blank">hMailServer</a> ist ein freier E-Mail-Server, den ich im Rahmen dieses Blogs schon öfters erwähnt habe. Ferner setze ich diesen Mailserver selbst ein.</p>
<p>Der hMailServer bietet die Möglichkeit, die Benutzer gegen das Active Directory zu authentifizieren. Dies bietet in Zusammenhang mit dem MailStore Server die Möglichkeit, die Benutzer zentral im Active Directory zu verwalten.</p>
<p>Natürlich kann man die Benutzer auch manuell verwalten, wenn man das möchte oder kein Active Directory zur Verfügung hat.</p>
<p>Anbei eine Beispiel-Konfiguration mit Active Directory:</p>
<ul>
<li>Im Active Directory einen Journal-Benutzer, z.B. <em>journal@domain.tld</em> anlegen.</li>
<li>Für die Synchronisierung der MailStore-Benutzer eine Gruppe <em>&#8220;E-Mail-Benutzer&#8221;</em> anlegen und alle Domänen-Benutzer, die Zugriff auf den Mailserver haben, dieser Gruppe hinzufügen. Ferner müssen alle E-Mail-Benutzer mit einer E-Mail-Adresse konfiguriert sein.</li>
<li>Der <a href="http://de.help.mailstore.com/E-Mail-Archivierung_von_hMailServer#E-Mails_direkt_bei_Ein-_und_Ausgang_archivieren" target="_blank">MailStore-Anleitung</a> zum Einrichten der Journaling-Funktion im hMailServer folgen.</li>
<li>Den <em>&#8220;MailStore Client&#8221;</em> öffnen und als <em>admin</em> anmelden.</li>
<li>Auf <em>&#8220;E-Mails archivieren&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Anderer Server via IMAP/POP3&#8243;</em> klicken.</li>
<li><em>&#8220;Sammelpostfach&#8221;</em> anklicken.</li>
<li>Alle Angaben für den Server-Zugriff (Protokoll, Servername, Benutzername, Kennwort) vornehmen.</li>
<li><strong>Optional:</strong> <em>&#8220;E-Mails in Postfach löschen&#8221;</em> aktivieren.</li>
<li><em>&#8220;Vor Archivierung mit Verzeichnisdiensten synchronisieren&#8221;</em> aktivieren und auf <em>&#8220;Konfigurieren&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Nun <em>&#8220;Server&#8221;</em> und <em>&#8220;Basis-DN&#8221;</em> konfigurieren. In meinem Fall sind alle Benutzer in einer anderen OU als nach der Installation des Active Directory.</li>
<li><em>&#8220;Nur Microsoft Exchange-Benutzer synchronisieren&#8221;</em> deaktivieren.</li>
<li><em>&#8220;Nur Mitglieder einer Gruppe synchronisieren&#8221;</em> aktivieren und die <em>&#8220;E-Mail-Benutzer&#8221;</em>-Gruppe auswählen.</li>
<li>Nachdem das Archivierungsprofil angelegt ist, Dieses auswählen und auf <em>&#8220;Zeitgesteuert&#8230;&#8221;</em> klicken um einen Zeitplan für die Archivierung festzulegen.</li>
</ul>
<p>Möchte man die einzelnen Postfächer sichern, hat man leider nicht ganz die Möglichkeit wie beim Exchange Server. Entweder man legt jedes Postfach bzw. Benutzer einzeln an oder man verwendet eine CSV-Datei um mehrere Postfächer gleichzeitig zu konfigurieren.</p>
<p>Auch wenn es anhand der Konfigurationsschritte nicht ersichtlich ist, werden alle E-Mails von bekannten Benutzern in entsprechende Benutzer-Archive sortiert. Unbekannte E-Mails werden entsprechend der Einstellung beim Erstellen des Archivierungs-Profils einsortiert (Standard: admin).</p>
<p>D.h. die Benutzer können auf ihre E-Mail-Archive über den MailStore-Client, das Outlook Add-In oder den MailStore Web Access zugreifen.</p>
<h1>Zugriff auf das Archiv</h1>
<p>Um auf das Archiv zugreifen zu können gibt es mehrere Möglichkeiten.</p>
<ul>
<li>MailStore-Client</li>
<li>MailStore Web Access (Dieser kann auch in den OWA integriert werden.)</li>
<li>Outlook Add-in</li>
<li>IMAP</li>
<li>iPhone, iPod</li>
</ul>
<p>Der klassische Weg ist der MailStore-Client und das Outlook Add-in, sofern man Windows und Outlook verwendet.</p>
<p>Möchte man allerdings keine Software verteilen, kann man schlicht den MailStore Web Access verwenden. Dieser lässt sich auch in die OWA (Outlook Web App) integrieren.</p>
<p>Interessant für alle E-Mail-Clients jenseits von Outlook und zumal Plattform-unabhängig ist die Möglichkeit, das Archiv mittels IMAP einzubinden. Damit Dies möglich ist, muss zunächst in der MailStore Dienst-Konfiguration der IMAP-Server aktiviert werden.</p>
<p>Diese Option ist interessant für Tine 2.0 oder andere selbstgehosteten Webmail/Groupware-Benutzer.</p>
<p>Auf diese Weise hat man alle seine E-Mails inkl. dem E-Mail Archiv zentral im E-Mail-Client.</p>
<h1>MailStore Archiv verschieben</h1>
<p>Per Standard installiert der MailStore Server das Archiv unter <em>&#8220;C:\MailArchiv&#8221;</em>. Je nach E-Mail-Last und vorhandenen Speicherplatz kann das zum Problem werden. Ein MailStore Archiv zu verschieben ist allerdings einfach.</p>
<ul>
<li>Die<em> &#8221;MailStore Server Dienst Konfiguration&#8221;</em> öffnen.</li>
<li><em>&#8220;Dienst stoppen&#8221;</em> anklicken.</li>
<li>Den <em>&#8220;MailArchiv&#8221;</em>-Ordner verschieben.</li>
<li>Unter <em>&#8220;Master-Datenbank &#8211; Verzeichnis&#8221;</em> den neuen Pfad angeben.</li>
<li><em>&#8220;Dienst starten&#8221;</em> anklicken.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-23-um-09.56.53.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4745" title="MailStore Server Dienst-Konfiguration" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-23-um-09.56.53.png" alt="" width="942" height="613" /></a></p>
<p>Dies sind die Schritte, um das MailStore Archiv lokal zu verschieben. Möchte man das MailStore Archiv auf einen anderen Computer verschieben, z.B. während einer Migration, greifen im Grunde die gleichen Schritte. Nur das Diese über zwei Computer verteilt sind.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Verschiebt man das MailStore Archiv auf einen anderen Computer müssen die automatischen bzw. zeitgesteuerten Tasks neu angelegt und ggf. weitere Schritte durchgeführt werden. Siehe dazu <a href="http://de.help.mailstore.com/Umziehen_des_Archivs" target="_blank">MailStore Server Hilfe: Umziehen des Archivs</a>.</p>
<h1>Datensicherung und Wiederherstellung</h1>
<p>Im Grunde ist alles dazu unter <a href="http://de.help.mailstore.com/Datensicherung_und_Wiederherstellung" target="_blank">MailStore Server Hilfe: Datensicherung und Wiederherstellung</a> gesagt. Ich möchte aber an dieser Stelle explizit darauf hinweisen, das MailStore VSS oder ähnliche Methoden offiziell nicht unterstützt. Ich habe zwar vom Support auch schon einmal eine Aussage gehört, das ein Partner berichtet hat, es würde funktionieren. Ob das nun wirklich so ist oder wie bei vielen anderen Datenbank-Anwendungen die VSS- und Image-Methoden nicht unterstützen und dann der Restore nur mit Glück verbunden ist, sei mal dahin gestellt.</p>
<p>Auf jeden Fall ist die Datensicherung von MailStore Server sehr einfach:</p>
<ul>
<li>Dienst beenden.</li>
<li>Den Ordner <em>&#8220;C:\MailArchiv&#8221;</em> sichern.</li>
<li>Dienst starten.</li>
</ul>
<p>Wenn man das so in seine Backup-Lösung einbindet, kann es unter Umständen recht lange dauern, bis der MailStore Server wieder verfügbar ist.</p>
<p>Bei vielen Backup-Lösungen ist es ja so, das Skripte oder Tasks vor und nach dem eigentlichen Backup ausgeführt werden. Da nun ein Voll-Backup eines gesamten Systems recht lange dauern kann, kann man die Ausfallzeit von MailStore Server über einen Trick verkürzen.</p>
<p>Man beendet den MailStore Server-Dienst, kopiert mittels <em>robocopy</em> den <em>&#8220;MailArchiv&#8221;</em>-Ordner bzw. spiegelt Diesen und startet den Dienst wieder. Hier ein Beispiel-Skript:</p>
<pre>@echo off
net stop "MailStore Server"
robocopy c:\mailarchive c:\backup\mailstore /MIR /R:3 /NP /LOG:backup_log.txt
net start "MailStore Server"</pre>
<p><strong>Vorteil:</strong> Man kopiert nur die geänderten Dateien, der MailStore Server ist relativ schnell wieder verfügbar und man hat ein von MailStore unterstütztes Backup.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong> Man belegt den doppelten Speicherplatz.</p>
<p>Ab Version 6.x des MailStore Servers gibt es eine integrierte Backup-Option. Auch bei der integrierten Version sind für die Dauer der Sicherung die Archive nicht verfügbar und man belegt den doppelten Speicherplatz.</p>
<p>Die Wiederherstellung des MailStore Servers ist ebenfalls sehr einfach:</p>
<ul>
<li>Dienst beenden.</li>
<li><em>&#8220;MailArchiv&#8221;</em>-Ordner wiederherstellen.</li>
<li>Dienst starten.</li>
</ul>
<p>Erfolgt die Wiederherstellung auf einem neuem Computer, greifen im Grunde die gleichen Schritte wie beim Verschieben auf einen anderen Computer:</p>
<ul>
<li>MailStore Server installieren.</li>
<li>Dienst beenden.</li>
<li><em>&#8220;MailArchiv&#8221;</em>-Ordner wiederherstellen.</li>
<li>Dienst starten.</li>
<li>Tasks neu anlegen.</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4734&amp;md5=f5f56b9aba1d55195659153bfd4c8cb5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows: Drahtgebundenes LAN, 802.1X und NPS</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-drahtgebundenes-lan-802-1x-und-nps</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-drahtgebundenes-lan-802-1x-und-nps#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[802.1x]]></category>
		<category><![CDATA[drahtgebunden]]></category>
		<category><![CDATA[kabel]]></category>
		<category><![CDATA[lan]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[nps]]></category>
		<category><![CDATA[pki]]></category>
		<category><![CDATA[r2]]></category>
		<category><![CDATA[radius]]></category>
		<category><![CDATA[switch]]></category>
		<category><![CDATA[verkabelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andysblog.de/?p=4757</guid>
		<description><![CDATA[In Anlehnung an meinen Artikel Windows: Wireless LAN, 802.1x und NPS folgt nun gewissermassen der zweite Teil, wie man 802.1x im drahtgebundenen, d.h. verkabelten Netzwerk zum Einsatz bringt. Die Voraussetzungen sind bis auf die Hardware, statt eines Access Points wird ein oder &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-drahtgebundenes-lan-802-1x-und-nps">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anlehnung an meinen Artikel <a title="Windows: Wireless LAN, 802.1x und NPS" href="http://www.andysblog.de/windows-wireless-lan-802-1x-und-nps" target="_blank">Windows: Wireless LAN, 802.1x und NPS</a> folgt nun gewissermassen der zweite Teil, wie man 802.1x im drahtgebundenen, d.h. verkabelten Netzwerk zum Einsatz bringt.</p>
<p>Die Voraussetzungen sind bis auf die Hardware, statt eines Access Points wird ein oder mehrere 802.1x-kompatible Switche benötigt, identisch.</p>
<p><del>In meinem Fall kommt der kürzlich hier vorgestellte <a title="Netgear GS108T-200 Managed Switch Unboxing und Inbetriebnahme" href="http://www.andysblog.de/netgear-gs108t-200-managed-switch-unboxing-und-inbetriebnahme" target="_blank">Netgear ProSafe GS108T</a> zum Einsatz.</del></p>
<p>Auch in diesem Fall zeigte sich, das nicht jedes Gerät so mitspielt, wie man es erwarten würde.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Bevor man anfängt, eine solche Konfiguration auszurollen, sollte man genau getestet und vorbereitet haben. Andernfalls kann man sich dadurch ganz schnell sein Netzwerk zu einer Gruppe stand-alone Rechner machen!</p>
<p><span id="more-4757"></span></p>
<p>Die folgende Beispiel-Konfiguration basiert auf Windows Server 2008 R2.</p>
<h1>Active Directory Zertifikatsdienste installieren und konfigurieren</h1>
<p>Für den Fall, das man noch keine Unternehmens-Zertifizierungsstelle/-PKI hat, muss man zuerst die Rolle <em>&#8220;Active Directory Zertifikatdienste&#8221;</em> installieren:</p>
<pre>Server-Manager – Rollen – Rolle hinzufügen – Active Directory-Zertifikatdienste</pre>
<p>Sobald der Assistent nach dem Typ der Zertifizierungsstelle fragt, Diese auf <em>&#8220;Unternehmen&#8221;</em> einstellen. Alle weiteren Einstellungen können auf den Vorgaben belassen werden.</p>
<p>Nun muss die passende Zertifikat-Vorlage vorbereitet und hinzugefügt werden:</p>
<pre>Server-Manager – Rollen – Active Directory-Zertifikatdienste – Unternehmens-PKI – Zertifikatvorlagen</pre>
<ul>
<ul>
<li>Mit der rechten Maustaste auf <em>&#8220;RAS- und IAS-Server&#8221;</em> klicken und <em>&#8220;Doppelte Vorlage&#8221;</em> auswählen.</li>
<li>Einen Namen für die Vorlage vergeben, z.B. <em>&#8220;RAS- und IAS-Server NPS&#8221;</em>.</li>
<li><strong>Optional:</strong> Möchte man die automatische Zertifikatverteilung verwenden, auf die Registerkarte <em>&#8220;Sicherheit&#8221;</em> wechseln und der Gruppe <em>&#8220;RAS- und IAS-Server&#8221;</em> die Berechtigung <em>&#8220;Automatisch registrieren&#8221;</em> geben.</li>
<li>Mit der rechten Maustaste auf <em>&#8220;Server-Manager – Rollen – Active Directory-Zertifikatdienste – NAME DER PKI – Zertifikatvorlagen&#8221;</em> und <em>&#8220;Neu &#8211; Auszustellende Zertifikatvorlage&#8221;</em> auswählen und die zuvor erstellte Zertifikatvorlage hinzufügen.</li>
</ul>
</ul>
<p>Der NPS benötigt ein Zertifikat, um sich den Clients gegenüber &#8220;ausweisen&#8221; zu können.</p>
<p>Dieses Zertifikat kann manuell über das Zertifikate-Snap-In in einer MMC oder via <a title="Windows: Automatische Zertifikatverteilung (Certificate Autoenrollment) einrichten" href="http://www.andysblog.de/windows-automatische-zertifikatverteilung-certificate-autoenrollment-einrichten" target="_blank">Automatische Zertifikatverteilung</a> über die Gruppenrichtlinien angefordert werden.</p>
<p>Als generelle Voraussetzung für das erfolgreiche Anfordern eines Zertifikats gilt, das der NPS Mitglied in der Gruppe der <em>&#8220;RAS- und IAS-Server&#8221;</em> ist.</p>
<p>Je nach gewünschter Authentifizierung des Clients, müssen ebenfalls Zertifikate auf den Client-Computern angefordert werden. Dies ist für PEAP-TLS und EAP-TLS der Fall.</p>
<h1>NPS installieren und konfigurieren</h1>
<p>Der NPS wird ebenfalls als Rolle installiert:</p>
<pre>Server-Manager – Rollen – Rolle hinzufügen – Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste</pre>
<p>Bei der Abfrage, welche Komponenten installiert werden sollen, nur den <em>&#8220;Netzwerkrichtlinienserver&#8221;</em> auswählen.</p>
<p>Sobald der NPS installiert ist, muss dieser im Active Directory registriert werden. Dazu mit der rechten Maustaste auf <em>&#8220;Server-Manager – Rollen – Rolle hinzufügen – Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste &#8211; NPS (Lokal)&#8221;</em> klicken und <em>&#8220;Server im Active Directory registrieren&#8221;</em> anklicken.</p>
<p>Nun muss der NPS konfiguriert werden. Dazu zu</p>
<pre>Server-Manager – Rollen – Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste – NPS (lokal)</pre>
<p>wechseln.</p>
<ul>
<li>Unter <em>&#8220;Standardkonfiguration&#8221;</em> <em>&#8220;RADIUS-Server für drahtlose und verkabelte 802.1X-Verbindung&#8221;</em> auswählen und <em>&#8220;802.1X konfigurieren&#8221;</em> anklicken.</li>
<li><em>&#8220;Sichere verkabelte (Ethernet-) Verbindungen&#8221;</em> auswählen und einen Namen für die Richtlinien vergeben.</li>
<li>Einen oder mehrere RADIUS-Clients, d.h. die Switches, hinzufügen.</li>
<li>Die Authentifizierungsmethode auswählen. Für alle drei Methoden gilt, das nach der Auswahl auf <em>&#8220;Konfigurieren&#8221;</em> geklickt werden muss und das NPS-Zertifikat ausgewählt wird.</li>
<li>Die Benutzer- und Computergruppen hinzufügen, die Berechtigt sein sollen, auf das Netzwerk zuzugreifen.</li>
<li>Auf dem nächsten Dialog können Geräte-spezifische Konfigurationen vorgenommen werden. In meinem Fall ist das nicht notwendig.</li>
<li>Nach Abschluss des Assistenten ist der NPS einsatzbereit.</li>
</ul>
<h1>Switch konfigurieren</h1>
<p>Im 802.1X-kompatiblen Switch muss mindestens folgendes konfiguriert werden:</p>
<ul>
<li>RADIUS-Server: IP-Adresse oder Computername des NPS</li>
<li>RADIUS-Port 1812 (Standard)</li>
<li>RADIUS-Secret: Geheimer, gemeinsamer Schlüssel</li>
</ul>
<p>Wie anfangs erwähnt, spielt auch hier nicht jedes Gerät so mit, wie man es erwartet.</p>
<p>Mit dem <a title="Netgear GS108T-200 Managed Switch Unboxing und Inbetriebnahme" href="http://www.andysblog.de/netgear-gs108t-200-managed-switch-unboxing-und-inbetriebnahme" target="_blank">Netgear ProSafe GS108T</a> kam ich trotz richtiger Konfiguration nicht weiter. Der Fehler äussert sich dadurch, das keine erfolgreiche Authentifizierung zustande kommt. Auf dem NPS finden sich folgende Fehler:</p>
<div><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.24.57.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4875" title="Netgear GS108T - NPS Fehler 1" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.24.57.png" alt="" width="1278" height="757" /></a></div>
<p>Es macht dabei keinen Unterschied, ob der <em>&#8220;Message Authenticator&#8221;</em> auf dem NPS und dem Netgear Switch aktiviert ist oder nicht.</p>
<p>Schaut man sich die Kommunikation mit dem Microsoft Network Monitor an, zeigt sich folgendes Bild:</p>
<div><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.24.44.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4876" title="Netgear GS108T - NPS Fehler 2" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.24.44.png" alt="" width="1280" height="756" /></a></div>
<p>Man sieht, das zumindest versucht wird, eine EAP-Authentifizierung zu etablieren. Jenseits von <em>&#8220;Identity&#8221;</em> passiert jedoch nichts.</p>
<p>Auf dem Screenshot zu sehen ist ferner der fehlgeschlagene Versuch der <em>&#8220;admin&#8221;</em>-Anmeldung des Netgear Switch gegenüber dem NPS.</p>
<p>Als Nachteil des Netgear-Geräts hat sich erwiesen, das bei der Anmeldung am Web-Interface kein Benutzername abgefragt wird. An dieser Stelle geht man, d.h. das Gerät bzw. Netgear, einfach von <em>&#8220;admin&#8221;</em> aus.</p>
<p>Im Gegensatz zum Cisco Switch unterscheidet der Netgear nicht zwischen lokalem und remote RADIUS bzw. man kann es dort schlichtweg nicht so konfigurieren, gegen welche Instanz die Anmeldung am Web-Interface authentifiziert werden soll.</p>
<p>Es wird lediglich eine Reihenfolge abgearbeitet. Dies äussert sich in diesem Beispiel so, das zuerst der remote RADIUS versucht wird und dann Lokal.</p>
<p>Ironischerweise funktioniert die RADIUS-Anmeldung für den Netgear-<em>&#8220;admin&#8221;</em> auch nicht, wenn man im AD einen <em>&#8220;admin&#8221;</em>-Benutzer anlegt.</p>
<p>Dennoch poste ich hier die Konfiguration für den Netgear Switch. Der Support ist über dieses Problem informiert und ich hoffe auf eine Lösung.</p>
<h1>Update 03-02-2012</h1>
<p>Heute kam die <a title="Netgear Smart Switche können kein 802.1X mit Zertifikaten" href="http://www.andysblog.de/netgear-smart-switche-koennen-kein-802-1x-mit-zertifikaten" target="_blank">Antwort von Netgear</a>. Die Smart Switche von Netgear können kein 802.1X mit Zertifikaten. Von daher ist die nachfolgende Konfigurationsanleitung für den Netgear Switch hinfällig.</p>
<p>Zwischenzeitlich hatte ich auch mal mit MD5 getestet. Dieses wird aber von Microsoft offiziell nicht mehr unterstützt und ist im NPS erst über einen Registry-Hack verfügbar. Auf dem Client benötigt man darüber hinaus eine andere Software. Das hat bei mir allerdings nicht funktioniert.</p>
<p>Der Cisco Switch hingegen läuft hier ohne Probleme. Anleitung dazu findet sich unter der Netgear-Anleitung.</p>
<p>Konfiguration am Netgear ProSafe GS108T:</p>
<ul>
<li>Am Web-Interface anmelden.</li>
<li>Zur Registerkarte <em>&#8220;Security&#8221;</em> wechseln.</li>
<li>Im Abschnitt <em>&#8220;Management Security&#8221;</em> unter <em>&#8220;RADIUS &#8211; Server Configuration&#8221;</em> einen neuen RADIUS-Server-Eintrag hinzufügen.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-14.17.50.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4760" title="Netgear ProSafe GS108T - RADIUS Configuration" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-24-um-14.17.50.png" alt="" width="1279" height="663" /></a></p>
<ul>
<li>Zu <em>&#8220;Authentication List&#8221;</em> wechseln.</li>
<li><em>&#8220;defaultList&#8221;</em> von &#8220;Local &#8211; None &#8211; None&#8221; auf &#8220;RADIUS &#8211; Local &#8211; None&#8221; ändern.</li>
<li>In den Bereich <em>&#8220;Port Authentication&#8221;</em> wechseln.</li>
<li>Unter <em>&#8220;Advanced &#8211; 802.1X Configuration&#8221; &#8220;Port Authentication&#8221;</em> den Port, an dem der NPS angeschlossen ist auf <em>&#8220;Authorized&#8221;</em> konfigurieren. Andernfalls schliesst man sich selbst aus dem Netzwerk aus.</li>
<li>Unter <em>&#8220;Advanced &#8211; 802.1X Configuration&#8221; &#8220;Port Based Authentication State&#8221;</em> aktivieren.</li>
</ul>
<p>Da ich eine funktionierende Konfiguration testen wollte, besorgte ich mir ein anderes Gerät. Einen <a title="Cisco SG 200-08 – Unboxing und erster Eindruck" href="http://www.andysblog.de/cisco-sg-200-08-unboxing-und-erster-eindruck" target="_blank">Cisco SG 200-08</a>. Mit diesem Gerät funktioniert die 802.1X-Authentifizierung. Anbei die Konfiguration dieses Geräts:</p>
<ul>
<li>Am Switch via Browser anmelden.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Security &#8211; RADIUS&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Add&#8230;&#8221;</em> klicken und die Angaben für den RADIUS-Server, also dem NPS, eintragen. Per Standard ist <em>&#8220;Message Authenticator&#8221;</em> aktiviert. Dies muss bei der Konfiguration des RADIUS-Client im NPS beachtet werden. D.h. im NPS ebenfalls aktivieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.20.07.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4877" title="Cisco SG 200-08 - RADIUS-Server hinzufügen" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.20.07.png" alt="" width="1278" height="662" /></a></p>
<ul>
<li>Auf <em>&#8220;Security &#8211; 802.1X &#8211; Properties&#8221;</em> klicken.</li>
<li><em>&#8220;Port Based Authentication State&#8221;</em> aktivieren und <em>&#8220;Authentication Method&#8221;</em> auf <em>&#8220;Radius&#8221;</em> konfigurieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.24.05.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4878" title="Cisco SG 200-08 - Security - 802.1X - Properties" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.24.05.png" alt="" width="1277" height="660" /></a></p>
<ul>
<li>Auf <em>&#8220;Security &#8211; 802.1X &#8211; Port Authentication&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.25.53.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4879" title="Cisco GS 200-08 - Security - 802.1X - Port Authentication" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-16.25.53.png" alt="" width="1276" height="661" /></a></p>
<p>Nun jeden Port, für den die 802.1X Authentifizierung gelten soll auf <em>&#8220;Administrative Port Control: Auto&#8221;</em> konfigurieren. Hierzu den jeweiligen Port auswählen und auf <em>&#8220;Edit&#8230;&#8221;</em> klicken.</p>
<p>In diesem Beispeil habe ich den Port, an dem der NPS hängt, auf <em>&#8220;Administrative Port Control: Force Authorized&#8221;</em> konfiguriert.</p>
<p>Hier mal ein Screenshot des Microsoft Network Monitors mit einer erfolgreichen Authentifizierung:</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.34.49.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4886" title="Cisco SG 200-08 - Erfolgreiche Authentifizierung im Network Monitor" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-15.34.49.png" alt="" width="1277" height="755" /></a></p>
<h1>Client-Konfiguration</h1>
<p>Auf dem Client (Windows 7) muss der Dienst <em>&#8220;Automatische Konfiguration (verkabelt)&#8221;</em> gestartet sein. Per Standard ist dieser Dienst auf <em>&#8220;Manuell&#8221;</em> eingestellt. Netzwerkweit kann man den Starttyp <em>&#8220;Automatisch&#8221;</em> mit Hilfe der Gruppenrichtlinien konfigurieren.</p>
<p>Ich habe mit zwei Clients getestet. Es zeigte sich, das zwar unter Umständen das Starten des Dienstes und das de- und wieder aktivieren der Netzwerkkarte bzw. kurz das Netzwerkkabel abziehen und wieder anstecken funktionieren kann, der sichere Weg allerdings ein Neustart ist.</p>
<p>Ferner muss der Client der Zertifizierungsstelle vertrauen und ggf. ein eigenes Zertifikat besitzen. Die genaue Konfiguration kommt auf die NPS-seitig verwendete Authentifizierungsmethode drauf an.</p>
<p>Leicht off-topic, aber dennoch interessant ist dieser Beitrag auf <a href="http://www.administrator.de/" target="_blank">administrator.de</a>:</p>
<p><a href="http://www.administrator.de/index.php?content=154402" target="_blank">Netzwerk Zugangskontrolle mit 802.1x und FreeRadius am LAN Switch</a></p>
<p><br>Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-wireless-lan-802-1x-und-nps' rel='bookmark' title='Windows: Wireless LAN, 802.1x und NPS'>Windows: Wireless LAN, 802.1x und NPS</a></li>
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<li><a href='http://www.andysblog.de/netgear-smart-switche-koennen-kein-802-1x-mit-zertifikaten' rel='bookmark' title='Netgear Smart Switche können kein 802.1X mit Zertifikaten'>Netgear Smart Switche können kein 802.1X mit Zertifikaten</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-autorisierende-wiederherstellung-der-gesamten-ad-ds-datenbank-in-windows-server-2008-r2' rel='bookmark' title='Windows: Autorisierende Wiederherstellung der gesamten AD DS-Datenbank in Windows Server 2008 (R2)'>Windows: Autorisierende Wiederherstellung der gesamten AD DS-Datenbank in Windows Server 2008 (R2)</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-personliche-best-practice-fur-den-ersten-windows-domanencontroller-im-netzwerk' rel='bookmark' title='Windows: Persönliche Best-Practice für den ersten Windows-Domänencontroller im Netzwerk'>Windows: Persönliche Best-Practice für den ersten Windows-Domänencontroller im Netzwerk</a></li>
</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4757&amp;md5=2a42d93f22f31bc793ee45d37d94d160" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows: Nützliche Tools von Alex Nolan</title>
		<link>http://www.andysblog.de/windows-nuetzliche-tools-von-alex-nolan</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/windows-nuetzliche-tools-von-alex-nolan#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Programmierer Alex Nolan stellt auf seiner Homepage eine Reihe von nützlichen Freeware-Tools zur Verfügung. Praktisch finde ich zum Beispiel: SMTP Prober &#8211; Ein Tool um SMTP-Einstellungen testen zu können. IP Seizer &#8211; Kleiner Netzwerk-Scanner. System Spec &#8211; Tool zum &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/windows-nuetzliche-tools-von-alex-nolan">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Programmierer Alex Nolan stellt auf seiner <a href="http://www.alexnolan.net/software/" target="_blank">Homepage</a> eine Reihe von nützlichen Freeware-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Praktisch finde ich zum Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.alexnolan.net/software/SMTPProber.htm" target="_blank">SMTP Prober</a> &#8211; Ein Tool um SMTP-Einstellungen testen zu können.</p>
<p><a href="http://www.alexnolan.net/software/ip_address_scanner.htm" target="_blank">IP Seizer</a> &#8211; Kleiner Netzwerk-Scanner.</p>
<p><a href="http://www.alexnolan.net/software/sysspec.htm" target="_blank">System Spec</a> &#8211; Tool zum Auslesen von System-Informationen.</p>
<p><a href="http://www.alexnolan.net/software/driveman.htm" target="_blank">Driver Manager</a> &#8211; Tool zum Auslesen von Laufwerksinformationen. Funktioniert auch mit Netzlaufwerken.</p>
<p>Der große Vorteil ist, das alle Tools portable sind.</p>
<p><br>Ähnliche Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.andysblog.de/my-portable-software-nuetzliche-windows-tools' rel='bookmark' title='My portable Software &#8211; Nützliche Windows-Tools'>My portable Software &#8211; Nützliche Windows-Tools</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/windows-meine-liebsten-usb-stick-tools' rel='bookmark' title='Windows: Meine liebsten USB-Stick-Tools'>Windows: Meine liebsten USB-Stick-Tools</a></li>
<li><a href='http://www.andysblog.de/undelete-tools' rel='bookmark' title='Undelete Tools'>Undelete Tools</a></li>
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<li><a href='http://www.andysblog.de/bpm-tools' rel='bookmark' title='BPM-Tools'>BPM-Tools</a></li>
</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4838&amp;md5=5ab745201c39f76d8a6b95dcd4488de6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linux: Ein LAMP mit Debian &#8220;Squeeze&#8221; installieren</title>
		<link>http://www.andysblog.de/linux-ein-lamp-mit-debian-squeeze-installieren</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/linux-ein-lamp-mit-debian-squeeze-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[sql buddy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andysblog.de/?p=4827</guid>
		<description><![CDATA[Linux eignet sich hervorragend für den Betrieb von Internetseiten. Kommen dynamische Inhalte ins Spiel, so ist die Kombination &#8220;Linux, Apache, MySQL und PHP&#8221;, kurz LAMP, der Klassiker. Anbei eine Kurzanleitung, wie man auf Debian 6.x &#8220;Squeeze&#8221; einen LAMP-Stack einrichtet. Debian installieren &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/linux-ein-lamp-mit-debian-squeeze-installieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux eignet sich hervorragend für den Betrieb von Internetseiten. Kommen dynamische Inhalte ins Spiel, so ist die Kombination <em>&#8220;Linux, Apache, MySQL und PHP&#8221;</em>, kurz LAMP, der Klassiker.</p>
<p>Anbei eine Kurzanleitung, wie man auf Debian 6.x <em>&#8220;Squeeze&#8221;</em> einen LAMP-Stack einrichtet.</p>
<p><span id="more-4827"></span></p>
<h1>Debian installieren</h1>
<p>Für die Installation von Debian zunächst ein ISO-Image herunterladen. Für diesen Artikel wurde <a href="http://cdimage.debian.org/debian-cd/6.0.4/amd64/iso-cd/debian-6.0.4-amd64-netinst.iso" target="_blank">Debian 6.0.4 Netinst AMD64</a> verwendet.</p>
<p>Für die Installation wird eine Internet-Verbindung benötigt!</p>
<ul>
<li>Computer oder virtuelle Maschine starten und vom Debian-Installations-Medium booten.</li>
<li>Im Menü <em>&#8220;Install&#8221;</em> auswählen.</li>
<li>Die Installationssprache auswählen.</li>
<li>Den Standort auswählen.</li>
<li>Die Tastaturbelegung auswählen.</li>
<li>Einen Namen für den Computer vergeben, z.B. <em>&#8220;lamp&#8221;</em>.</li>
<li>Die DNS-Domäne, in der sich der Computer befindet, eingeben.</li>
<li>Ein Passwort für den Benutzer <em>&#8220;root&#8221;</em> vergeben.</li>
<li>Den vollständigen Namen für den normalen, nicht-privilegierten Benutzer eingeben.</li>
<li>Den Benutzernamen für den normalen Benutzer eingeben.</li>
<li>Das Passwort für den normalen Benutzer vergeben.</li>
<li>Die Art der Partitionierung angeben. In diesem Fall <em>&#8220;Geführt &#8211; vollständige Festplatte verwenden&#8221;</em>.</li>
<li>Die Festplatte auswählen, auf die installiert werden soll.</li>
<li>Die Art der Partitionierung angeben. In diesem Fall <em>&#8220;Alle Dateien auf eine Partition, für Anfänger empfohlen&#8221;</em>.</li>
<li>Die Partitionierung und Formatierung mit <em>&#8220;Partitionierung beenden und Änderungen übernehmen&#8221;</em> bestätigen.</li>
<li>Die Partitionierung und Formatierung mit <em>&#8220;Änderungen auf die Festplatten schreiben&#8221; &#8220;Ja&#8221;</em> bestätigen.</li>
<li><em>&#8220;Land des Debian-Archiv-Spiegelservers&#8221;</em> auswählen.</li>
<li><em>&#8220;Debian-Archiv-Spiegelserver&#8221;</em> auswählen. Von diesem Server werden dann Pakete und Updates heruntergeladen.</li>
<li><strong>Optional:</strong> Sofern ein Proxy-Server im Netzwerk verwendet wird, kann Dieser nun konfiguriert werden.</li>
<li><strong>Optional:</strong> Falls man möchte, kann man an der Paketverwendungserfassung teilnehmen. Dabei werden anonym Informationen über Pakete die man verwendet übertragen.</li>
<li>Bei der Softwareauswahl folgende Auswahl treffen:</li>
</ul>
<ul>
<li><em>&#8220;Grafische Desktop-Umgebung&#8221;</em> deaktivieren.</li>
<li><em>&#8220;SSH-Server&#8221;</em> aktivieren.</li>
</ul>
<p>Man kann zwar bei der Softwareauswahl bereits <em>&#8220;Web-Server&#8221;</em> und <em>&#8220;SQL-Datenbank&#8221;</em> auswählen, allerdings werden dabei nicht alle für den LAMP-Betrieb nötigen Pakete installiert. Von daher wird an dieser Stelle nur die <em>&#8220;Grafische Desktop-Umgebung&#8221;</em> deaktiviert und für die Fernverwaltung via <em>ssh</em> der <em>&#8220;SSH-Server&#8221;</em> aktiviert.</p>
<p>Auf Servern sollte aus Sicherheits- und Performance-Gründen nur das Nötigste installiert sein!</p>
<ul>
<li>Die Abfrage, ob der <em>&#8220;GRUB-Bootloader&#8221;</em> installiert werden soll mit <em>&#8220;Ja&#8221;</em> beantworten.</li>
<li>Nun das System neu starten.</li>
</ul>
<h1>Feste IP-Adresse konfigurieren</h1>
<p>Per Standard holt sich Debian eine IP-Adresse vom DHCP-Server. Bei Servern sollten aber statische IP-Adressen verwendet werden.</p>
<ul>
<li>Als <em>&#8220;root&#8221;</em> anmelden.</li>
<li>Den Befehl <em>&#8220;nano /etc/network/interfaces&#8221;</em> ausführen und die Zeile</li>
</ul>
<pre>iface eth0 inet dhcp</pre>
<p>wie folgt ändern:</p>
<pre>iface eth0 inet static
        address 192.168.0.11 &lt;- IP-Adresse
        netmask 255.255.255.0 &lt;- Subnetzmaske
        gateway 192.168.0.1 &lt;- Standard-Gateway</pre>
<ul>
<li>Mit der Tastenkombination <em>&#8220;strg + x&#8221;</em> wird der Editior beendet. Die Abfrage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen mit <em>&#8220;J(a)&#8221;</em> bestätigen.</li>
<li>Mit den Befehlen <em>&#8220;ifdown eth0&#8243;</em> und <em>&#8220;ifup eth0&#8243;</em> wird die neue Konfiguration übernommen.</li>
</ul>
<p>Die nachfolgenden Schritte können via ssh ausgeführt werden.</p>
<h1>MySQL installieren</h1>
<p>Mit folgendem Befehl wird der MySQL-Datenbankserver installiert:</p>
<pre>apt-get install mysql-server mysql-client</pre>
<p>Dabei wird nicht nur der eigentliche Server, sondern auch der Client installiert. Der Client wird benötigt, damit man Benutzer und Datenbanken anlegen kann.</p>
<p>Man wird während der Installation zur Vergabe eines Passwort für den MySQL-<em>&#8220;root&#8221;</em> gefragt. Dieser Benutzer ist nicht mit dem <em>&#8220;root&#8221;</em>-Benutzer von Debian/Linux zu verwechseln!</p>
<h1>Apache und PHP installieren</h1>
<p>Mit folgendem Befehl wird der Apache Webserver und PHP installiert:</p>
<pre>apt-get install apache2 php5 php5-cli php5-mysql libapache2-mod-php5 php5-mcrypt php5-gd</pre>
<p>Damit der Apache mit PHP funktioniert, muss die Konfiguration neu geladen werden.</p>
<p>Entweder den Befehl</p>
<pre>/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p>oder</p>
<pre>/etc/ini.d/apache2 graceful</pre>
<p>ausführen.</p>
<h1>PHP-Installation testen</h1>
<p>Mit den nachfolgenden Schritten kann die PHP-Installation getestet werden:</p>
<pre>nano /var/www/info.php</pre>
<p>Nun folgenden Code in die neu erstellte Datei einfügen:</p>
<pre>&lt;?php
phpinfo();
?&gt;</pre>
<p>Mit der Tastenkombination <em>&#8220;strg + x&#8221;</em> den Editor verlassen und die Änderungen speichern.</p>
<p>Ruft man nun in einem Browser die IP-Adresse oder den Computernamen des LAMP-Servers auf, erscheint die Standard-Meldung des Apache Webservers (<em>&#8220;It Works&#8230;&#8221;</em>).</p>
<p>Ruft man im Browser folgende URL auf:</p>
<pre>http://IP-DES-LAMP/info.php</pre>
<p>Erscheint die Ausgabe von <em>&#8220;phpinfo&#8221;</em>.</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-30-um-15.59.18.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4828" title="phpinfo()-Ausgabe im Browser" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-30-um-15.59.18.png" alt="" width="609" height="435" /></a></p>
<h1>MySQL-Datenbank(en) und Benutzer anlegen</h1>
<p>Zunächst am MySQL-Server anmelden:</p>
<pre>mysql -u root -p</pre>
<p>Eine neue Datenbank anlegen mit:</p>
<pre>create database NAME-DER-DATENBANK character set utf8;</pre>
<p>Einen Benutzer für die Datenbank anlegen:</p>
<pre>create user 'BENUTZERNAME'@'localhost' identified by 'PASSWORD';</pre>
<p><strong>Hinweis:</strong> Statt &#8216; funktioniert auch &#8220;.</p>
<p>Rechte für den Benutzer an der (neuen) Datenbank zuweisen:</p>
<pre>grant all on NAME-DER-DATENBANK.* to 'BENUTZERNAME'@'localhost';</pre>
<pre>flush privileges;</pre>
<pre>quit</pre>
<h1>Optional: SQL Buddy installieren</h1>
<p>Mit <a href="http://www.sqlbuddy.com/" target="_blank">SQL Buddy</a> lassen sich MySQL-Datenbanken und -Benutzer über einen Browser verwalten. D.h. Benutzer und Datenbanken anlegen, editieren, entfernen&#8230;</p>
<pre>wget http://www.sqlbuddy.com/download/dl.php -O sqlbuddy.zip</pre>
<pre>apt-get install unzip</pre>
<pre>unzip sqlbuddy.zip -d /var/www</pre>
<p>Ruft man nun im Browser die URL</p>
<pre>http://IP-DES-LAMP/sqlbuddy</pre>
<p>auf, erscheint die Anmeldemaske von SQL Buddy. Nach erfolgter Anmeldung mit den Daten des MySQL-<em>&#8220;root&#8221;</em> kann man den Datenbankserver verwalten.</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-30-um-16.29.59.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4829" title="SQL Buddy" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-30-um-16.29.59.png" alt="" width="704" height="396" /></a></p>
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</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4827&amp;md5=a90f8215510694201c37e9bbfe308dee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Rumble &#8211; Ein Cross-Platform Mail-Server</title>
		<link>http://www.andysblog.de/rumble-ein-cross-platform-mail-server</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/rumble-ein-cross-platform-mail-server#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[imap]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[open]]></category>
		<category><![CDATA[pop3]]></category>
		<category><![CDATA[rumble]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[smtp]]></category>
		<category><![CDATA[source]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war wieder ein Zufallstreffer. Eigentlich habe ich wegen SpamAssassin etwas gesucht und bin dann über Rumble gestolpert. Bei Rumble handelt es sich um einen open source Mail-Server, der via Web-Interface verwaltet wird und sowohl für Windows als auch Linux &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/rumble-ein-cross-platform-mail-server">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wieder ein Zufallstreffer. Eigentlich habe ich wegen SpamAssassin etwas gesucht und bin dann über Rumble gestolpert.</p>
<p>Bei <a href="http://rumble.sourceforge.net/" target="_blank">Rumble</a> handelt es sich um einen open source Mail-Server, der via Web-Interface verwaltet wird und sowohl für Windows als auch Linux (Ubuntu/Debian/Generic) verfügbar ist.</p>
<p>Ich habe mir Rumble kurz unter Windows angesehen.</p>
<p><span id="more-4809"></span></p>
<h1>Installation</h1>
<p>Beim Setup unter Windows gibt es nicht viel zu beachten. Während der Installation wird man gefragt, ob man Rumble als Systemdienst ausführen möchte.</p>
<p>Abschließend wird man automatisch auf das Web-Interface geleitet. Per Standard läuft das Web-Interface auf dem Port 2580.</p>
<p>Nutzt man ein 64-Bit Windows, kann/muss man den Dienst mittels des Befehls</p>
<pre>sc config RumbleService binPath= "c:\Program Files\Rumble\rumble_win64.exe"</pre>
<p>auf die 64-bit Version von Rumble ändern.</p>
<p>Anschließend kann der Dienst gestartet werden.</p>
<p>Auf meinem Windows Server 2008 R2 Standard, konnte die 64-bit Version von Rumble nicht gestartet werden.</p>
<h1>Erste Anmeldung am Web-Interface</h1>
<p>Das Web-Interface kann in einem Browser über die URL</p>
<pre>http://localhost:2580</pre>
<p>aufgerufen werden. Der Standard-Benutzername und das Kennwort lautet jeweils &#8220;<em>admin&#8221;</em>.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Während des Tests zeigte sich, das es Probleme mit dem Internet Explorer gibt. Mit Firefox hingegen läuft es besser.</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rumble-Server-status.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4811" title="Rumble - Server status" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rumble-Server-status.png" alt="" width="935" height="518" /></a></p>
<p>Das Web-Interface erscheint übersichtlich und funktional. Ferner ist es reaktionsfreudig.</p>
<p>Nachdem man unter <em>&#8220;Server settings&#8221;</em> die prinzipielle Server-Konfiguration durchgeführt hat und unter <em>&#8220;RumbleLua users&#8221;</em> das Kennwort für den <em>&#8220;admin&#8221;</em> geändert hat (funktionierte in meinem Test nicht, deswegen habe ich einen neuen Benutzer angelegt), legt man unter <em>&#8220;Domains &amp; accounts&#8221;</em> eine neue E-Mail-Domain an.</p>
<p>Sobald man eine Domain angelegt hat, kann man Diese anklicken und die Postfächer anlegen.</p>
<p><a href="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rumble-Domains-ands-accounts.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4812" title="Rumble - Domains ands accounts" src="http://www.andysblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Rumble-Domains-ands-accounts.png" alt="" width="937" height="519" /></a></p>
<p>Rumble bietet, obwohl es noch eine recht kleine Version ist, schon einiges an Features. Am besten Mal in die <a href="http://rumble.sourceforge.net/docs.html#d2" target="_blank">Dokumentation</a> schauen.</p>
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</ol></p> <p><a href="http://www.andysblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4809&amp;md5=86c1d32df089a2944b4d7d66bf157169" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.andysblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lenovo X121e &#8211; CPU-Lüfter unter Windows ruhigstellen</title>
		<link>http://www.andysblog.de/lenovo-x121e-cpu-luefter-unter-windows-ruhigstellen</link>
		<comments>http://www.andysblog.de/lenovo-x121e-cpu-luefter-unter-windows-ruhigstellen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[brazostweaker]]></category>
		<category><![CDATA[cpu]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[x121e]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen nenne ich ja ein Lenovo X121e mein eigen. Nun ist es ja kein Geheimnis, das ich ein geräuschempfindliches Wesen bin, getreu dem Motto &#8220;Wenn hier einer Krach macht, dann bin ich das!&#8221;. Soll heissen: Lüftergeräusche und &#8230; <a href="http://www.andysblog.de/lenovo-x121e-cpu-luefter-unter-windows-ruhigstellen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Wochen nenne ich ja ein <a title="Hardware: Lenovo X121e (Typ:3051)" href="http://www.andysblog.de/hardware-lenovo-x121e-typ3051">Lenovo X121e</a> mein eigen. Nun ist es ja kein Geheimnis, das ich ein geräuschempfindliches Wesen bin, getreu dem Motto &#8220;Wenn hier einer Krach macht, dann bin ich das!&#8221;. Soll heissen: Lüftergeräusche und co. kann ich nicht ab.</p>
<p>Zugegeben, das auf die Dauer bisher leiseste Notebook was ich kenne ist das MacBook (Pro). Aber auch bei Windows-/Linux-Notebooks kann man nachhelfen, damit es ruhiger zugeht.</p>
<p>In diesem Fall bleibe ich mal bei Windows, genauer gesagt Windows 7 Professional x64.</p>
<p><strong>Eines vorweg:</strong> Der Lüfter vom X121e ist von Haus aus <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> brachial laut. Wie gesagt, das liegt eher an mir.</p>
<p><span id="more-4803"></span></p>
<h1>Windows -Bordmittel</h1>
<p>Die erste und einfachste Massnahme greift auf Windows-Bordmittel zurück. Man ändert den Energiesparplan auf <em>&#8220;Energiesparmodus&#8221;</em> ab oder editiert den aktuellen Energiesparplan und ändert die Einstellungen für die <em>&#8220;Prozessorenergieverwaltung&#8221;</em>.</p>
<p>An dieser Stelle kann man die <em>&#8220;Systemkühlungsrichtlinie&#8221;</em> und den <em>&#8220;Maximalen Leistungszustand des Prozessor&#8221;</em> konfigurieren.</p>
<p>Auf deutsch: Der CPU wird gesagt, das sie langsamer tun soll.</p>
<p>Klar geht dabei die Leistung, aber auch die Wärmeentwicklung zurück. Für Internet und co. reicht es aber dennoch.</p>
<p>Der Einfachheit halber und da ich in der Regel nichts besonders hartnäckiges auf dem System mache, habe ich einfach zum <em>&#8220;Energiesparmodus&#8221;</em> gewechselt.</p>
<h1>TPFanControl</h1>
<p>Mit dem Tool <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~schmitzr/donate.html" target="_blank">TPFanControl</a> kann man man bei vielen IBM/Lenovo-Notebooks am Lüfter-Management drehen. Schon direkt nach der Installation und dem Start wird es leiser im Saal.</p>
<p>Allerdings ist mir persönlich dennoch der Lüfter zu häufig wieder angesprungen. Von daher habe ich an der Konfiguration gedreht. Dazu muss die <em>&#8220;TPFanControl.ini&#8221;</em> editiert werden.</p>
<p>In meinem Fall habe ich Zeile 300 von</p>
<pre>Level=65 1</pre>
<p>zu</p>
<pre>Level=70 1</pre>
<p>geändert und das Tool neu gestartet.</p>
<p>Dies bewirkt, das der Lüfter erst bei 70° C anspringt, statt wie bisher bei 65° C. Dadurch ist es schon deutlich seltener der Fall, das der Lüfter läuft.</p>
<h1>BrazosTweaker</h1>
<p>Speziell für die AMD &#8220;Brazos&#8221;-Plattform gibt es das Tool <a href="http://code.google.com/p/brazostweaker/" target="_blank">BrazosTweaker</a>. Mit diesem Tool kann man die Spannungen der CPU als auch der Northbridge steuern.</p>
<p>In diesem Fall geht es ja darum, weniger Abwärme zu produzieren, als Schrauben wir die Spannungen nach unten, Stichwort: Undervolting.</p>
<p>Ich habe da jetzt nicht gross herum experimentiert, sondern schlicht die Standard-Vorgaben aus dem <a href="http://code.google.com/p/brazostweaker/wiki/AnleitungBrazosTweaker" target="_blank">Wiki</a> verwendet und das Tool als Dienst installiert.</p>
<p>Da es im Wiki nicht drin steht, so installiert man BrazosTweaker als Dienst:</p>
<ul>
<li>BrazosTweaker öffnen.</li>
<li>Konfiguration der Spannung vornehmen.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Apply&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Service&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Den Haken bei <em>&#8220;Make custom P-state settings permanent&#8221;</em> aktivieren.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Update&#8221;</em> klicken.</li>
<li>Auf <em>&#8220;Apply&#8221;</em> klicken.</li>
</ul>
<p>Zur Sicherheit in der <em>Diensteverwaltung</em> überprüfen, ob der Dienst <em>&#8220;BrazosTweaker service&#8221;</em> läuft.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Ich habe derzeit alle oben genannten Methoden zusammen am laufen. Die CPU ist im Schnitt bei ca. 55° C. Performanceeinbussen sind mir soweit nicht aufgefallen. Selbst das Virtualisieren mit VirtualBox läuft dennoch ganz ordentlich.</p>
<p>Positiver Nebeneffekt: Der Akku hält (noch) länger. Gemessen habe ich es nicht. Da der Akku von Haus aus schon lange hält, kann ich es auch nicht genau sagen. Je nachdem was man macht, ist ein Arbeitstag (8 Std.) durchaus drin.</p>
<p>Kaum ist der CPU-Lüfter &#8220;stillgelegt&#8221; fällt einem die &#8220;laute&#8221; Festplatte auf. Evtl. tausche ich die mal gegen eine SSD. Soweit ich weiss, muss man aber bei diesem Gerät auf die Einbauhöhe achten. Naja, mal sehen, was sich noch so alles ergibt.</p>
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