Apple’s iCloud/Match filtert Songs – Dann doch lieber ‘ne eigene Cloud

Super Meldung zum Wochenende!

Wie man vielerorts (z.B. bei basicthinking, golem) aktuell lesen kann, ersetzt Apple’s Musik-Cloud nicht jugendfreie Musik-Titel durch entsprechend entschärfte Versionen.

Ob das nun wirklich ein Bug ist oder in die “Kein Porno auf dem iPhone”-Strategie passt sei mal offen gelassen.

Alle die Clouddiensten gegenüber skeptisch sind, dürfen sich jetzt mal bestätigt fühlen.

Da passt es ja irgendwie, das ich gerade gestern, ups, war doch schon heute, so ‘ne Nacht kann verdammt kurz sein, wieder was über ownCloud gepostet habe.

Damit kann man seine eigene (Musik-)Cloud aufbauen und Musik streamen. Guckst du hier.

Ich für meinen Teil ziehe es vor, meine Daten im eigenen unmittelbaren Zugriff zu haben. Das hat vielerlei Gründe. Ein aktuelles Beispiel für das Wieso von meiner Seite:

Gerade gestern hat mein DSL-Anschluss für ca. vier Stunden gestreikt. Das tut mir zwar auch schon weh, aber was ist, wenn da eine größere Firma dran hängt bzw. ein Gewerbe das vom Internet abhängig ist?

So was kann für eine Firma schon zum Problem werden. Was tun wenn kein Zugriff mehr auf E-Mails, Office 365 und co. mehr funktioniert?!

Apple freut sich über Amazon’s Kindle Fire – Ich glaub, Sie haben recht

Wie man bei Macnews wunderbar lesen kann, macht sich Apple nicht wirklich sorgen um die Android-Konkurrenz bzw. den Kindle Fire von Amazon.

Ich muss gestehen, das ich Glaube, das Sie damit durchaus recht haben.

Der Vorteil von Apple war und ist immer gewesen, das Hardware und Software über den gleichen Kanal kommen, zumindest bei den mobilen Geräten. Damit meine ich jetzt nicht nur das Betriebssystem, sondern eben auch die “Shopping”-Möglichkeit, also wo die Apps herkommen.

Für Android sollte das im Idealfall ja auch “nur” der Android Market sein. Aber viele Hersteller binden einen anderen Market ein oder kochen ihre eigene Suppe.

Mittlerweile geht es bei Android zu, wie bei den klassischen Linux-Systemen auch. Zu viele Varianten, zu viele Distributionen, … Als Anwender kann man sich da nur schwer entscheiden. Bei Android hält es sich zwar noch in relative Grenzen, aber die Entwickler haben dort auch schon ihre Probleme, das App A auf Device A läuft, aber auf Device B nicht. Dazu kommt dann noch die Frage, über wie viele Markets man die App anbieten möchte.

Nein, ich möchte nun nicht die Freiheit des Anwenders beschneiden. Letztlich soll jeder das Installieren dürfen, was er möchte und das noch dazu aus den Quellen, die Ihm/Ihr zusagen.

Montag, der 24. Oktober 2011 – Ein ganz normaler Tag

Apple updatet sein MacBooks Pro, Wikileaks ist “Pleite”, Intel senkt ein wenig die Preise, Linux Kernel 3.1 verfügbar, Gigaset verklagt AVM, Erster Release Candidate von FreeBSD 9.0 verfügbar, Microsoft kassiert bei der Hälfte des Android-Markts mit, die Zukunft von Yahoo ist nach wie vor ungewiss, während der RZ-Chef zu Apple geht - Eben ein ganz normaler Tag.

Irgendwie hab’ ich den ganzen Tag gegrübelt, über was ich schreiben könnte. Einen ursprünglich geplanten Artikel über ein OpenMediaVault-Feature habe ich erstmal wegen eines noch nicht behobenen Bugs nach hinten verschoben.

Und nein, ich hab’ nicht den ganzen Tag E-Mails gecheckt und bei Netflix Filme geschaut ;-)

Charity Aktion Steve Jobs – Klingt erstmal komisch, aber dient einem gutem Zweck

Ich muss zugeben, ich war erstmal etwas perplex, als die E-Mail von Attila kam. Getreu dem Motto “Wofür eine Spendenaktion für Steve Jobs?”. Bekanntermassen bildet lesen und eigentlich geht es gar nicht wirklich um Steve Jobs, sondern um eine Spendensammelaktion für’s Pankreaszentrum im Frankfurter Klinikum. Sicher, der Anlass war der Tod des Apple-Mitgründers, geht es doch um den Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Also, wer spenden und die Chance auf den Gewinn einer Collage haben möchte, möge auf den Link klicken.

Charity Aktion Steve Jobs

(Screenshot: sinus-art.com)

iOS 5, iTunes 10.5 and iCloud – Ab Heute geht’s rund

Heute ist quasi Patchday bei Apple. Seit gestern Abend steht iTunes 10.5 in den Startlöchern und ab heute soll sowohl die iCloud für Jedermann/frau zugänglich sein als auch iOS 5 für iPhone und iPad ausgerollt werden.

Da ich ausser einem MacBook Pro kein Apple-Device mein Eigen nenne, kann ich nicht viel testen.

Spannend finde ich aber die Tatsache, das nun (endlich) über WLAN synchronisiert werden kann.

Ich persönlich verwende iTunes lediglich zum Musik-Shoppen. Noch nicht mal als Player oder zur Verwaltung, da bei mir alles als MP3 konvertiert in einer seit Jahren gepflegten Verzeichnis-Struktur landet.

(Screenshot: apple.de)