Windows XP unterstützt nativ nur IDE als Modus für den Zugriff auf SATA-Festplatten. Möchte man statt dessen AHCI verwenden, so muss man bereits bei der Installation einen entsprechenden Treiber einbinden. Eigentlich keine komplizierte Angelegenheit, allerdings gibt es manchmal ein paar Stolpersteine.
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Windows 7 mit Acronis True Image Home 2012 wiederherstellen
Seit Windows Vista gibt es neben der C-Partition meist noch eine “System-reserviert”-Partition, dadurch wird das Recovery etwas komplexer. Ein Stolperstein besteht darin, das Acronis bei der Wiederherstellung, ganz gleich von welcher Partition, Diese per Standard auf die maximale Datenträgergröße erweitern möchte. Das führt am Beispiel der “System-reserviert”-Partition dann schnell zur Verwirrung, wenn man dann die C-Partition wiederherstellen möchte und schlicht kein Platz mehr zur Verfügung steht. Ferner darf man sich nicht 100%-ig auf die Laufwerksbuchstaben verlassen. In Notfallboot-Umgebungen kann es durchaus vorkommen, das die “System-reserviert”-Partition den Buchstaben “C” und die eigentliche C-Partition den Buchstaben “D” erhält.
Virtualisierung: Intel VT-d und AMD Vi (IOMMU)
Bei Intel VT-d und AMD Vi (IOMMU) handelt es sich um Technologien, um PCI-Geräte an virtuelle Maschinen weiterreichen zu können. Um diese Option erfolgreich nutzen zu können, muss hardware- wie softwareseitig die Funktionalität vorhanden und unterstützt werden.
Bislang scheinen VMware ESXi, KVM und Xen diese Technik zu beherrschen. Seitens Microsoft gilt für Hyper-V sogar die best-practice, die Funktionen im BIOS des Servers zu deaktivieren.
Anbei ein paar Informationen zu dem Thema in Bezug auf den jeweiligen Hypervisor:
KVM: http://www.linux-kvm.org/page/How_to_assign_devices_with_VT-d_in_KVM
Microsoft Hyper-V: http://www.windowsitpro.com/article/server-virtualization/windows-server-2008-r2-hyperv-intel-vtd-hardware-features-139493
VMware ESXi: http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/VMware_VMDirectPath_zum_Durchreichen_von_PCI_Karten
Xen: http://wiki.xensource.com/xenwiki/VTdHowTo
Persönliche Anmerkung:
Ob solche Techniken einen Sinn ergeben oder nicht, ist Bestandteil vieler Diskussionen. Ich selbst konnte diese Möglichkeiten noch nicht testen.
Montag, der 24. Oktober 2011 – Ein ganz normaler Tag
Apple updatet sein MacBooks Pro, Wikileaks ist “Pleite”, Intel senkt ein wenig die Preise, Linux Kernel 3.1 verfügbar, Gigaset verklagt AVM, Erster Release Candidate von FreeBSD 9.0 verfügbar, Microsoft kassiert bei der Hälfte des Android-Markts mit, die Zukunft von Yahoo ist nach wie vor ungewiss, während der RZ-Chef zu Apple geht - Eben ein ganz normaler Tag.
Irgendwie hab’ ich den ganzen Tag gegrübelt, über was ich schreiben könnte. Einen ursprünglich geplanten Artikel über ein OpenMediaVault-Feature habe ich erstmal wegen eines noch nicht behobenen Bugs nach hinten verschoben.
Und nein, ich hab’ nicht den ganzen Tag E-Mails gecheckt und bei Netflix Filme geschaut
Intel S3200SH und VMware ESXi 4.1 – Ein kurzer Testbericht
Seit ESXi 4.1 unterstützt VMware (endlich) Server-Systeme auf Intel S3200SH Basis. Ich habe einen Entry-Server von der Firma Wortmann zum Test verwendet. Die Gesamtkonfiguration des Systems sieht wie folgt aus:
- CPU: Intel Xeon 3050 2x 2.16 GHz
- RAM: 6 GB DDR2 ECC
- HDD: 1×160 GB SATA II
- USB-Stick: PNY Optima 4 GB
- Mainboard: Intel S3200SH