Ursprünglich hatte ich begonnen, einen Artikel darüber zu schreiben, welche Auswirkungen die Konfiguration von virtuellen Festplatten und deren Verteilung auf mehrere Storages auf die Performance von virtuellen Computern hat.
Nach ein paar Versuchen wunderte ich mich allerdings über die Ergebnisse.
Erste Auffälligkeit waren die Ergebnisse von HD Tune mit 64-bit virtuellen Computern. Auf realer Hardware funktioniert das Tool einwandfrei und mit 32-bit virtuellen Computer offenbar auch.
Zweite Auffälligkeit waren die Ergebnisse mit unterschiedlichen Tools bei der Verwendung von differenzierenden virtuellen Festplatten. Und hier setzt dieser Artikel an. Denn genau an diesem Punkt liegt das Risiko einen Fehler zu begehen.
Manche Anwendung kann einen schon mal an den Rand der Verzweiflung bringen mit seiner Verarbeitungsgeschwindigkeit. Wenn man so ziemlich alle klassischen Lösungswege ausgetestet hat wie z.B. schnellere CPU, mehr RAM, schnellere Festplatte oder RAID bis hin zum komplett neuen PC kommt man schon mal an einen Punkt wo man nicht mehr weiter weiß.