ArchivistaVM: Cluster in 100 Sekunden

In den Kommentaren zu meinem Artikel Migration von ESXi zu ArchivistaVM hat Urs Pfister von Archivista einen interessanten Link hinterlassen. Es geht darum, wie man mit entsprechenden Skripten in (mehr oder weniger) 100 Sekunden einen Cluster mit DRBD und KVM aufbauen kann. Dabei geht es hauptsächlich um Automatisierung und nicht die übliche Handarbeit.

Der Vortragstext vom österreichischen Linuxday 2011 liest sich gut. Die Präsentation von Erfahrungswerten ist spannend als auch witzig.

Ich glaube, nicht jeder geht so mit dem Thema um. Noch dazu finde ich persönlich es großartig, das so jemand wie Urs sich die Zeit nimmt, in einem so beschaulichen Blog wie meinem mitzulesen, zu kommentieren und zu informieren. Danke!

ArchivistaVM 2.0: Software-RAID beim Setup

Durch die ganzen Kommentare in Sachen RAID bei meinem Artikel Proxmox VE 2.0 Beta – Ein zweiter Blick und Test bin ich nun neugierig geworden, wie das ArchivistaVM handhabt. Für mich war jetzt interessant zu Erfahren, wie es sich denn beim Setup eines ArchivistaVM-Hosts und Software-RAID verhält. Es geht mir nun gar nicht um die Performance, Cache- oder Sicherheitsfrage. Wie ich in den Kommentaren schon geschrieben habe, zählt für mich letztlich die Lösung, die zum Ziel führt und funktioniert.  Weiterlesen

Portabler KVM-Server mit ArchivistaVM

Urs Pfister von der ArchiVista GmbH hat in den Kommentaren zu meinem Artikel ArchivistaVM 2.0 im Schnelltest heute früh eine sehr nette Info hinterlassen.

Es geht darum, ArchivistaVM auf einem USB-Stick zu installieren und damit portable zu machen. Feine Sache. Setup auf USB-Stick kannte ich bisher nur von VMware mit dem ESXi. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nicht nur zu Testzwecken, sondern auch für die Bereitstellung neuer VM-Hosts ist das eine feine Sache. Weitere Gründe nennt Urs in seinem PDF (siehe unten).

Eine Demo in Form eines animierten GIFs findet man hier. Die Dokumentation dazu findet sich hier.

Lesenswert ist die Dokumentation, vor allem der Abschnitt über die Entstehung, auf jeden Fall. Getestet habe ich selber das nun nicht. Es fehlt grad an freier Hardware und Zeit. Ich bin mir aber sicher, quasi in “alter” Archivista-Manier, das es funktioniert!

Vielen Dank an Urs für diese Info!

ArchivistaVM 2.0 im Schnelltest

Durch einen Hinweis von Urs Pfister in den Kommentaren zu meinem Artikel Kostenlose Virtualisierungslösungen für Unternehmen – Eine Übersicht kam ich nun darauf ArchivistaVM 2.0 zu testen.

ArchivistaVM ist ein Fork von Proxmox. Allerdings mit dem Schwerpunkt auf KVM. OpenVZ wird von Archivista nicht unterstützt und ist folglich nicht in deren VM-Lösung vorhanden.

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