Windows: ThinRDP – Eine browserbasierte Remotedesktopverbindung

Aus dem Hause Cybele Software kommt die RDP-Lösung ThinRDP. Der Hersteller ist besser bekannt für seine browserbasierte VNC-Lösung ThinVNC. Das Besondere an ThinRDP ist, das es auf moderne HTML5-Technik basiert und Clientseitig nur einen aktuellen Browser benötigt. Mittels einer SSL-verschlüsselten Verbindung kann auf Remotedesktopdiensteserver, Desktops oder VDI-Umgebungen zugegriffen werden.

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Intel S3200SH und VMware ESXi 4.1 – Ein kurzer Testbericht

Seit ESXi 4.1 unterstützt VMware (endlich) Server-Systeme auf Intel S3200SH Basis. Ich habe einen Entry-Server von der Firma Wortmann zum Test verwendet. Die Gesamtkonfiguration des Systems sieht wie folgt aus:

  • CPU: Intel Xeon 3050 2x 2.16 GHz
  • RAM: 6 GB DDR2 ECC
  • HDD: 1×160 GB SATA II
  • USB-Stick: PNY Optima 4 GB
  • Mainboard: Intel S3200SH

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Linux: APC UPS Daemon unter Debian “Squeeze” installieren und konfigurieren

Auch Linux-Server wollen vor Stromausfall und Stromschwankung geschützt werden. Als Hardware kommt in diesem Beispiel eine APC Back-UPS CS 650 zum Einsatz. Auf der Softwareseite wird auf den APC UPS Daemon zurückgegriffen.

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Windows: ThinShell – Eine alternative Shell für Thin Clients

Thin Clients sind eine feine Sache. Klein, leise, energiesparend, leicht zu verwalten. Manchmal kann es aber auch sein, das einem selbst die minimalistische Ausstattung und Oberfläche von Windows (XP) Embedded zu viel ist. Für diesen Fall habe ich eine kleine Ersatz-Shell in AutoIt erstellt. Sinn und Zweck ist es, nur das Allernötigste an zu zeigen. D.h. einen Button für die Remotedesktopverbindung, einen Button für das Abmelden (der Administrator soll ja auch noch die Möglichkeit haben, sich am System anzumelden) und ein Button zum Herunterfahren.  Weiterlesen

Windows: Recovery in kleinere Partition

Manchmal kommt es vor, das man von einer grösseren Partition bzw. Festplatte auf eine Kleinere umzieht. Bei vielen Image-Programmen besteht die Möglichkeit, auf kleinere Partitionen wiederherzustellen, aber das hat seine Grenzen. Anbei eine Möglichkeit mit Drive Snapshot und Robocopy.

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Windows: Server die keine zusätzlichen CALs benötigen

In der Microsoft-Server-Welt gibt es zwei Produkte, die keine zusätzlichen CALs (Client Access License) benötigen. Hierbei handelt es sich um den Windows Server 2008 R2 Foundation und den Windows Small Business Server 2011 Essentials. Bei beiden Server-Editionen sind die notwendigen CALs bereits enthalten.

Beim Windows Server 2008 R2 Foundation sind das 15 CALs und beim Windows Server 2011 Essentials sind es 25 CALs.

Eine Ausnahme bleiben die RDS- und RMS-CALS. Verwendet man die Remotedesktop- oder Right Management-Dienste beim Windows Server 2008 R2 Foundation, benötigt jeder Client der zugreift eine RDS- bzw. RMS-CAL.

Links

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Small Business Server 2011 – Lizenzierungsübersicht

Windows: Eine Rettungs-CD für Drive Snapshot erstellen

Eine Schwäche von Drive Snapshot besteht darin, das es keine Rettungs-CD gibt. Es besteht zwar die Möglichkeit, aus der Bootdiskette eine CD zu erstellen, aber Diese basiert auf DOS und ist diversen Handhabungsschwierigkeiten und Einschränkungen unterworfen. Anbei zeige ich, wie man mit Hilfe des Windows Automated Installation Kit (WAIK) eine Rettungs-CD für Drive Snapshot erstellt. Weiterlesen

Windows: In drei Schritten zur WinPE-CD mit WAIK

Mit dem WAIK (Windows Automated Installation Kit) lässt sich schnell und einfach eine minimalistische Windows-CD erstellen. Dazu sind nach der Installation des WAIK und dem Erstellen des Ordners “c:\waik” lediglich drei Schritte bzw. Befehle notwendig. Folgende Befehle müssen in der “Eingabeaufforderung für Bereitstellungstools” ausgeführt werden:

- copype x86 c:\waik\winpe_x86
- copy c:\waik\winpe_x86\winpe.wim c:\waik\winpe_x86\ISO\sources\boot.wim
- oscdimg -n -bc:\waik\winpe_x86\etfsboot.com c:\waik\winpe_x86\ISO c:\waik\winpe_x86\winpe_x86.iso

Die ISO-Datei mit einem Brennprogramm auf CD bannen. Fertsch 🙂

Windows: Emsisoft Commandline Scanner – Ein Virenscanner für die Eingabeaufforderung

Der Emsisoft Commandline Scanner ist eine kleine, aber feine Anti-Malware-Software für die Eingabeaufforderung.

Eines Vorweg: Es handelt sich nicht um einen Virenscanner, der installiert wird und er bietet auch keinen Echtzeitschutz.

Der Vorteil dieses Virenscanner liegt darin, das er nicht installiert werden muss, dadurch bietet er sich an, als Cross-Check-Lösung verwendet zu werden, wenn auf dem System schon ein Produkt eines anderen Herstellers installiert ist. Ferner läuft der Scanner von USB-Sticks und Rettungs-CDs. Für ersteres gibt es von Emsisoft ein komplett fertiges Emergency Kit.

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Wie viel Windows braucht der Mensch?

Neulich habe ich einen Windows 2000 Server in einer virtuellen Maschine installiert, um eine Migration testen zu können.

Dabei freute mich, wie schnell das doch heutzutage geht und auch wie schnell der Service Pack 4 installiert war. Wenn es doch früher nur auch so gewesen wäre *seufz*.  Weiterlesen

VMware ESX(i) Whitebox Hardware Compatibility List

Wer einen VMware ESX(i) Hypervisor auf Hardware installieren möchte, die nicht offiziell unterstützt wird, der findet unter nachfolgenden Links eine gute Ressource um herauszufinden, ob die Komponenten oder der Computer passend ist oder welche Einschränkungen bzw. Workarounds es gibts:

www.vm-help.com

www.ultimatewhitebox.com

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