Windows: Server die keine zusätzlichen CALs benötigen

In der Microsoft-Server-Welt gibt es zwei Produkte, die keine zusätzlichen CALs (Client Access License) benötigen. Hierbei handelt es sich um den Windows Server 2008 R2 Foundation und den Windows Small Business Server 2011 Essentials. Bei beiden Server-Editionen sind die notwendigen CALs bereits enthalten.

Beim Windows Server 2008 R2 Foundation sind das 15 CALs und beim Windows Server 2011 Essentials sind es 25 CALs.

Eine Ausnahme bleiben die RDS- und RMS-CALS. Verwendet man die Remotedesktop- oder Right Management-Dienste beim Windows Server 2008 R2 Foundation, benötigt jeder Client der zugreift eine RDS- bzw. RMS-CAL.

Links

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Small Business Server 2011 – Lizenzierungsübersicht

Windows: Small Business Server 7 – Ein erster Eindruck

Seit dem 22.09.2010 ist die erste öffentliche Beta-Version des Microsoft Windows Small Business Server 7 über Microsoft Connect verfügbar.

Zeit also, eine Test-Installation auszuführen und sich das neue System einmal anzusehen.

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Windows: Small Business Server „Aurora“ – Ein erster Eindruck

Seit ein paar Tagen ist die Beta-Version des neuen Small Business Server’s „Aurora“, sozusagen dem kleinem Bruder des regulären Small Business Server’s, verfügbar. Im Gegensatz zum regulären SBS bietet Aurora keinen Exchange Server, so das hier entweder auf einen Exchange- bzw. Microsoft Online Service oder sonstige Mail-/Groupware-Lösungen zurückgegriffen werden muss.

Weitere Unterschiede sind eine Begrenzung der maximalen Benutzer auf 25, keine Sharepoint Services und kein SQL-Server (bei SBS nur in der Premium-Edition). Ferner ist die Basis nicht direkt der Windows Server 2008 R2, sondern der kommende Windows Home Server V2 (Codename „Vail“). Weiterlesen

Windows: Definition der Netzwerkfähigkeit eines Windows-Clients

Immer wieder stellt man fest, vor allem in kleinen Unternehmens-Umgebungen, dass das Verständnis darüber, in wie weit ein Windows-Client netzwerkfähig ist, weit auseinander geht. Das führt dann immer zu Gesprächsbedarf, welche Editionen und Lizenzen notwendig sind und in Folge welche Kosten entstehen. Weiterlesen

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