Mac: Shoutcast Source-Clients

Wer mich kennt, weiss das ich ein Fan vom Webradio-Machen bin. Shoutcast ist dabei einer meiner Lieblings-Steaming-Server. Jetzt stellte sich mir die Frage, wie das denn aussieht, wenn der Mac der Source-Client, also die Kiste ist, die den Stream vom Studio zum Streaming-Server/-Provider bringt. Unter Windows habe ich dafür zuletzt edcast und früher No23 Live verwendet. Aber diese beiden gibt es nicht für Mac. edcast habe ich so auf die Schnelle auch nicht unter Wine/WineBottler zum laufen bekommen. Aber das nur am Rande. Jetzt bin ich also mal auf die Suche gegangen und fand relativ wenig bis jetzt. Auf der kommerziellen Seite stolpert man recht schnell über Nicecast. Aber wie immer geht’s mir darum, was kostenloses zu finden (Ja ja, die Gratis-Mentalität). Letztlich fündig geworden bin ich bei butt (broadcast using this tool). Den hatte ich schon fast vergessen. Diesen netten kleinen Source-Client habe ich vor zwei Jahren auch schon mal unter Windows verwendet. Vorteil von Butt ist, das er für Linux, Windows und Mac zur Verfügung steht und Open Source ist. Die Bedienung ist kinderleicht und installiert ist er auch gleich. So macht Radio-Machen Spass!

Migration von Windows Vista zu Ubuntu 10.04 LTS – Ein Erfahrungsbericht

FSC Notebook

So, das war mal interessant und überaus einfach. Das Windows Vista nicht unbedingt der große Wurf war, ist landläufig bekannt. Wie es sich hingegen im Vergleich zu Ubuntu 10.04 LTS auf gleicher Hardware schlägt zeigt dieser kleine Erfahrungsbericht.

Nun ging es um keine große Migration im Unternehmen, sondern lediglich um einen einfachen Einzelplatz-Computer, der für Internet-Surfen und Textverarbeitung genutzt wird.

Der Grund für den Umstieg: Performance.

 

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Spaß mit der Browserwahl

Browserwahl

Schon schön wie die Microsoft Browserwahl einen mit Arbeit versorgt. Da dieses “Update” ja mittlerweile automatisch auf den Rechner kommt und so manchen unerfahrenen Anwender, der den Internet Explorer verwendet und als Standard-Browser eingerichtet hat,  überfordert, kommt dann mitunter folgende Situation zustande:

 

Der Anwender ignoriert das Browserwahlfenster.

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IMG Stage Line MPX-206 – Web-Radio taugliches Mischpult

IMG Stage Line MPX-206

Das ist immer so eine Sache, als Einsteiger in Sachen Web-Radio. Eigentlich ist es ganz einfach und doch recht kompliziert. Mir ist es bisher oft so gegangen, das die Technik überschaubar war, aber die rechtlichen Aspekte dafür leider umso unverständlicher erschienen. Zurück zum Thema.

Zu Beginn von Privatecast Webradio wurde im Studio Aschaffenburg ein Keytone-Mischpult verwendet. Schnell stellte sich heraus, das die Qualität (sofern man bei einem 80 € Mischpult überhaupt von sowas sprechen kann) unterirdisch war. Z.B. gab es Störungen immer wenn der Radio-PC im Netzwerk funkte. Generell neigte das Mischpult leicht zum Übersteuern und diverse Bedienungselemente (Crossfader, …) waren bei der Bedienung im Weg. Die Lösung fand sich nach ein wenig Sucherei im IMG Stage Line MPX-206. Relevant war unter anderem Peak-Meter pro Kanal, keine Bedienungselemente im Weg beim Zugriff auf die Fader und mindestens vier Line-Eingänge als auch zwei Mikrofon-Eingänge. Das Mischpult ist nun schon ein paar Monate in Betrieb und funktioniert bisher tadellos und das für einen Preis von 239,— € UVP.

… und übrigens:

Tim hat in seinem Blog das IMG Stage Line MPX-804 getestet und empfohlen:

ON AIR Blog » Preis / Leistung …stimmt!

Internet Explorer 9 Platform Preview – Der erste Eindruck

Internet Explorer 9

Ich gehöre zu denjenigen, die meist mit Firefox und Co. im Netz unterwegs sind. Aber dennoch kann man nicht vollständig auf den Internet Explorer aus dem Hause Microsoft verzichten. In meinem Fall liegt das meist an ActiveX das für so manchen Anwendungsfall benötigt wird oder Internet/Intranet-Portale die zwingend den IE voraus setzen. Nun konnte ich es auch nicht lassen, einen ersten Blick auf die Internet Explorer Platform Preview zu werfen. Ohne jetzt Messungen vorgenommen zu haben, ist der Eindruck von der Performance her durch aus positiv. Microsoft holt wirklich mindestens zum Firefox auf. Bleibt zu hoffen, das dieses Niveau bis zum finalen Produkt beibehalten oder gesteigert wird. Das würde bestimmt so manchen Microsoft-Anwender freuen. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings. Der neue IE läuft erst ab Windows Vista mit Service Pack 2 oder neuer. Schätzungsweise liegt das daran, das beim Rendering auf die GPU zurück gegriffen wird und deswegen APIs des neueren Treibermodells von Windows Vista zum Einsatz kommen. Da muss dann Windows XP leider passen. Schade.

Hier geht’s übrigens zum Testdrive des Internet Explorers 9:

http://ie.microsoft.com/testdrive/