Proxmox VE 2.x – Windows mit VirtIO installieren

Um die beste Performance bei virtuellen Maschinen auf Basis des KVM-Hypervisors zu erhalten, sollte man für die virtuellen Festplatten und Netzwerkkarten VirtIO verwenden. Installiert man nun nicht all zu oft eine neue Windows-VM so lohnt es sich kaum entweder eine VM mit Syspep vorzubereiten oder das Installations-ISO anzupassen.

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Virtualisierung: bhyve – Ein Hypervisor für BSD

Bislang fehlt in der BSD-Welt eine wirklich gute Virtualisierungslösung. Als workaround nutzt(e) so mancher entweder eine ältere VMware Workstation-Version oder Oracle’s VirtualBox in der Open Source Edition (OSE). Beides sind allerdings reine Desktopvirtualisierungslösungen. Von Typ 2-Virtualisierung wie bei KVM, Hyper-V oder eben VMware konnte man nur träumen.

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Linux Mint 14 “Nadia” unter Proxmox VE 2.3 installieren

Damit man Linux Mint 14 “Nadia” erfolgreich unter Proxmox VE 2.3 installieren kann, muss man die Standard-Grafikkarte der virtuellen Maschine ändern. Andernfalls startet zwar Linux Mint, allerdings stürzt der Desktop nach der Anmeldung ab. Dies geschieht bereits vor der Installation beim Start der Live-Umgebung.

Linux Mint 14 unter Proxmox VE 14Im Test funktionierte die Einstellung “Standard VGA”.

IGEL Universal Desktop Converter (UDC)

IGEL UDC PackageMit Lösungen wie dem IGEL Universal Desktop Converter, kurz UDC genannt, kann man vorhandene PCs in Thin Clients für Terminalserver-, Remotedesktop- oder VDI-Umgebungen umwandeln. Dadurch ist es möglich, getätigte Investitionen zu schützen, Bestands-PCs weiter- bzw. wiederzuverwenden und dennoch eine aktuelle, zentral verwaltbare Infrastruktur zu schaffen.

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