WLAN unsicher dank WPS

Das ist ja gerade ein heißes Thema, das man WLANs, die mittels WPS eingerichtet werden, knacken kann. Da bringt dann auch WPA bzw. WPA2 nichts.

Hier der Artikel auf heise online.

Kurzfassung: Ist WPS aktiv, kann mit maximal 11000 Versuchen (Brute-Force-Attacke) die Pin für’s Setup ermittelt werden. Im Anschluss erhält man die Zugangsdaten zum WLAN. Einzige Lösung im Moment: WPS deaktivieren.

Ich persönlich fand das Einrichten mit SSID und Passphrase etc. nie sonderlich kompliziert, aber jeder Mensch ist ja auch anders. Zum Glück hab‘ ich das nie bei mir oder Freunden als auch Kunden genutzt, bis dato noch nicht mal angetestet. Prinzipiell schalte ich allen unnötigen Schnick-schnack im Router ab, darunter WPS als auch UPnP, ab.

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Irgendwie hab‘ ich ein Herz für „Nicht-Standard-Software“, zumindest im Musik-Produktionsbereich. Wo andere Propellerheads Reason einsetzen, nutze ich Synapse Audio Orion, wo viele DJs Native Instruments Traktor nutzen, verwende ich Intimidation Touch DVS oder Atomix Production Virtual DJ, usw.

Diesmal geht’s um eine Alternative für Steinberg Cubase und Apple Logic.

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Aus OpenOffice wird White Label Office

So langsam wird das Namenschaos perfekt. Zur Historie: Oracle kauf Sun, Oracle verscherzt es sich mit der Community, ein Teil spaltet sich ab und daraus wird LibreOffice, Oracle übergibt OpenOffice an Apache, Namensnutzungsrechte konnten nicht geregelt/geklärt werden, also Namensänderung. Klar soweit?!

Also ab OpenOffice 3.3.1 heisst OpenOffice nun White Label Office.

Einen ersten „Erlkönig“ gibt’s auf der Homepage von Team OpenOffice.

Zusatzfrage: Ändert sich dann wieder die Homepage?!

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