Manchmal braucht man schnell mal einen LDAP-Browser um etwas nachschauen zu können. In meinem Fall war das während der letzten Askozia-zu-3CX-Migration der Fall, um aus der Ferne zu prüfen, ob im internen LDAP-Adressbuch der Askozia Kontakte hinterlegt sind.
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Ein XMPP-/Jabber-Server alleine reicht nicht, um Chats darüber zu führen. Die beteiligten Anwender benötigen einen Client. Für Android bietet sich die App Conversations an.
Manchmal kommt es vor, das man eine 3CX-Installation zurücksetzen muss. Mitunter kommt es allerdings auch vor, das man noch vor Beginn der eigentlichen Ersteinrichtung, gemeint ist zu Beginn des Assistenten, das System herunterfahren muss. Nach einem Neustart wird dann allerdings der Assistent nicht neu gestartet bzw. fortgesetzt und das System ist, außer via ssh, nicht mehr erreichbar.
Wake on LAN (WoL) funktioniert über das Internet nicht, das gilt gleichfalls für VPN-Verbindungen bzw. generell alles außerhalb des (Ziel-)Subnetzes. Abhilfe kann man sich schaffen, in dem von einem (Dauer-)laufenden System aus z.B. der Arbeitsplatz gestartet wird.
Um bei den Pro (und höher) Editionen von Windows die Remote Desktop-Funktionalität zu aktivieren stehen mehrere Wege zur Auswahl.
Unter Windows kann man in Batch-Skripten den Erfolg oder Misserfolg eines Befehls mit dem Rückgabewert (Errorlevel, exit code) feststellen. Mit entsprechenden Operatoren lässt sich das sogar noch einfacher umsetzen.
Eigentlich war bzw. ist ein eigener Beitrag zu Remote Desktop Plus in der Mache. Bislang fand das Tool bereits im Beitrag Windows: RemoteApps für verschiedene Benutzer per Aufgabe automatisch starten und trennen – Der kurze Weg Erwähnung. Anbei nun eine (kurze) Info zur Möglichkeit das Tool via Kommandozeile und damit aus Skripten heraus steuern zu können.
Mitunter macht es (sehr viel) Sinn einem Dienst, einer Anwendung oder einem wie auch immer geartetem Prozess eine andere Priorität und die maximal zu verwendeten Kerne bzw. CPUs zuzuweisen.
Kurzer Link-Tipp: Möchte man mit Hilfe einer pfSense Werbung und potentielle Angriffe ausfiltern, ähnlich wie bei Raspberry Pi und dem pi-hole-Projekt, kann man sich von den Beiträgen von Marcel Stritzelberger inspirieren lassen:
Mit pfSense Werbung und potentielle Angriffe blockieren ala piHole
Ich hatte leider noch keine Zeit und Muse das “Nachzubasteln”, lesen tut es sich auf jeden Fall gut.
Die beiden Office-Editionen von SoftMaker lassen sich mit Hilfe des im Lieferumfang enthaltenen Assistenten bequem Portable machen. Allerdings setzt das Tool ein Laufwerk voraus, es kann nicht einfach ein Ordner auf dem gleichen Laufwerk ausgewählt werden.
Microsoft’s Office Suite für einen Terminalserver zu lizenzieren ist eine teure Angelegenheit, denn das nötige Nutzungsrecht gibt es erst ab Office 20xx Standard bzw. Professional Plus und diese gibt es wiederum nur im Rahmen eines Volumenlizenzvertrags ab OPEN NL mit Mindestabnahmemenge von fünf Lizenzen.
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