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Windows Backup mit mehreren Systemabbild-Dateien

Eigentlich wollte ich einen Artikel mit ein paar Worten über das Windows Backup schreiben. Während der Tests bin ich allerdings an ein paar Stellen hängen geblieben.

Deswegen nun ein anderer Artikel. Zwar auch über Windows Backup oder auf deutsch Windows-Sicherung, aber mit dem Schwerpunkt Systemabbild-Sicherung. Umgangssprachlich meist Image genannt.

Die hier gezeigten Informationen beziehen sich auf Windows 7. Sollten aber auch für Windows Server 2008 R2 anwendbar sein. Inwieweit die Infos für Windows Vista oder Windows Server 2008 gelten kann ich nicht sagen.

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Windows: Hyper-V und Drive Snapshot

Ich habe gerade mal Drive Snapshot, mein Lieblings-Windows-Backup-Tool, auf dem kostenfreien Hyper-V Server 2008 R2 von Microsoft getestet. Soweit wie ich das beurteilen kann einwandfrei.

Getestet habe ich wie folgt:

  • Eine Festplatte unterteilt in zwei (eigentlich drei, wg. der Windows Boot-Partition) Partitionen (C, E).
  • Backup von Boot-Partition und C-Partition auf E.
  • Restore von C beim Neustart.

Theoretisch kann man damit, wenn man nur VSS verwendet, nicht nur den Host, sondern auch alle virtuellen Gäste im laufenden Betrieb sichern.

Allerdings ist es so, das laut dem Hersteller von Drive Snapshot, für jede virtuelle Maschine eine Lizenz vorhanden sein muss. Diese Info ist schon ein paar Jahre alt, möglicherweise hat sich das zwischenzeitlich geändert. Das dürfte aber bei einem Preis von 89 € pro Server (Staffelpreise vorhanden) keine große Investition sein.

Windows: Hyper-V Server 2008 R2 mit Hyper-V Guest Console und RDP

Vor ein paar Tagen bin ich über den Artikel Grafische Konsole für Hyper-V Core bei Faq-o-matic auf die Hyper-V Guest Console aufmerksam geworden.

Damit ist es möglich, auf einem Hyper-V (Core) Server virtuelle Maschinen lokal verwalten zu können.

Ich persönlich finde das wunderbar. Vor allem für kleine Umgebungen, bei denen der kostenfreie Hyper-V Server zum Einsatz kommt bzw. kommen kann. So lässt sich die Verwaltung lokal oder via RDP abwickeln und man muss nicht zwingend das Notebook auspacken oder auf einem normalen Büro-PC oder eine VM die Verwaltungstools installieren.

So lässt sich aber auch ein Hyper-V Server von Linux oder Mac OS aus verwalten, denn für diese Plattformen stehen RDP-Clients zur Verfügung.

Für folgenden Schnelltest habe ich den kostenfreien Hyper-V Server 2008 R2 inkl. SP1 verwendet.

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Color Scheme Designer – Farbhilfe für Grafiker und Webdesigner

Wer an Webdesign’s oder an Grafiken bastelt, kann schon mal in’s Grübeln geraten, welche Farben nun wie zusammen passen.

Eine feine Online-Hilfe bietet der Color Scheme Designer.

Dort hat man eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Sei es eine oder mehrere Grund-Farben, das Farbschema usw. Man kann sich eine Vorschau anzeigen lassen und Schritte rückgängig machen.

(Screenshot: http://colorschemedesigner.com/)

WordPress: Count per Day

Für WordPress gibt es ja eine Menge Plugins, die mehr oder weniger Zählen können, wie viele Seitenaufrufe, Besucher usw. man am Tag hat.

Seit ein paar Tagen habe ich parallel zu ourSTATS das “Count per day”-Plugin von Thomas Bier am laufen.

Die Installation ist gewohnt einfach. Eine Konfiguration ist nicht zwingend notwendig, kann aber vorgenommen werden. Ferner gibt es ein Widget, mit dessen Hilfe die aktuellen Daten auch direkt in WordPress für die Besucher angezeigt werden können (sieht man auch hier im Blog).

Kleiner Hinweis am Rande: Nicht erschrecken, direkt nach der Installation bekommt man im Dashboard mitunter erstmal ein paar “tolle” Fehler angezeigt. Sobald mal Besucher auf der WordPress-Seite waren, verschwinden die Meldungen.

Windows: ownCloud mit IIS, PHP und SQLite

Gestern Abend erhielt ich eine E-Mail von jemand, das er ein Problem mit der ownCloud-Installation auf einem Windows Server 2008 R2 hat.

Die “gemeldete” Fehlermeldung konnte ich leider bislang nicht reproduzieren. Aber wie so oft gibt es eine Menge möglicher Stolpersteine.

Unter Windows fängt das mitunter schon damit an, wie PHP installiert wurde. D.h. ob manuell über das Archiv, mit dem Installer oder über den Microsoft Web Platform Installer.

Verwendet man einen der Installer erhält man auf jeden Fall eine unter Windows funktionierende PHP-Installation. Verwendet man das Archiv ist etwas Handarbeit notwendig. Ich gehe in diesem Artikel auf alle drei Möglichkeiten ein.

Hier nun eine Kurzanleitung zur Installation von ownCloud unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2.

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