Tine 2.0: Nach Installation aus den Paketquellen den Alias ändern

Installiert man Tine 2.0 direkt vom Webstack (tar.bz2 oder ZIP-Archiv) so ist die Groupware im entsprechenden Verzeichnis verfügbar. Dies muss nicht zwingend „/tine20“ sein. Installiert man allerdings über die Paketquellen, so wird per Standard ein Alias „/tine20“ konfiguriert. Möchte man das nun ändern, so sind nur zwei kleine Änderungen notwendig.

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Tine 2.0: Installation mittels Repository

Seit der Veröffentlichung von Tine 2.0 Milan (2012-03-01) lohnt es sich das Setup über das Repository durchzuführen, wenn man Apache oder lighttpd als Webserver verwendet.

Im Gegensatz zur Beta-Version von Milan wurde das Setup-Skript verbessert, so das nun sowohl Apache als auch lighttpd richtig konfiguriert werden. Das bedeutet, das die URL-Rewrite-Regeln für ActiveSync, CalDAV und CardDAV mit dem Setup eingerichtet werden. Allerdings ist lighttpd immer noch ein Sonderfall, siehe dazu weiter unten.

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