Kürzlich beschäftigte mich ein Service-Fall mit einer nicht mehr funktionierenden Datensicherung.
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Es ist ein Thema was seit ein paar Wochen die Runde macht: Synology schränkt die Funktionalität des NAS-Betriebssystems DSM (bei bestimmten Modellen) ein, wenn keine kompatiblen bzw. zertifizierten Laufwerke verwendet werden.
Vor kurzem ging durch die einschlägigen IT-Medien, das Google die Play Store-Ausgabe der Nextcloud-App in den Möglichkeiten eingeschränkt habe, als Begründung wurde die Sicherheit angeführt.
Mitunter kommt es vor, das man vor lauter Fehlversuchen sehr viele Nachrichten in der Warteschlange des Mailrelays in einer Securepoint UTM hat. So geschehen kürzlich nach dem Einrichten von Alerting Center-Berichten.
Manchmal muss man Kompromisse finden, so am Beispiel des “Umgehenden E-Mail Berichts” des Alerting Centers einer Securepoint UTM.
Als ich vorhin beim Kunden raus kam und auf’s Smartphone blickte, musste ich erstmal lachen.
Bislang lief die Migration von Windows 10 zu Windows 11 bei unseren Kunden erstaunlich gut und weitestgehend Überraschungsfrei. Hier und da klemmt es mal, was in der Regel schnell geklärt ist. Etwas schräg wurde es allerdings bei einem Kunden und einem USB-zu-RS-232-Adapter.
Microsoft ist bemüht, den Explorer weiter zu verbessern und aufzuräumen. Mitunter kommt es dabei vor, das Gewohntes nach einem Upgrade nicht mehr funktioniert.
OpenOffice dürfte mittlerweile quasi keine Rolle mehr spielen, wurde es doch quasi durch LibreOffice abgelöst. On top kommen seit mittlerweile eineinhalb Jahre ungepatchte Sicherheitslücken hinzu, Zeit also dieses Office-Paket abzulösen.
Möchte man Wissen, wieviel Speicherplatz ein Repository von restic belegt, kann dies einfach mit einem Befehl in Erfahrung bringen.
Wer viele Systeme zu verwalten hat, nutzt Tools wie mRemoteNG um dort alle Zugänge, Links, etc. zu hinterlegen sowie schnell und einfach auf diese zugreifen zu können. Idealerweise kommt man mit einem Doppelklick direkt auf das ausgewählte System. Damit sowas klappt braucht es entweder einen Passwort-Manager wie beispielsweise KeePass oder, sofern vorhanden, nutzt man Autologin-Möglichkeiten des jeweiligen Systems.
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