Während der Server-Umstellung bei einem Kunden über’s Wochenede viel auf, das diverse Downloads abbrachen und Mails ein-/ausgehend nicht mehr zugestellt wurden. Da alles in Sachen Internet bei diesem Kunden durch eine Securepoint UTM RC100 läuft, war der Verdacht schnell naheliegend, das da etwas nicht rund läuft.
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Am vergangenen Wochenende wurde der einzige und zugleich letzte Windows Small Business Server 2008 bei einem Kunden zu Windows Server 2016 Standard migriert.
Wer servergespeicherte Profile zusammen mit Outlook und MDaemon’s Outlook Connector einsetzt, sollte bei großen Postfächern den Cache auf eine Netzwerkfreigabe legen.
Manchmal hat man Glück im Unglück: Während der Migration eines Windows SBS 2008 zu Windows Server 2016 Standard mit MDaemon Messaging Server starb die Securepoint UTM bei einem Kunden.
Kommt es auf einem Windows Server 2016 zu folgenden Fehler:
Auf einem neuen Windows Server 2016 Standard fiel mir während der Migration folgender Fehler auf:
Klassischerweise verwendet man unter Windows (Client als auch Server) die Computerverwaltung um sehen zu können, wer gerade mit welcher Freigabe verbunden ist und welche Dateien geöffnet hat.
Möchte man MDaemon und ActiveSync zunächst nur testen, genügt der Download des Setups und das Anfordern einer Testlizenz.
Um es Nutzern einfacher zu machen, Exchange- bzw. ActiveSync-Konten auf ihren Smartphone’s oder Tablets einzurichten, bietet es sich an AutoDiscover (aka AutoErmittlung) zu verwenden. Dadurch werden Anhand des Domänenanteils der E-Mail-Adresse automatisch der Mailserver ermittelt und SSL aktiviert. Der MDaemon Messaging Server zusammen mit der ActiveSync-Erweiterung bietet dazu fast alles nötige an.
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Es muss nicht immer Outlook oder Thunderbird sein: Mit Sylpheed gibt es einen kompakten, leicht einzurichteten und schnellen E-Mail-Client für SMTP, POP3 und IMAP.
Kleiner Tipp von meiner besseren Hälfte: Es kommt immer mal vor, das wir Office-Dokumente von Kunden erhalten, die mit einem Kennwort geschützt sind. Meist sind es solche Geschichten, das ein ehemaliger Mitarbeiter diese Datei erstellt hat und das Kennwort selbst vergessen hat, es nie dokumentiert wurde oder man im Uneinvernehmen sich getrennt hat, soll heißen: Der Mitarbeiter hat das oder die Kennwörter nicht rausgerückt.
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