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Montag, der 24. Oktober 2011 – Ein ganz normaler Tag

Apple updatet sein MacBooks Pro, Wikileaks ist “Pleite”, Intel senkt ein wenig die Preise, Linux Kernel 3.1 verfügbar, Gigaset verklagt AVM, Erster Release Candidate von FreeBSD 9.0 verfügbar, Microsoft kassiert bei der Hälfte des Android-Markts mit, die Zukunft von Yahoo ist nach wie vor ungewiss, während der RZ-Chef zu Apple geht – Eben ein ganz normaler Tag.

Irgendwie hab’ ich den ganzen Tag gegrübelt, über was ich schreiben könnte. Einen ursprünglich geplanten Artikel über ein OpenMediaVault-Feature habe ich erstmal wegen eines noch nicht behobenen Bugs nach hinten verschoben.

Und nein, ich hab’ nicht den ganzen Tag E-Mails gecheckt und bei Netflix Filme geschaut 😉

OpenMediaVault: Update 0.2.4.4

Holy shit, schon wieder ein Update für OpenMediaVault. Ist ja Wahnsinn, was für ein Tempo Volker vorlegt.

Die offizielle Ankündigung mit den Änderungen gibt’s hier.

Ganz wichtige Änderung, wie ich finde:

  • Add ability to delete a shared folder without removing its content recursively.

Heisst soviel wie: Man kann nun “Shared Folders” löschen, ohne das Verzeichnis und seinen Inhalt auf der Festplatte zu löschen. Man muss lediglich folgende Abfrage mit “No” beantworten:

OpenMediaVault: Filesystem umount

Da hab’ ich erst mal gerätselt, wieso ich eine Festplatte bzw. ein Dateisystem in OpenMediaVault nicht aushängen konnte. Dabei ist die Sache relativ einfach.

Anbei nun das Vorgehen, wie man ein Dateisystem aushängt:

  • Den Dienst (“Services”) oder die Freigabe (“Share”) die auf das Dateisystem zugreift beenden bzw. löschen.
  • Dann unter “Access Right Management – Shared Folders” das freigegebene Verzeichnis auswählen und mit einem Klick auf den Button “Delete” löschen.
  • Nun kann das Dateisystem unter “Storage – Filesystems” ausgewählt und mit einem Klick auf den Button “umount” ausgehängt werden.
ACHTUNG: Bis Version 0.2.4.3 wurde beim Löschen des “Shared Folders” das Verzeichnis und dessen Inhalt ebenfalls von der Festplatte gelöscht. Ab Version 0.2.4.4 gibt es eine Abfrage, ob das Verzeichnis wirklich gelöscht werden soll.

Es gibt ja doch noch einen iTunes Newsletter

Da bin ich ja fast baff. Vor 10 Minuten ist doch tatsächlich wieder ein iTunes Newsletter wieder bei mir eingetrudelt. Ich bin begeistert 🙂

<update> Hehe, noch mal zehn Minuten später kam er ein zweites Mal. Jetzt übertreiben Sie’s aber. </update>

(Screenshot: iTunes Newsletter in meinem E-Mail-Client)

Ubuntu 12.04 – Nicht mehr drei, sondern fünf Jahre Support

Wie Canonical meldet, wird der Support für LTS-Varianten von Ubuntu Desktop Linux von drei auf fünf Jahren ab Version 12.04 verlängert. Bis es allerdings soweit ist, dauert es aber noch ein wenig. Ubuntu 12.04 wird für April 2012 erwartet. Damit erhöht sich die Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen.

Ja wie Investitionen, ich denke Ubuntu ist gratis?

Schon, aber auch der Roll-Out und Betrieb in Unternehmen kostet Geld in Form von Personalkosten (der Admin will ja auch von was leben), von Kompatibilitätstests und passender Infrastruktur und ggf. neuen Computern.

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