Es gibt verschiedene Gründe, weshalb eine NTFS-Partition unter Linux gemountet, erstellt, beschrieben oder gelesen werden muss. Anbei ein paar Beispiele anhand von Debian 6 “Squeeze”.
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Unter bzw. für Linux gibt es so einige Goodies, die man immer wieder gerne verwendet. Anbei eine Liste meiner Lieblinge an kleinen Helferlein als auch Tipps und Tricks.
Unter Windows lassen sich Dateiserver recht einfach auf neue Betriebssystemversionen oder einen anderen Server migrieren. Die nachfolgend beschrieben Vorgehensweise funktioniert ab Windows NT.
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Das es sich bei VirtualBox um eine leistungsfähige Virtualierungslösung handelt, die man auch headless betreiben kann, dürfte soweit bekannt sein. In Verbindung mit phpVirtualBox steht eine browser-basierte Verwaltungsmöglichkeit zur Verfügung.
Wie man Debian 6.0 (“Squeeze”), VirtualBox und phpVirtualBox zusammen bringt wird in diesem Artikel beschrieben.
Wenn man auf einem frisch installierten Debian “Squeeze” ein apt-get update ausführt wird bei 99% nach dem Installationsmedium gefragt. Die Ursache dafür ist ein Eintrag in der Datei “/etc/apt/sources.list”.
Warum auch immer existiert der Eintrag “deb cdrom…” doppelt. Einmal auskommentiert und einmal nicht auskommentiert. Wenn man den zweiten Eintrag ebenfalls mit einer # auskommentiert, läuft apt-get update einwandfrei durch.
Der IT-Profi mit einem Volumenlizenzvertrag von Microsoft kennt die Thematik. Man möchte einen Server installieren, aber im Volume Licensing Service Center von Microsoft findet sich für Windows Server 2003 nur ein englisches ISO. Der reguläre Weg besteht darin, das ISO zu laden und nach erfolgreichem Setup das Language Pack zu installieren. Aber es geht auch anders.
Was tun, wenn Windows nicht mehr hochfährt, eine Neuinstallation der einzige Ausweg ist und der Product Key erfolgreich verschlampt wurde?! Keine Panik und Weiterlesen!
Windows: Active Directory-Migration von Windows 200x auf Windows Server 2008 R2 – Eine Kurzanleitung
Wer ein Active Directory von Windows 2000 Server oder Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 R2 migrieren möchte, muss zuerst ein paar kleinere Vorbereitungen treffen und etwas Nacharbeit investieren. Weiterlesen
Vor einer ganzen Weile hatte ich mal Mikogo gestestet (Link). Zugegeben, damals kam die Software bei mir nicht ganz so gut weg, aber kommt Zeit, kommt Update 😉
Wie mich Darna heute hat wissen lassen, gibt es von der Version 4.0 eine öffentlichte Beta. Ich muss sagen, es hat sich einiges getan.
In diesem Schnelltest habe ich eine Session von einem Windows Server 2008 R2 (VirtualBox VM) gestartet und mich von meinem MacBook Pro aus verbunden. Im Gegensatz zum alten Schnelltest funktioniert fast alles und die Performance ist wesentlich besser. Getestet habe ich jetzt nur die Möglichkeit der Fernwartung. Mikogo kann aber noch wesentlich mehr. Z.B. Chat, Whiteboard, File Transfer, usw.
Was mir persönlich gut gefällt, neben der einfachen Bedienung, ist, das sich Mikogo aus der Session ausblendet. Und das vollständig, also nicht so wie bei Teamviewer wo “nur” minimiert wird.
Vor ein paar Tagen habe ich mir gedacht, es wird Zeit für ein neue Logo. Gesagt, Getan. Das Ganze in Pinta designt und hochgeladen. Dazu noch eine kleine Änderung an der Datei “style.css” des Twenty Ten-Themes vorgenommen, um den Header verschwinden zu lassen und gut is’. In diesem Sinne: Gute Nacht!
[resolved] Twenty Ten header Title and description — Remove, how?
Vor gut einer Woche war ich mal wieder auf der Suche nach einem kleinen, schlanken Webserver, der mit PHP klar kommt und einfach zu handhaben ist. Fündig geworden bin ich dann bei Google Code und dem Mongoose-Projekt.

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