Zugriff auf Server oder eingehendes VPN mit DS-Lite-Anschlüssen

Wer z.B. bei einem günstigen DSL-Anbieter oder meist bei den Kabel-Anbietern (um diese geht es nachfolgend) mit einem DS-Lite-Anschluss bedient wird, hat zwar in der Regel beim durchschnittlichen Surfen keine Probleme, bekommt aber beim Betrieb eigener öffentlich zugänglicher Server oder wenn eingehendes VPN verwendet werden soll Schwierigkeiten, da zwar ein IPv6-Subnetz zur Verfügung steht oder keine öffentlich zugängliche IPv4-Adresse.

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MailStore Cloud Edition

Wie EBERTLANG am 15.04.2013 in seinem Blog bekannt gab, soll bis Ende 2013 eine Cloud-Edition der bekannten E-Mail-Archivierungslösung MailStore erscheinen. Mit der neuen Edition wird es für Service Provider möglich, E-Mail-Archivierung als Dienstleistung anzubieten. Damit eröffnet sich vor allem für Kunden, die keine eigenen Infrastruktur betreiben oder einsparen wollen als auch für Kleinst- und Kleinbetriebe die Möglichkeit E-Mail-Archivierung, auf Wunsch bzw. in Abhängigkeit der Konfiguration auch rechtssicher, zu erhalten. Bei YouTube gibt es ein erstes Video zur neuen Edition, das bereits einen Einblick gewährt.

YouTube – MailStoreSoftware – MailStore Service Provider Edition: Software zur E-Mail-Archivierung für Service Provider

Interessierte Unternehmen können sich hier registrieren um weitere Informationen zu erhalten.

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Cloud-Dienste und Rechts-Sicherheit

Viele Nutzen in irgendeiner Form diverse Cloud-Dienste, das fängt meist mit E-Mail in Form eines Webmail-Anbieters an, geht über Spamfilter wie z.B. antispameurope und Endet (vorläufig) bei den cloud-basierten Speicherdiensten.

Gerade zu letzterem findet sich aktuell ein Interessanter Beitrag auf e-recht24.de. Absolut lesenswert und man sollte mal darüber nachdenken, ganz gleich ob man Dropbox und co. privat oder geschäftlich nutzt. Ferner sollte man auch an seinen selbstgehosteten Speicherdienst in Form von z.B. ownCloud denken.

Ubuntu 11.10 veröffentlicht

Canonical hat heute (wie angekündigt) Ubuntu 11.10 für den Client als auch für den Server veröffentlicht.

Im Vordergrund steht der hauseigene Cloud-Dienst Ubuntu One. Dieser kann sowohl von Ubuntu Linux als auch von Android-Smartphones, Apple iPhone und iPad, als auch von Windows genutzt werden. Entsprechende Apps und Clients stehen zur Verfügung.

Weitere Neuerungen sind Mozilla Thunderbird als Standard-Email-Client, Gnome 3 als Oberfläche und vollständiges Backup, lokal oder in die Ubuntu One Cloud, mit Deja Dup.

Beim Ubuntu Server zählt zu den Änderungen OpenStack, Tools für’s Provisioning und Deployment, LXC und Portierung zur ARM-Plattform. Die Portierung zur ARM-Plattform ist allerdings noch eine Technology Preview. Nicht alle gewohnten Pakete stehen dafür zur Verfügung. Canonical schreibt in seiner Ankündigung, das die meist verwendeten und bekannten Pakete wie z.B. der LAMP-Stack bereits portiert wurden.

(Screenshot: ubuntu.com)

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