All-inkl WebDisk funktioniert hinter einer pfSense nicht

Beim Testen der All-inkl WebDisk stolperte ich darüber, das die Namensauflösung für „vpn0.kasserver.com“ nicht funktioniert. Nach einem Denkanstoss durch den Support (Danke dafür)  konnte das Ganze auf eine vorgelagerte pfSense im Test-Netz eingegrenzt werden.

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IP-Adresse(n) der Telekom-Telefonie-Server ermitteln

Benötigt man beispielsweise für die Konfiguration einer Firewall die IP-Adresse(n) der Telekom-Telefonie-Server, muss man diese zunächst ermitteln.

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Mal schnell die eigene öffentliche IP-Adresse ermitteln und Netzwerktests durchführen

Durch ein 3CX Webinar (danke Ilias) bin ich auf die Seite ping.eu aufmerksam geworden. Dort kann man auf einen Blick die eigene aktuelle öffentliche IP-Adresse sehen und diverse Tests durchführen.

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Mal schnell den MX-Eintrag im DNS prüfen

Bei der Fehlersuche eines Mailproblems bei einem Kunden musste sowohl unter Windows als auch Linux geprüft werden, welches System in der Kette einen falschen MX-Eintrag verwendet.

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Alternative (offene) DNS-Server-Anbieter

Es kann mehrere Gründe dafür geben, auf alternative DNS-Server zurückzugreifen. So verteilen viele ISP keine festen Adressen für die Namensauflösung. Mitunter kann es auch vorkommen das die DNS-Dienste des Providers gestört sind oder man im Rahmen von Fallback-/Backup- oder Hochverfügbarkeitslösungen unterschiedliche Quellen nutzen möchte. Unerwähnt sollen auch solche Punkte wie Werbung oder Zensur nicht bleiben.

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pfSense mit DDNS hinter einem Router

Mitunter kommt man nicht drum herum, einen Router hinter einen anderen Router anschließen zu müssen. Das kann z.B. beim sogenannten Router-Zwang der Fall sein oder bei entsprechenden Anschlüssen, wo Provider-Geräte die Einwahl bzw. die Verbindung regeln.

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pfSense und SPDNS

DDNS-Anbieter gibt es so einige, leider stellten in der Vergangenheit immer mehr Betreiber ihren Dienst ein oder strichen die kostenlosen Angebote aus ihrem Portfolio. So mancher Anbieter geriert darüber hinaus in Schwierigkeiten mit der Justiz (z.B. No-Ip, wenngleich das Vorgehen von Microsoft fragwürdig war in diesem Fall) und weitere Anbieter, die zwar noch kostenlose Dienste anbieten verlangen eine monatliche Bestätigung, das man noch da ist (z.B. SelfHost).

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pfSense, DDNS und der externe Zugriff auf das Web-Interface

Wird pfSense als Router verwendet und man möchte von extern auf das Web-Interface zugreifen, so ist das bei einer festen öffentlichen IP-Adresse und ggf. einem damit verbundenen Hostname kein Problem. Wird allerdings DDNS wie z.B. DynDNS, No-IP, SPDNS und co. verwendet, so wird eine Anmeldung mit der Meldung „Potential DNS Rebind Attack Detected“ verweigert.

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Bye bye DynDNS, es war schön mit dir

DynDNS, der Inbegriff für dynamische DNS-Einträge und damit die Lösung für alle Anwender mit dynamischen IP-Adressen am Internetanschluss, die einen eigenen Dienst oder Server im Internet betreiben wollen, wird weiter eingeschränkt. Dyn, der bekannteste Anbieter schränkt seinen (kostenlosen) Dienst weiter ein. Es genügt nicht mehr, das der Account bzw. die Domain aktiv verwendet werden, sondern man muss zusätzlich regelmässig auf der Homepage vorbeischauen.

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Dual DHCP DNS Server

Mit dem Dual DHCP DNS Server stehen in kompakter Form zwei Netzwerkdienste in einem zur Verfügung. Damit ist der Server-Dienst ideal für Arbeitsgruppen-Umgebungen und Heimnetzwerke, bei denen die DHCP- und DNS-Möglichkeiten eines (Consumer-)Routers nicht ausreichen und kein Windows Server oder ein Unix-ähnliches System wie Linux oder BSD zur Verfügung steht.

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