Alternative (offene) DNS-Server-Anbieter

Es kann mehrere Gründe dafür geben, auf alternative DNS-Server zurückzugreifen. So verteilen viele ISP keine festen Adressen für die Namensauflösung. Mitunter kann es auch vorkommen das die DNS-Dienste des Providers gestört sind oder man im Rahmen von Fallback-/Backup- oder Hochverfügbarkeitslösungen unterschiedliche Quellen nutzen möchte. Unerwähnt sollen auch solche Punkte wie Werbung oder Zensur nicht bleiben.

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pfSense und SPDNS

DDNS-Anbieter gibt es so einige, leider stellten in der Vergangenheit immer mehr Betreiber ihren Dienst ein oder strichen die kostenlosen Angebote aus ihrem Portfolio. So mancher Anbieter geriert darüber hinaus in Schwierigkeiten mit der Justiz (z.B. No-Ip, wenngleich das Vorgehen von Microsoft fragwürdig war in diesem Fall) und weitere Anbieter, die zwar noch kostenlose Dienste anbieten verlangen eine monatliche Bestätigung, das man noch da ist (z.B. SelfHost).

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pfSense, DDNS und der externe Zugriff auf das Web-Interface

Wird pfSense als Router verwendet und man möchte von extern auf das Web-Interface zugreifen, so ist das bei einer festen öffentlichen IP-Adresse und ggf. einem damit verbundenen Hostname kein Problem. Wird allerdings DDNS wie z.B. DynDNS, No-IP, SPDNS und co. verwendet, so wird eine Anmeldung mit der Meldung „Potential DNS Rebind Attack Detected“ verweigert.

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Bye bye DynDNS, es war schön mit dir

DynDNS, der Inbegriff für dynamische DNS-Einträge und damit die Lösung für alle Anwender mit dynamischen IP-Adressen am Internetanschluss, die einen eigenen Dienst oder Server im Internet betreiben wollen, wird weiter eingeschränkt. Dyn, der bekannteste Anbieter schränkt seinen (kostenlosen) Dienst weiter ein. Es genügt nicht mehr, das der Account bzw. die Domain aktiv verwendet werden, sondern man muss zusätzlich regelmässig auf der Homepage vorbeischauen.

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