Schlagwort: dns (Seite 4 von 4)

Alternative (offene) DNS-Server-Anbieter

Es kann mehrere Gründe dafür geben, auf alternative DNS-Server zurückzugreifen. So verteilen viele ISP keine festen Adressen für die Namensauflösung. Mitunter kann es auch vorkommen das die DNS-Dienste des Providers gestört sind oder man im Rahmen von Fallback-/Backup- oder Hochverfügbarkeitslösungen unterschiedliche Quellen nutzen möchte. Unerwähnt sollen auch solche Punkte wie Werbung oder Zensur nicht bleiben.

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pfSense mit DDNS hinter einem Router

Mitunter kommt man nicht drum herum, einen Router hinter einen anderen Router anschließen zu müssen. Das kann z.B. beim sogenannten Router-Zwang der Fall sein oder bei entsprechenden Anschlüssen, wo Provider-Geräte die Einwahl bzw. die Verbindung regeln.

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pfSense und SPDNS

DDNS-Anbieter gibt es so einige, leider stellten in der Vergangenheit immer mehr Betreiber ihren Dienst ein oder strichen die kostenlosen Angebote aus ihrem Portfolio. So mancher Anbieter geriert darüber hinaus in Schwierigkeiten mit der Justiz (z.B. No-Ip, wenngleich das Vorgehen von Microsoft fragwürdig war in diesem Fall) und weitere Anbieter, die zwar noch kostenlose Dienste anbieten verlangen eine monatliche Bestätigung, das man noch da ist (z.B. SelfHost).

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pfSense, DDNS und der externe Zugriff auf das Web-Interface

Wird pfSense als Router verwendet und man möchte von extern auf das Web-Interface zugreifen, so ist das bei einer festen öffentlichen IP-Adresse und ggf. einem damit verbundenen Hostname kein Problem. Wird allerdings DDNS wie z.B. DynDNS, No-IP, SPDNS und co. verwendet, so wird eine Anmeldung mit der Meldung “Potential DNS Rebind Attack Detected” verweigert.

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Bye bye DynDNS, es war schön mit dir

DynDNS, der Inbegriff für dynamische DNS-Einträge und damit die Lösung für alle Anwender mit dynamischen IP-Adressen am Internetanschluss, die einen eigenen Dienst oder Server im Internet betreiben wollen, wird weiter eingeschränkt. Dyn, der bekannteste Anbieter schränkt seinen (kostenlosen) Dienst weiter ein. Es genügt nicht mehr, das der Account bzw. die Domain aktiv verwendet werden, sondern man muss zusätzlich regelmässig auf der Homepage vorbeischauen.

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Dual DHCP DNS Server

Mit dem Dual DHCP DNS Server stehen in kompakter Form zwei Netzwerkdienste in einem zur Verfügung. Damit ist der Server-Dienst ideal für Arbeitsgruppen-Umgebungen und Heimnetzwerke, bei denen die DHCP- und DNS-Möglichkeiten eines (Consumer-)Routers nicht ausreichen und kein Windows Server oder ein Unix-ähnliches System wie Linux oder BSD zur Verfügung steht.

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DynDNS Passwort wiederherstellen

Bei einem Kunden traf ich die Situation an, dass das Kennwort für das DynDNS-Konto nicht bekannt war. Glücklicherweise war der Dyn Updater, der Original-DynDNS-Update Client, auf dem Server installiert.

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Securepoint OS v11 – SSL-VPN Roadwarrior und DNS

Ein SSL-VPN einzurichten ist bei Securepoint kein Hexenwerk. Möchte man DNS über VPN nutzen, so sind ebenfalls nur ein paar kleine Konfigurationsschritte notwendig.

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Windows Server 8 Beta – Installation von Active Directory und DNS-Server

Die erste öffentliche Beta-Version von Windows Server 8 ist nun schon ein paar Tage draussen. Zeit sich den neuen Windows-Server mal anzusehen und die typische Installation für kleine und mittlere Umgebungen durchzugehen.

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Windows: Persönliche Best-Practice für den ersten Windows-Domänencontroller im Netzwerk

Nachfolgend ein kleiner Abriss meiner persönlichen Best-Practice für einen Windows Server Domänencontroller in einem neuem Netzwerk.

Gleich vorweg sei erwähnt, das dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Sicherheit erhebt. Hier geht es quasi nur um eine Grundinstallation des ersten Active Directory-Domänencontrollers für ein neues Netzwerk. Viele Punkte können je nach Anforderung variieren.

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