Bye bye DynDNS, es war schön mit dir

DynDNS, der Inbegriff für dynamische DNS-Einträge und damit die Lösung für alle Anwender mit dynamischen IP-Adressen am Internetanschluss, die einen eigenen Dienst oder Server im Internet betreiben wollen, wird weiter eingeschränkt. Dyn, der bekannteste Anbieter schränkt seinen (kostenlosen) Dienst weiter ein. Es genügt nicht mehr, das der Account bzw. die Domain aktiv verwendet werden, sondern man muss zusätzlich regelmässig auf der Homepage vorbeischauen.

DynDNS ist dabei kein Einzelfall (mehr) in Sachen „Einschränkungen“. Bei no-ip z.B. muss man mit Werbeeinblendungen rechnen. Das betrifft dann freilich nur Webserver, aber man stelle sich mal vor, man hängt auf diese Art einen Exchange Server ins Netz (Stichwort: Outlook Web App) und dann erhält man ein Werbepopup beim Lesen der Geschäftsmails.

Eine Alternative aus Deutschland zu den genannten Anbietern stellt selfHOST dar.

Securepoint-Anwender dürften solche Sorgen nicht kennen, bietet der Hersteller seinen eigenen, kostenlosen DynDNS-Dienst für seine Geräte an.

(Quelle: heise – Dyn schränkt kostenlose DynDNS-Accounts weiter ein)

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