„Precocs“ in Software-Form oder wie der US-Heimatschutz Verbrechen vorhersagen möchte

„US-Heimschutz sagt Verbrechen per Software voraus“

Geile Headline von ZDnet. Mir kam dabei gleich Minority Report in den Sinn. Wie ZDnet schreibt, arbeitet der US-Heimatschutz an einer Software, die Verbrechen vorhersagen soll. Dies soll anhand von, ich sag mal, Indizien oder Vorzeichen geschehen.

Wird es dann zu diesem Zweck auch eine Pre-Crime-Devision geben, frag ich mich.

Da freut man sich doch schon auf „Sie werden wegen des zukünftigen Verbrechens wegen … verhaftet“.

CCC hat den Bundestrojaner vorliegen

Als ich gerade eben beim morgentlichen Check meines Feedreaders diese Meldung von Heise entdeckte, das der Chaos Computer Club (CCC) den Bundestrojaner vorliegen hat, tat sich doch ein gewisses Schmunzeln in meinem Gesicht breit.

Nicht das es mich nicht wundern würde, das die Jungs vom CCC das Teil von irgendwoher erhalten haben. Nein, vielmehr die Meldung darüber, das der Trojaner nicht sauber designt ist, Schwachstellen aufweist und wohl länger schon im Einsatz ist, als auch weit mehr kann als von offizieller Seite immer beteuert wundert mich nicht wirklich.

Irgendwie erschreckender finde ich, das selbst „offizielle“ Trojaner die gleichen Macken aufweisen, wie die der bösen Jungs. Also eben Sicherheitslücken, das Dritte den Trojaner ebenfalls verwenden und damit eben missbrauchen könnten.

Hier geht’s zum offiziellen Posting des CCC.

Google Chrome Remote Desktop – Ein kurzer Test

Google hat mit Chrome Remote Desktop eine Beta-Version seiner Fernwartungslösung vorgestellt. Über den App Store kann die Anwendung geladen werden und läuft vollständig innerhalb des Chrome-Browser.

Die Lösung arbeitet Plattform-unabhängig.

Wie sich das Ganze in der Praxis schlägt, soll dieser Kurztest zeigen.

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Microsoft Lizenzierung – Nimmt der Wahnsinn denn nie ein Ende

Oh Mann, ich versteh‘ es bis heute nicht wirklich. Wenn man ein Produkt gekauft hat und es vollständig wieder verkauft, dürfte es doch kein Problem sein. Aber das sieht man leider in der Software-Branche anders. Am Beispiel von Microsoft „darf“ man sogar für gebrauchte Lizenzen Geld abdrücken. Ich komme deshalb auf dieses ledige Thema, da ich gerade bei Heise den Artikel Microsoft erzielt vor dem BGH Erfolg gegen Zwischenhändler gelesen habe.

Ok, in diesem Fall geht es um Recovery-Lizenzen, die an bestimmte Computerhersteller und Computertypen gebunden sind. Aber im Grunde wurde das Produkt, also die Windows-Lizenz, ordentlich von Microsoft gekauft.

Für mich persönlich bleibt dabei immer der Eindruck, das man um jeden Preis mit jeder Weitergabe verdienen möchte oder der Kunde soll am besten gleich neu kaufen.

Ubuntu 12.04 LTS „Precise Pangolin“ angekündigt

Mark Shuttleworth hat die vierte Long Term Support (LTS) Version von Ubuntu Linux mit dem Codenamen „Precise Pangolin“ angekündigt. Mittlerweile ist man bei der Versionsnummer 12.04 angelangt.

Zu den Neuerungen zählen weitere Verbesserungen an der von Canonical eigens entwickelten Unitiy-Oberfläche, (wie sollte es anders sein) Cloud-Anbindung und auch die ARM-Plattform soll unterstützt werden.

Ich hatte irgendwo gelesen, das es ab dieser Version auch möglich sein soll, Ubuntu in einer Art Core-Variante zu installieren und dann alle Pakete die man benötigt selbst hinzufügen zu können. Also ein reines Basis-System, das man dann selbst anpassen kann. Leider finde ich diese Info gerade nicht mehr.

Weitere Infos soll es im November bei Canonicals Event in Orlando geben.

(Quelle: http://www.markshuttleworth.com/archives/784)

Twitter überlastet

Wenn das mal keine Ironie ist. Da ist man gerade mal einen Tag bei Twitter vertreten, schon begegnet einem der berühmt-berüchtigten White Whale. Und dazu passend steht kein aktueller Status unter status.twitter.com. Welch‘ ein Service 😉

(Screenshot: Twitter.com)

eBook Reader – Es kommt Bewegung in die Sache

Amazon Kindle, Apple iPad und jetzt ein eBook Reader und vor Weihnachten noch ein Tablet für um die 200 € von Weltbild und Hugendubel.

Den Reader kann man schon auf der Weltbild-Seite bestellen.

Nicht mal 60 € kostet das Gerät und hat sogar ein Farbdisplay. Damit kann der kleinste Kindle von Amazon nicht mithalten. Aber Vorsicht, der Weltbild Reader kommt ohne WLAN daher!

Es tut sich was im eBook-Markt. Preislich und Ausstattungsseitig wird es immer interessanter.

(Screenshot: Weltbild.de)

Tine 2.0: Neues Service-Release für Maischa

Für meine Lieblings-Groupware Tine 2.0 gibt es ein neues Service-Release, das ein paar bekannte Probleme behebt.

 

– CRM: relations and pdf export

– Calendar: recurring events and edit dialog

– Felamimail: forwarding and mail parsing

– Tag filter and printing in Chrome

– Update script fixes

– Security issue in phpexcel and idnaconvert libraries

– and some more

Wie man Tine 2.0 richtig updatet habe ich hier beschrieben. Man beachte auch meine Updates des Artikels und die Kommentare!

Bei mir verlief das Update ohne Probleme.

Quelle: http://www.tine20.org/news/details/service-release-2011-01-6-for-tine-20-neele-available.html

Jetzt gibt es auch Bier von Google

Es ist ein wenig kurios, aber wie ich gerade bei Silicon.de gelesen habe, haben ein paar Google-Mitarbeiter zusammen und einer Brauerei ein Bier gebraut.

„Urkontinent“ nennt sich der gute Stoff und ist derzeit Milton (Delaware) erhältlich.

Hier noch das offizielle YouTube-Video dazu:

YouTube – Dogfish Head Craft Brewery – Urkontinent: The life of Dogfish’s latest beer

Mann, so einen Arbeitgeber hätt‘ ich auch mal gern gehabt, wo man während der Arbeitszeit Bier brauen kann 😉

Steve Jobs an Krebs verstorben – Der Tod einer Legende

Mit gerade einmal 56 Jahren ist Steve Jobs, einer der Mitbegründer von Apple und großer Visionär als auch Wegbereiter vieler Hypes gestorben. Das kam nun doch überraschend. Man war die letzten Jahre zwar schon öfters besorgt über den gesundheitlichen Zustand und die Auszeiten von ihm bei Apple, aber das es jetzt so schnell geht, hat wohl niemand erwartet.

Wie die ARD auf www.tagesschau.de berichtet, litt Steve Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Beileidsbekundungen und was einem sonst noch zu Steven Jobs‘ Tod auf der Seele brennt kann man per E-Mail an rememberingsteve@apple.com senden.

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