Securepoint OS v11 Beta 2 freigegeben

Von der kommenden Securepoint OS v11 wurde heute die Beta 2 für Partner und Reseller freigeben. Es hat sich einiges gegenüber der Beta 1 getan.

Alle Änderungen finden sich im Forum.

Securepoint OS v11 Beta – Ping zulassen

Per Standard ist im Securepoint OS v11 sowohl der interne als auch externe Ping bzw. die Antwort auf einen Ping nicht zugelassen. Möchte man dieses Verhalten ändern, so sind dafür nur eine bzw. zwei Regeln (intern/extern) notwendig.

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Securepoint OS v11 Beta – Portweiterleitung

Auch in Version 11 von Securepoint’s Firmware ändert sich am grundlegenden Konzept bei den Portweiterleitungen nichts. Allerdings ist die Handhabung nun etwas anders.

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Securepoint OS v11 Beta – Ein erster Blick auf Clientless VPN

Securepoint bietet ab Version 11 seiner Firmware unter anderem eine neue Funktion namens Clientless VPN an. Dahinter verbirgt sich HTML5 als Basis-Technologie um über websockets eine Verbindung zu einem RDP- oder VNC-Host aufbauen und die Darstellung des Bildschirms innerhalb eines aktuellen Browsers realisieren zu können.

In diesem Artikel wird ein erster Blick auf diese neue Funktion geworfen.

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Securepoint OS v11 Beta unter VirtualBox installieren

Für interessierte Partner und Reseller von Securepoint steht die aktuelle Beta-Version der kommenden Version 11 des hauseigenen Betriebssystems bzw. der Firmware zum Download im Reseller-Portal bereit.

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VirtualBox und Securepoint VMware-UTM

Auch wenn seitens Securepoint die virtuelle Appliance nur für VMware angeboten wird, so ist es möglich, die Software auch unter Hyper-V und VirtualBox zu betreiben.

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Windows: Hyper-V und Securepoint VMware-UTM

Von Securepoint gibt es neben den Hardware-Appliances auch die Möglichkeit, virtuelle UTM-Appliances zu erstellen. Dazu muss zunächst das ISO von der Homepage heruntergeladen werden und von diesem die virtuelle Maschine gestartet und installiert werden. Für die Verwendung als vollwertige UTM-Appliance wird eine Lizenz benötigt. Andernfalls fungiert die virtuelle Maschine nur als Router und VPN-Server.

Man darf sich von dem Namen nicht täuschen lassen. Neben VMware läuft die Securepoint-Software auch unter anderen Virtualisierungslösungen, wie in diesem Beispiel unter Hyper-V von Microsoft.

Unter Hyper-V muss allerdings die „Ältere Netzwerkkarte“ verwendet werden. Ferner ist die erste Netzwerkkarte immer LAN1 und damit i.d.R. die WAN-Schnittstelle.

Verwendet man die Securepoint-VM in einem Netz mit DHCP-Server auf der LAN1/WAN-Seite, so gibt man im Assistenten für die Ersteinrichtung „Kabelmodem mit DHCP-Client“ an und schon kann über den virtuellen UTM-Gateway mit dem regulären LAN bzw. dem Internet kommuniziert werden.

HowTo’s von Securepoint

Update 23.01.2014

Unter Hyper-V auf Basis von Windows Server 2012 R2 und mit Securepoint OS v11.3.1.2 werden die Standard-Netzwerkkarten der virtuellen Maschinen unterstützt. Ein Umstellen auf „Ältere Netzwerkkarte“ ist nicht notwendig.

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