Seit ein paar Tagen versuche ich folgende Kombi zum Laufen zu bekommen:
Securepoint UTM als Site-to-Site-Client mit einem Debian 10 Buster als Site-to-Site-Server
Seit ein paar Tagen versuche ich folgende Kombi zum Laufen zu bekommen:
Securepoint UTM als Site-to-Site-Client mit einem Debian 10 Buster als Site-to-Site-Server
Vor ein paar Tagen rief mich ein Kollege (Grüße in den Norden) an, der sich gerade in Vorbereitung auf seine Securepoint UTM-Schulung samt Zertifizierung befindet. Da es ihm an Erfahrung mit diesem Produkt fehlt kamen solche Fragen wie z.B. “Wie kann ich das nun konfigurierte SSL-VPN testen?” auf.
Das PDF-Format bietet die Möglichkeit mittels einer Aktionsschaltfläche beispielsweise auch eine E-Mail versenden zu können.
Immer wenn ich im Schrebergarten bei den Schwiegereltern samt Notebook, Lautsprecher und DJ-Konsole ein wenig Musik spiele kommt selbstredend auch ein Kopfhörer zum Einsatz.
Vor ein paar Monaten sorgte Spleeter des Streaming-Dienstes Squeezer für Furore, kann man dank AI (artificial intelligence, dt. KI, Künstliche Intelligenz) aus fertigen Songs Instrumental und Gesangsspuren erzeugen. Für Remixe und DJ-Spielerei wie Mashups eine feine Sache.
Möchte man OpenVPN-Verbindungen zwischen verschiedenen Routern bauen, ist es meist sehr hilfreich die Konfigurationsdateien zu vergleichen. So lässt sich mitunter schneller als mit den jweiligen GUIs ermitteln, was genau für Einstellungen verwendet werden, denn manchmal werden je nach Anbieter unterschiedliche Begriffe für ein und die selbe Funktion verwendet.
Wie im ersten Beitrag dieser Serie angekündigt folgt nun die Variante mit “Peer to Peer (SSL/TLS)”, also der Verwendung von Zertifikaten statt eines PSK. Abgesehen von der PKI- und OpenVPN-Konfiguration auf beiden Seiten ändert sich sonst nichts, daher hier im wesentlichen nur die Änderungen gegenüber dem ersten Beitrag.
Vor kurzem kam die Frage von einem Kollegen (Grüße nach Köln) auf, wie man bei einem bestehenden MS SQL Server 2012 Standard die Volltextsuche nachträglich hinzufügen könnte.
Outlook bietet die Möglichkeit Umfragen oder Abstimmungen zu erstellen und an eine Vielzahl von Empfängern zu senden.
Möchte man den gesamten Daten-/Internetverkehr durch das VPN und den vServer leiten, wie es im Szenario im Beitrag Öffentliche IPv4-Adresse an CGN-/DS-Lite-Anschluss mittels vServer und OpenVPN Peer to Peer (Shared Key) skizziert ist, sind im wesentlichen nur zwei kleine Änderungen notwendig.
Neben den Möglichkeiten mit 6tunnel oder Anbietern wie Feste-IP.net einzelne Ports von einem vServer mit öffentlicher IPv4-Adresse zu einem CGN-/DS-Lite-Anschluss mit hoffentlich statischer IPv6-Adresse umzuleiten, gibt es noch die Variante, das sich das heimische Netzwerk via OpenVPN zu einem vServer verbindet und der für die Server/Dienste eingehende Datenverkehr entsprechend umgeleitet wird.
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