Wie im Beitrag Anbieterwechsel von Vodafone zu Telekom – Ein Protokoll erwähnt, habe ich ein kleines AutoIt-Skript während unseres Wechsels im Hintergrund laufen lassen, das einen per Popup bzw. MessageBox informiert, wenn man wieder online ist.
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Der Wechsel des Anbieters in Sachen Festnetz und DSL ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Nahezu jeder hat schon einmal Probleme bei einem solchen Vorhaben gehabt oder kennt jemanden der dann eine Zeitlang ohne Netz war.
Damit der Server-Eye Sensor “Active Directory Status” auf einem Microsoft Windows Server 2003 erfolgreich läuft, müssen die Tools “dcdiag.exe” und “netdiag.exe” vorhanden sein. Diese befinden sich im Windows Server 2003 Resource Kit.
Bei der Vorbereitung einer Installation von Server-Eye auf einem Windows Server 2003 Standard, begegnete mir folgende Meldung bei der Installation des .NET Framework 3.5 mit Service Pack 1. Weiterlesen
Das erste Gewinnspiel in der Geschichte dieses Blogs ist abgeschlossen und die Gewinner wurden benachrichtigt.
An dieser Stelle vielen Dank an alle Teilnehmer und an Acronis für die Lizenzen. Anbei ein paar Zahlen, Fakten und Erfahrungen zu diesem ersten Gewinnspiel.
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Möchte man einem oder mehreren VPN-Benutzern, nicht aber Allen, bestimmte Portfilter-Regeln zuweisen, das Sie z.B. via VPN nur auf einen RDS- bzw. Terminalserver zugreifen sonst aber nichts tun können, so muss diesen Benutzern eine IP-Adresse zugeordnet werden. Auf dieser Basis können dann Portfilter-Regeln erstellt werden, die den möglichen Datenverkehr via VPN einschränken.
Eine Securepoint UTM erstellt bei ihrer Ersteinrichtung ein SSL/TLS-Zertifikat mit dem Firewall-Namen “firewall.foo.local”. Den Firewallnamen der Appliance kann man zwar bequem ändern, aber leider wird das Zertifikat daran nicht angepasst.
Per Standard verwendet das Securepoint OS v11 (zuvor auch schon die v10) die Ports 11115 für das Administraton Webinterface und Port 443/SSL für das User Webinterface.
Nun kann es sinnvoll oder gar notwendig sein, den Port für das User Webinterface zu ändern, da vom Internet aus zugegriffen werden soll und der Port bereits beispielsweise von einem Exchange Server bzw. dessen OWA oder einem WorldClient vom MDaemon Messaging Server belegt ist.
Nach über zehn Jahren kam ich mal wieder auf den Gedanken, unterstützt von der eigenen Faulheit zwischen den Jahren und Aussagen der Familie das es gar nicht mal so schlecht aussehen würde, mir ein wenig Bart wachsen zu lassen.
Bei Hyper-V-Replikat stehen mehrere Arten des Failovers, also der Übernahme eines virtuellen Computers von einem Host zu einen Anderem zur Verfügung. Anbei die Arten und was man nach einem Failover tun sollte.
Per Standard wird der Datenverkehr, der durch die Replizierung der virtuellen Computer entsteht, über die Netzwerkkarte(n) geleitet, über die auch die virtuellen Computer mit dem Netzwerk kommunizieren. Dieser Umstand kann bei vielen und entsprechend großen Änderungen unerwünscht sein. Ferner kann es Sinn machen, die Netzwerke nach ihren Aufgaben zu trennen.
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