Seit einer Weile setze wir den MDaemon Messaging Server von alt-n bei Kunden. Diesen hatte ich bereits hier schon einmal vorgestellt. Anbei nun ein paar “Kleinigkeiten”, die mir persönlich besonders gut gefallen:
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Darik’s Boot And Nuke, so manchen besser bekannt unter dem Kürzel DBAN ist ein hervorragendes Tool um Datenträger sicher zu löschen.
Mit der aktuellen Version 2.2.6 Beta begegnet man aber mitunter diesem Fehler:
"ISOLINUX 4.00 4.00-pre46 ETCD Copyright (C) 1994-2010 H. Peter Anvin et al reading sectors error (EDD) ERROR: No configuration file found"
Abhilfe schafft eine überarbeitete Version von DBAN mit neuerem ISOLINUX. Diese kann man hier herunterladen:
(Quelle: http://sourceforge.net/projects/dban/forums/forum/208932/topic/3921184)
Irgendwie habe ich derzeit kein Glück mit Neuerungen und VirtualBox. So habe ich die Tage mehrfach versucht, die kommende Debian-Version “Wheezy”, aka Testing, mit Gnome 3 unter VirtualBox 4.1.16 zum Laufen zu bringen.
Lediglich der Ausweichmodus von Gnome 3 funktioniert bislang. Ganz gleich wie oder in welcher Reihenfolge ich installiert habe, ob mit oder ohne Additions, usw. So ganz nebenbei: Es kam immer das netinstall-Abbild zum Einsatz.
Ein updaten der “libgl1-mesa-glx” auf die aktuelle unstable-Version brachte da keine Besserung.
Von daher die Frage an euch: Hat jemand es erfolgreich und reproduzierbar hinbekommen?
Update 06.05.2013
Auch mit dem frisch veröffentlichen Debian 7.0 Wheezy und VirtualBox 4.2.6, als auch installierten Additions habe ich bislang kein Glück. Interessanterweise schreiben andere Anwender, das es bei Ihnen funktioniert.
Nach der Anmeldung bekomme man das Hintergrundbild zu sehen und die VM geht auf 100% Auslastung. Da hilft nur Gnome Classic bzw. der Ausweichmodus.
Angefixt vom Artikel UEFI für VMs in VirtualBox aktivieren wollte ich gerade einmal eine Installation von Windows 8 Release Preview x64 mit EFI unter VirtualBox testen. Allerdings kam direkt nach dem Starten der virtuellen Maschine die Meldung, das VirtualBox nicht mehr reagiert.
Interessante kleine Erfahrung beim Ausrollen eines Windows XP Professional-Abbilds:
Von der HTML5- bzw. browserbasierten Remote Desktop-Zugangslösung ThinRDP aus dem Hause Cybele Software wurde Version 2.0 veröffentlicht.
Neu ist die Möglichkeit, die Audio-Wiedergabe weiterzuleiten. Dies funktioniert allerdings nur mit den Browsern von Mozilla (Firefox) und Google (Chrome).
Ebenfalls neu hinzugekommen ist das Umleiten von Laufwerken. Dadurch wird es möglich, Laufwerke in die Remote Desktop-Sitzung verfügbar zu machen.
Ferner wurde an der Optik gefeilt.
In der Vergleichstabelle der Editionen kann man erkennen, das wohl auch die Workstation-Edition die neuen Features erhalten soll. Diese steht aber derzeit nur in Version 1.0 zum Download zur Verfügung. Eine Anfrage diesbezüglich habe ich gestellt und werde mich an dieser Stelle wieder melden, sobald ich näheres weiß.
Ach ja, da tut man “schnell” heiraten und ist mal zwei Wochen in den Flitterwochen und damit Offline, schon überschlagen sich die Ereignisse in der Technik-Welt.
Für das aktuelle Tine 2.0 “Milan” wurde am 25.05.2012 ein Service Release, das 44 Fehler behebt veröffentlicht.
Ferner wurde mein Artikel von Freies Magazin auch auf pro-linux.de veröffentlicht.
Danke!
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Bericht über einen kürzlich zugetragenen realen Fall.
Es kommt mitunter vor, das man einzelne Dateien, wie z.B. ISO-Abbilder oder gar komplette virtuelle Maschinen zwischen zwei oder mehreren ESXi-Hosts kopieren möchte. Diese Aufgabe lässt sich mit geringer Vorarbeit mit den Bordmitteln ohne Probleme durchführen. Zum Einsatz kommt dabei Linux-typisch der Befehl scp.
Für die aktuelle Beta von OpenMediaVault, als auch für die Plugins LVM und NUT gibt’s neue Updates.
Kaum zu Glauben, aber OpenOffice lebt! Die Apache Software Foundation hat nach langer Inkubation die finale Version 3.4 der Office-Suite veröffentlicht. Updates bestehender OpenOffice.org 3.3-Installationen sind problemlos möglich.
In wie weit sich nun OpenOffice Anteile gegenüber LibreOffice und weiterer Forks zurückholen kann, bleibt abzuwarten. Von Vorteil dürfte neben dem etablierten Namen auch die Internetadresse sein, da openoffice.org nach wie vor die Heimat der Office-Suite ist.
Man darf sich nicht irritieren lassen, die Downloadseite ist derzeit noch in Englisch, man erhält aber die deutsche Version. Auch verläuft das Setup in gewohnter Art und Weise.

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