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VirtualBox, Debian Wheezy/Testing und Gnome 3

Irgendwie habe ich derzeit kein Glück mit Neuerungen und VirtualBox. So habe ich die Tage mehrfach versucht, die kommende Debian-Version “Wheezy”, aka Testing, mit Gnome 3 unter VirtualBox 4.1.16 zum Laufen zu bringen.

Lediglich der Ausweichmodus von Gnome 3 funktioniert bislang. Ganz gleich wie oder in welcher Reihenfolge ich installiert habe, ob mit oder ohne Additions, usw. So ganz nebenbei: Es kam immer das netinstall-Abbild zum Einsatz.

Ein updaten der “libgl1-mesa-glx” auf die aktuelle unstable-Version brachte da keine Besserung.

Von daher die Frage an euch: Hat jemand es erfolgreich und reproduzierbar hinbekommen?

Update 06.05.2013

Auch mit dem frisch veröffentlichen Debian 7.0 Wheezy und VirtualBox 4.2.6, als auch installierten Additions habe ich bislang kein Glück. Interessanterweise schreiben andere Anwender, das es bei Ihnen funktioniert.

Nach der Anmeldung bekomme man das Hintergrundbild zu sehen und die VM geht auf 100% Auslastung. Da hilft nur Gnome Classic bzw. der Ausweichmodus.

Windows: ThinRDP 2.0 veröffentlicht

Von der HTML5- bzw. browserbasierten Remote Desktop-Zugangslösung ThinRDP aus dem Hause Cybele Software wurde Version 2.0 veröffentlicht.

Neu ist die Möglichkeit, die Audio-Wiedergabe weiterzuleiten. Dies funktioniert allerdings nur mit den Browsern von Mozilla (Firefox) und Google (Chrome).

Ebenfalls neu hinzugekommen ist das Umleiten von Laufwerken. Dadurch wird es möglich, Laufwerke in die Remote Desktop-Sitzung verfügbar zu machen.

Ferner wurde an der Optik gefeilt.

Offizielle Meldung

In der Vergleichstabelle der Editionen kann man erkennen, das wohl auch die Workstation-Edition die neuen Features erhalten soll. Diese steht aber derzeit nur in Version 1.0 zum Download zur Verfügung. Eine Anfrage diesbezüglich habe ich gestellt und werde mich an dieser Stelle wieder melden, sobald ich näheres weiß.

Tine 2.0: Service Release für Milan veröffentlicht, Artikel auf pro-linux.de

Ach ja, da tut man “schnell” heiraten und ist mal zwei Wochen in den Flitterwochen und damit Offline, schon überschlagen sich die Ereignisse in der Technik-Welt.

Für das aktuelle Tine 2.0 “Milan” wurde am 25.05.2012 ein Service Release, das 44 Fehler behebt veröffentlicht.

Meldung

Download

Ferner wurde mein Artikel von Freies Magazin auch auf pro-linux.de veröffentlicht.

Danke!

Apache OpenOffice 3.4 – OpenOffice lebt

Kaum zu Glauben, aber OpenOffice lebt! Die Apache Software Foundation hat nach langer Inkubation die finale Version 3.4 der Office-Suite veröffentlicht. Updates bestehender OpenOffice.org 3.3-Installationen sind problemlos möglich.

In wie weit sich nun OpenOffice Anteile gegenüber LibreOffice und weiterer Forks zurückholen kann, bleibt abzuwarten. Von Vorteil dürfte neben dem etablierten Namen auch die Internetadresse sein, da openoffice.org nach wie vor die Heimat der Office-Suite ist.

Download

Man darf sich nicht irritieren lassen, die Downloadseite ist derzeit noch in Englisch, man erhält aber die deutsche Version. Auch verläuft das Setup in gewohnter Art und Weise.

Cloud-Dienste und Rechts-Sicherheit

Viele Nutzen in irgendeiner Form diverse Cloud-Dienste, das fängt meist mit E-Mail in Form eines Webmail-Anbieters an, geht über Spamfilter wie z.B. antispameurope und Endet (vorläufig) bei den cloud-basierten Speicherdiensten.

Gerade zu letzterem findet sich aktuell ein Interessanter Beitrag auf e-recht24.de. Absolut lesenswert und man sollte mal darüber nachdenken, ganz gleich ob man Dropbox und co. privat oder geschäftlich nutzt. Ferner sollte man auch an seinen selbstgehosteten Speicherdienst in Form von z.B. ownCloud denken.

Windows: VSS-Fehler mit Drive Snapshot vermeiden

Nutzt man für die Datensicherung Drive Snapshot von Tom Ehlert, so kann es unter Umständen passieren, das einem folgende Fehler in Verbindung mit den Schattenkopien (VSS) begegnen. Die Lösungen sind dabei schnell und einfach:

VSS-Fehler mit der Partition HD1:1

Die Partition HD1:1, also die Boot-Partition von Windows Vista und neuer unterstützt kein VSS. Daher macht es in der Grundeinstellung von Drive Snapshot keinen Sinn, diese Partition mit VSS sichern zu wollen.

Belässt man die Einstellung auf dem Standard, so stellt dies keineswegs ein Problem dar, denn das Programm versucht zunächst via VSS zu sichern, gelingt das nicht, wird der Hersteller-eigene Treiber verwendet. Eine Sicherung wird also in jedem Fall erstellt. Möchte man allerdings die Datensicherung sauber lösen, so sollte HD1:1 mit der Option “–novss” gesichert werden.

VSS-Fehler auf Windows Server 2008 und neuer

In Abhängigkeit welche Rollen auf einem Windows Server 2008 oder neuer installiert sind, kann es vorkommen, das VSS-Fehler z.B. in Verbindung mit dem TsGateway auftreten. Dabei handelt es sich um ein Problem mit den Zugriffsberechtigungen. Die Lösung:

  • “Start – Verwaltung – Komponentendienste” anklicken.
  • Im “Konsolenstamm – Komponentendienste – Computer” erweitern.
  • Mit der rechten Maustaste “Arbeitsplatz” anklicken und “Eigenschaften” auswählen.
  • Zur Registerkarte “COM-Sicherheit” wechseln und im Abschnitt “Zugriffsberechtigungen” “Standard bearbeiten…” anklicken.
  • Die Benutzergruppe “Netzwerkdienst” hinzufügen und die Berechtigung “Lokaler Zugriff” zulassen.

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