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Windows: CAPI2-Fehler im Ereignisprotokoll beheben

Finden sich im Ereignisprotokoll von Windows Fehler mit den Event-IDs 4107 oder 11 der Quelle CAPI2, weisst dies keineswegs auf ein ISDN-Problem hin, wie der Quellennamen zunächst vermuten lässt, sondern gemeint ist vielmehr, das Windows keine Verbindung zu Windows Update oder einem WSUS-Server herstellen kann.

Mitunter liegt gar kein reales Problem vor, sondern es könnte sich um eine Falschmeldung handelt, die unter anderem dadurch zustande kommt, wenn der Computer zunächst direkt von Microsoft und später von einem WSUS-Server die Updates bezieht.

Die Lösung ist im Knowledge Base-Artikel 2328240 beschrieben. Erfahrungsgemäss genügt es es die Ordner

%windir%\System32\config\systemprofile\AppData\LocalLow\Microsoft\CryptnetUrlCache\Content
%windir%\System32\config\systemprofile\AppData\LocalLow\Microsoft\CryptnetUrlCache\MetaData

zu bereinigen. Ein Neustart von bestimmten Diensten oder des Computers ist nicht notwendig.

Windows: “Strg + Alt + Ent” zur Anmeldung via UltraVNC erlauben

Unter Windows 7 funktioniert von Haus aus die Anmeldung mit der Tastenkombination “Strg + Alt + Ent” über UltraVNC nicht. Damit diese Tastenkombination zugelassen wird muss folgende Gruppenrichtlinie konfiguriert werden:

Computerkonfiguration – Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – Windows-Anmeldeoptionen - Software-SAS deaktivieren oder aktivieren

Diese muss aktiviert und auf “Dienste” eingestellt werden. Sobald die geänderte Richtlinie greift, ist eine Anmeldung über UltraVNC möglich.

Windows: Keine gespeicherte Anmeldedaten bei Remotedesktopverbindung

Möchte man die Anmeldedaten (Benutzernamen und Kennwort) für eine Remotedesktopverbindung speichern bzw. hat Diese bereits gespeichert, aber Diese greifen nicht zur automatischen Anmeldung an einen Terminalserver, so kann das an der Gruppenrichtlinie

Computerkonfiguration - Administrative Vorlagen - System - Delegierung von Anmeldeinformationen - Delegierung von gespeicherten Anmeldeinformationen mit reiner NTLM-Serverauthentifizierung zulassen

liegen. Diese muss auf “Aktiviert” und entweder der betroffene Terminalserver (“TERMSRV/HOST”) oder eine entsprechende Wildcard (“TERMSRV/*”) konfiguriert werden.

Sobald die geänderte Richtlinie greift, funktionieren die gespeicherten Anmeldedaten.

Hintergrund

In diesem konkreten Fall war es gewünscht, die Daten zu speichern und auf einen Terminalserver, der nicht Mitglied der Domäne ist, zuzugreifen. Unter Windows XP war das problemlos möglich, unter Windows 7 allerdings erst nachdem die oben genannte Richtlinie konfiguriert war.

Tine 2.0: Artikel in freiesMagazin

Mal eine Meldung zu Tine 2.0 in eigener Sache:

Ich habe mich getraut, einen Artikel für freiesMagazin zu schreiben. In der aktuellen Ausgabe 05/2012 ist unter anderem ein Artikel über Tine 2.0 mit dabei, der aus meiner Feder oder besser gesagt aus meiner Tastatur stammt, mit dabei.

Ich muss gestehen, Bloggen und richtigen Artikel schreiben ist ein Unterschied. Zum einen sind die redaktionellen Vorgaben zu beachten, zum anderen der Schreibstil. Nach meiner persönlichen Meinung sind die Regeln von freiesMagazin nicht so schlimm/streng wie gemeinhin erzählt wird. Zum anderen wird man entsprechend darauf hingewiesen, wenn etwas nicht so toll ist. Alles in allem eine feine Sache.

Übrigens: Das Magazin suchst immer Autoren und Themen, guckst du hier.

Virtualisierung: Intel VT-d und AMD Vi (IOMMU)

Bei Intel VT-d und AMD Vi (IOMMU) handelt es sich um Technologien, um PCI-Geräte an virtuelle Maschinen weiterreichen zu können. Um diese Option erfolgreich nutzen zu können, muss hardware- wie softwareseitig die Funktionalität vorhanden und unterstützt werden.

Bislang scheinen VMware ESXi, KVM und Xen diese Technik zu beherrschen. Seitens Microsoft gilt für Hyper-V sogar die best-practice, die Funktionen im BIOS des Servers zu deaktivieren.

Anbei ein paar Informationen zu dem Thema in Bezug auf den jeweiligen Hypervisor:

KVM: http://www.linux-kvm.org/page/How_to_assign_devices_with_VT-d_in_KVM

Microsoft Hyper-V: http://www.windowsitpro.com/article/server-virtualization/windows-server-2008-r2-hyperv-intel-vtd-hardware-features-139493

VMware ESXi: http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/VMware_VMDirectPath_zum_Durchreichen_von_PCI_Karten

Xen: http://wiki.xensource.com/xenwiki/VTdHowTo

Persönliche Anmerkung:

Ob solche Techniken einen Sinn ergeben oder nicht, ist Bestandteil vieler Diskussionen. Ich selbst konnte diese Möglichkeiten noch nicht testen.

Windows-Installation auf VMware ESXi 5.0 Update 1 mit Drive Snapshot migrieren

Migriert man eine bestehende Windows-Installation von einer anderen Virtualisierungslösung oder von einem physikalischen Computer zu VMware ESXi, so begegnet man mitunter dem Bluescreen 0x0000007b. Das Problem ist dabei relativ einfach: Windows versucht zu starten, hat aber keinen passenden Treiber für den neuen Festplatten-Controller. Die Lösung ist ebenfalls relativ einfach.

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Hardware: Edimax BR-6675nD

Wireless-N ist nun auch bei mir (endlich) angekommen. Warum das so lange gedauert hat? Na ja, der Bedarf hat sich erst ergeben, würde ich sagen.

Bislang war ich mit meinem ollen 54 Mbit/s WLAN recht zufrieden, wobei ich zugeben muss, Probleme wie schlechte Performance, Verbindungsabbrüche usw. haben schon genervt. Im Laufe der Zeit kamen ja auch immer mehr WLAN-Teilnehmer dazu und durch den letztjährigen Umzug haben sich auch die räumlichen Verhältnisse geändert. Es ist halt eben doch ein kleiner Unterschied, ob man eine Wohnung oder ein Haus versorgen tut.

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