Vor einer Zeit habe ich für ein Tool in AutoIt geschrieben, mit dessen Hilfe man Offline einem Windows einen Treiber unterschieben konnte. Das Ganze entstand aus der Notwendigkeit heraus, den Bluescreen 0x0000007B beim Hardware-Wechsel von Windows zu umgehen, wenn MergeIDE nicht funktioniert. Später kam noch eine Erweiterung zum Ändern der HAL (Hardware Abstraction Layer) hinzu. Weiterlesen
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Es ist eine Weile her, das ich mich zum Bluescreen 0x0000007B geäußert habe (Link). Interessant war, wie dieser Artikel die Runde gemacht hat (Link). Nun ist es an der Zeit, dieses Thema zu Aktualisieren. Es geht ja nicht immer um reale Hardware die gewechselt wird. Auch beim Umzug von realer Hardware in eine Virtualisierung kann einem dieser Bluescreen begegnen. Weiterlesen
Seit ein paar Tagen plagt mich ein Problem, das man Arbeitsspeicher ständig nahezu vollständig belegt ist. Anbei mal ein kleiner Erfahrungsbericht, wie ich als Mac-Neuling das Problem eingegrenzt habe. Weiterlesen
Nachdem sich mittlerweile einiges an Tine 2.0 getan hat und auch das Setup komfortabler geworden ist, ist es an der Zeit, eine aktuellere Installations-Anleitung zu verfassen.
Die erste Anleitung zu diesem Thema hat nach wie vor seine Gültigkeit, gerade auch in Hinblick auf die Besonderheiten mit dem Setup bei 1&1.
Ich zeige hier exemplarisch mit Hilfe von XAMPP, wie man Tine 2.0 Mialena (2010/03) installiert. Auf das Setup von XAMPP wird dabei nicht eingegangen. Das ist auch nicht weiter notwendig, das die PHP-Konfiguration Out-of-the-box für Tine 2.0 funktioniert.
Seit dem 22.09.2010 ist die erste öffentliche Beta-Version des Microsoft Windows Small Business Server 7 über Microsoft Connect verfügbar.
Zeit also, eine Test-Installation auszuführen und sich das neue System einmal anzusehen.
Auch in virtuellen Umgebungen benötigt man immer mal wieder einen Router oder eine dedizierte Firewall. Zu einen meiner Lieblingen zählt die m0n0wall, eine auf FreeBSD-basierende Firewall-Router Distribution. Diese läuft sowohl auf realer Hardware als auch unter verschiedenen Virtualisierungslösungen. Für VMware gibt es sogar ein vorinstalliertes Image. Weiterlesen
Seit ein paar Tagen ist die Beta-Version des neuen Small Business Server’s “Aurora”, sozusagen dem kleinem Bruder des regulären Small Business Server’s, verfügbar. Im Gegensatz zum regulären SBS bietet Aurora keinen Exchange Server, so das hier entweder auf einen Exchange- bzw. Microsoft Online Service oder sonstige Mail-/Groupware-Lösungen zurückgegriffen werden muss.
Weitere Unterschiede sind eine Begrenzung der maximalen Benutzer auf 25, keine Sharepoint Services und kein SQL-Server (bei SBS nur in der Premium-Edition). Ferner ist die Basis nicht direkt der Windows Server 2008 R2, sondern der kommende Windows Home Server V2 (Codename “Vail”). Weiterlesen
Scheinbar gibt es Probleme beim Windows Server 2008 R2 und der Rolle Netzwerkrichtlinien- und Zugriffsdienste (besser bekannt als NAP) und dem .NET Framework 4.0. Es lässt sich zwar alles installieren, aber spätestens wenn man eine Windows-Sicherheitsintegritätsprüfung (System Health Validator, kurz SHV) bearbeiten oder neu erstellen möchte, erscheint der Dialog nicht. Die Lösung des Problems besteht darin, das .NET Framework 4.0 zu deinstallieren und einen Neustart durchzuführen. Anscheinend ist die Problematik nicht sehr weit verbreitet. Die Lösung habe ich hier gefunden. Windows Server 2008 ohne R2 ist davon wohl nicht betroffen.
Da es sich bei dem .NET Framework 4.0 um ein optionales Update handelt, dürfte es, sofern es keine weiteren Abhängigkeiten von installierten Anwendungen auf dem Server gibt, um eine relativ einfache Deinstallation handeln.
Ursprünglich hatte ich begonnen, einen Artikel darüber zu schreiben, welche Auswirkungen die Konfiguration von virtuellen Festplatten und deren Verteilung auf mehrere Storages auf die Performance von virtuellen Computern hat.
Nach ein paar Versuchen wunderte ich mich allerdings über die Ergebnisse.
Erste Auffälligkeit waren die Ergebnisse von HD Tune mit 64-bit virtuellen Computern. Auf realer Hardware funktioniert das Tool einwandfrei und mit 32-bit virtuellen Computer offenbar auch.
Zweite Auffälligkeit waren die Ergebnisse mit unterschiedlichen Tools bei der Verwendung von differenzierenden virtuellen Festplatten. Und hier setzt dieser Artikel an. Denn genau an diesem Punkt liegt das Risiko einen Fehler zu begehen.
Manchmal bringt einem der installierte Viren-Scanner oder auch die portablen Varianten auf dem USB-Stick nicht weiter. Dann bleiben einem in der Regel noch die Möglichkeiten, entweder die Festplatte aus dem befallenen System auszubauen und an einen anderen Computer anzuschließen oder man startet das befallene System von einer CD bzw. DVD.
Bis einschließlich Windows Server 2003 war eine autorisierende Wiederherstellung der gesamten Active Directory Domänendienste-Datenbank mit ntdsutil möglich. Seit Windows Server 2008 hat sich das geändert. In vielen Büchern und Dokumentationen wird nach wie vor auf ntdsutil und den Unterbefehl restore database verwiesen, obwohl dieser Unterbefehl in Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht mehr vorhanden ist. Ein konkretes Beispiel stellt hier das Buch Konfiguration von Windows Server 2008 Active Directory, Prüfungsvorbereitung 70-640 von Microsoft Press dar. Auch wenn in der Regel ein vollständiger Restore eines Active Directory eher selten vorkommt, häufiger ist die Wiederherstellung einzelner Objekte oder Organisationseinheiten, so möchte ich in diesem Artikel ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Weiterlesen
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