Windows: Bluescreen 0x0000007B nach einem Hardwarewechsel

Es ist eine Weile her, das ich mich zum Bluescreen 0x0000007B geäußert habe (Link). Interessant war, wie dieser Artikel die Runde gemacht hat (Link). Nun ist es an der Zeit, dieses Thema zu Aktualisieren. Es geht ja nicht immer um reale Hardware die gewechselt wird. Auch beim Umzug von realer Hardware in eine Virtualisierung kann einem dieser Bluescreen begegnen.


*** Achtung: Eine neuere Version gibt es hier! ***


Abhilfe schafft, man kann schon fast sagen, das gute alte MergeIDE. Meine Variante für Windows XP und Windows Server 2003 findet sich hier.

Eine aktuellere, für Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 (R2), abgespeckte Variante gibt es nun hier zum Download:

mergeide.zip

Der Unterschied zur XP/2003-Variante besteht darin, das keine Treiber entpackt werden (müssen). Es wird lediglich die Registrierung geladen, Mergeide.reg importiert und die Registrierung wieder entladen. Das Ganze sehr simple und mit Bordmitteln realisiert. So kann man ganz einfach von einer Boot-CD/DVD/USB-Stick starten und Mergeide.cmd ausführen.

Hinweis: Sollte Windows auf einer anderen Partition als C: liegen, dann einfach im Skript Mergeide.cmd die Zeile

set MergeideDrive=C:

ändern.

Alternativ kann man auch mein Offline Driver Setup Script (ODSS) verwenden.

Update 12.08.2012

Ich konnte das Skript nun auch mal produktiv nutzen und zwar ging es um eine Migration einer Windows 7 Professional x64-Installation von physikalischer Hardware zu VirtualBox.

Update 27.09.2012

Bitte beachtet die Kommentare, sofern das Skript nicht auf Anhieb zum Erfolg führt.

78 Gedanken zu „Windows: Bluescreen 0x0000007B nach einem Hardwarewechsel

  1. super Script……toll vielen Dank……stundenlanges ausprobieren hat ein ein Ende.

    Was macht man ohne Leute wie Dich, die dieses Wissen dann auch noch veröffentlichen.

    Nochmals Danke

  2. Pingback: Proxmox VE 2.x: Problem mit Windows 7 x64 und SATA | Andys Blog – Linux, Mac, Windows

  3. Hallo Andy,
    was hier zu lesen ist, läßt mich hoffen.
    Aber die genaue Vorgehensweise ist mir unklar. Da fehlen mir ein paar Infos.
    Ich habe mir einen Barebone gegönnt, um meine Hardware upzugraden.
    Auf meinen bisherigen Platten, die ich im neuen Rechner eingebaut habe, liegen im Multiboot (Grub2) Windows7 und Linux Mint.
    Während das Linux den Umzug klaglos überstanden hat, kann man das vom Windows7 leider nicht sagen. Nach dem Start des Bootvorgangs erscheint das Logo, das dann von einem Bluescreen ersetzt wird mit „Stop 7B“. Der Start im abgesicherten Modus klappt so auch nicht. Auch alle Reparatur-Optionen sind obsolet. „Nicht angegebene Systemkonfigurationsänderungen verursacht“ wird als einziger Fehler gefunden. So kann man auch keine „Update“-Installation in die Wege leiten. Offenbar gibt’s ein Treiberproblem mit den AMD-SATA-Treibern (für HD und DVD), die ich natürlich so auch nicht installieren kanmn.
    Der alte Rechner war übrigens auch ein AMD-Rechner, aber mit Nvidia-Chipsatz. Jetzt ist alles AMD. Jedenfalls ist es nichts mit dem Windows7. Jetzt würde ich gern wissen: Was muß ich tun, nachdem ich Dein Script runtergeladen habe? Wird mir Dein Script in dieser Situation überhaupt helfen können? Muss das Script auf eine DVD gebrannt werden, die dann von Windows7 mangels Treiber wieder nicht gelesen werden kann (die Installations-DVD wird ja aber gestartet)? Und dann? Von dieser CD starten, oder was? Die obigen Texte sind für mich noch Unwissenden nicht wirklich erhellend. Nach dem Bluscreen geht’s ja nicht weiter, da bleibt der Rechner hängen…, oder was muss ich tun?
    Es wäre toll, wenn mir geholfen werden könnte!
    Wenigstens läuft das Linux (!).
    Herzlichst, Boy

  4. Wie du ja schon bemerkt hast, liegt das Problem daran, das nun der HDD-Controller ein anderer ist, als in deinem alten System.
    Windows ist zwar so „schlau“, zu merken das da sich was geändert hat, aber ohne den passenden Treiber kommt es schlicht nicht weiter.

    Das ist bei Linux nicht viel anders, man kann eben nur mit den Treibern arbeiten, die vorhanden und ggf. aktiviert sind.

    Nun zu möglichen Lösungsansätzen:

    MergeIDE kann dir da nur in so fern möglicherweise helfen, indem es das nicht laufende Windows „zurecht patcht“ damit Standard-Treiber laufen.
    Da ich nun einfach mal davon ausgehe, das in deinem neuen PC SATA-HDDs verbaut sind und im BIOS AHCI aktiv ist, wird dir das unter Umständen nicht viel bringen.

    Kommt schlicht auf einen Versuch drauf an (mach ich immer genauso):

    – Aktuelle Version des MergeIDE-Skripts hernehmen (Windows: MergeIDE v3.0) und auf einen USB-Stick packen (oder ins Netz stellen).
    – Den PC mit der Windows 7 – DVD (oder Stick) starten und zu den Reparaturoptionen wechseln, damit man eine Eingabeaufforderung erhält. Siehe dazu Windows 7-DVD als Rettungsmedium
    – Nun das Skript ausführen.
    – Rechner neu starten und das Beste hoffen.

    Plan B (mein Favorit):

    Meine Rettungs-CD verwenden. Da ist zum einen MergeIDE integriert, zum anderen hast du die Möglichkeit via Demo-Version von Drive Snapshot eigene Treiber in Windows „rein zu patchen“. Bei letzterem würdest du schlicht den AMD-Treiber auswählen. Dieser muss ebenfalls irgendwie (USB-Stick, Netzwerk) zur Verfügung gestellt werden.

  5. Hallo Andy,

    vielen Dank für Deine rasche Antwort.
    Gut, ich werde so wie beschrieben vorgehen.

    Aber: an eine Eingabe-Aufforderung bei den Rettungs-Optionen bin ich leider bisher nicht gekommen; ich werd’s noch mal versuchen. Vielleicht mach‘ ich was verkehrt…

    Beim Linux gab’s keinerlei Probleme; dann hatte ich ja Glück, dass das mit den Treibern kein Problem war…

    Im neuen PC sind nun die gleichen SATA-HDDs wie im alten, aber das Board etc. wurde geändert (neuer Barebone).
    Zuvor hatte ich ein AS-Rock AM2NF3-VSTA mit einem AMD-Phenom II X4-965;
    jetzt ist ein AS-Rock A75M-DGS mit AMD A8-5600K verbaut.
    Wenn ich mich recht erinnere, hatte das alte Board den Chipsatz von Nvidia (kann das sein?), das neue aber komplett von AMD (?). Im alten Rechner gab’s noch einen IDE-DVD-Brenner zzgl. zum SATA-Bluray-Brenner. Im neuen ist nichts mehr mit IDE, da gibt’s nur noch den SATA-Bluray-Brenner.
    Zum neuen Board gibt’s ’ne Treiber/Software-DVD, aber ohne startendes Windows kann ich nichts installieren.
    Wenn das mit Deinem Patch klappen könnte, wär’s schon toll.
    Die Windows-Update-Installation funktioniert auch nicht, weil das ein bootendes Windows voraussetzt.
    Nun gut, ich werd‘ erst mal versuchen, MergeIDE anzuwenden, runtergeladen hab‘ ich’s schon.
    Blöde Wurschtelei, das!

    Bis später, danke, Boy

  6. > Aber: an eine Eingabe-Aufforderung bei den Rettungs-Optionen bin ich leider bisher nicht gekommen; ich werd’s noch mal versuchen. Vielleicht mach’ ich was verkehrt…

    Seltsam, bei mir hat das immer funktioniert.
    Wäre aber denkbar, das von Herstellern angepasste Recovery-DVDs da eingeschränkt sind.

    > Wenn ich mich recht erinnere, hatte das alte Board den Chipsatz von Nvidia (kann das sein?), das neue aber komplett von AMD (?). Im alten Rechner gab’s noch einen IDE-DVD-Brenner zzgl. zum

    Keine Ahnung.

    > Zum neuen Board gibt’s ‘ne Treiber/Software-DVD, aber ohne startendes Windows kann ich nichts installieren.

    Was du jenseits von MergeIDE, also bei „Drive Snapshot –AddDriver“ benötigst,
    sind die Treiber für den HDD-Controller in Form einer inf- und einer sys-Datei.

    Ich lade dazu immer die aktuellsten Treiber von der Herstellerseite.
    Im schlimmsten Fall muss man Diese erstmal mit 7-Zip o.ä. entpacken.

    > Die Windows-Update-Installation funktioniert auch nicht, weil das ein bootendes Windows voraussetzt.

    Das ist klar. Wieso erwähnst du das?

    > Nun gut, ich werd’ erst mal versuchen, MergeIDE anzuwenden, runtergeladen hab’ ich’s schon.

    Na dann „hängts“ ja nur noch an der Eingabeaufforderung von DVD.

    > Blöde Wurschtelei, das!

    Nicht wirklich. Ist aber Übungssache.

    Und zu guter letzt sei erwähnt:

    Du brauchst mir die Sachen nicht als Kommentar und als Mail zu schicken.

  7. Jo, ich belästige Dich nur ungern, aber als „Ungeübter“ laufe ich momentan gegen die Wand. Meine Antwort-Mail kam als nicht versendet zurück, daher habe ich hier geantwortet.
    Mein Windows7 ist kein Recovery, sondern Original 3x Lizenz Update Home Premium.
    Als Admin komme ich in der Reparatur-Option in die Eingabeaufforderung:
    Der Prompt lautet x:\windows\system32
    Tatsächlich befindet sich mein Windows aber auf c:
    Ich habe unter Linux die entzippten MergeIDE-Scripte in c:\windows\system32 kopiert und am Prompt der Windows-Konsole „MergeIDE_v30.cmd“ eingegeben. Aber das kennt er nicht.
    Auch habe ich nicht herausfinden können, welchen Pfad der USB-Stick verwendet, den ich am Prompt per cd eingeben könnte.
    Was mach‘ ich verkehrt?
    Danke. LG, Boy

  8. > Jo, ich belästige Dich nur ungern, aber als “Ungeübter” laufe ich momentan gegen die Wand. Meine Antwort-Mail kam als nicht versendet zurück, daher habe ich hier geantwortet.

    Ok, damit wäre das geklärt. Ist im übrigen keine Belästigung, hatte mich nur gewundert.

    > Als Admin komme ich in der Reparatur-Option in die Eingabeaufforderung:

    Ah, es geht voran.

    > Der Prompt lautet x:\windows\system32

    Das passt, da WinPE (die DVD, grob ausgedrückt) von X: läuft.

    > Tatsächlich befindet sich mein Windows aber auf c:

    Da kann man sich beim arbeiten mittels DVD nicht sicher sein!
    Da sich die Laufwerksbuchstaben unterscheiden können (ist eben kein Linux).

    > Ich habe unter Linux die entzippten MergeIDE-Scripte in c:\windows\system32 kopiert und am Prompt der Windows-Konsole “MergeIDE_v30.cmd” eingegeben. Aber das kennt er nicht.

    Du warst mit der Eingabeaufforderung dann auch im Ordner „c:\windows\system32“?

    Wenn du das Skript (und seine reg-Dateien) schon auf der richtigen Windows-Partition hast, dann kann man sich den Weg mittels USB oder Netzwerk sparen.

  9. Hallo Andy, tja, Mißverständnis:
    Ich habe die ganze Zeit versucht, mein Windows von der Platte (c:\) zu starten; kommt das Logo, kommt der BlueScreen 7B. Dann beim nächsten Versuch kommt die Reparatur-Option, als Admin mit Konsole. Dabei ist die ganze Zeit das DVD-Laufwerk leer. Trotzdem kommt die Konsole command.cmd von x:\windows\system32 (wird jedenfalls so angezeigt). Mittels cd c:\windows\system32 komm‘ ich aber nicht dorthin, sondern bleibe auf x:\windows\system32 . Und das versteh‘ ich nun mal gar nicht.
    Der cd – Befehl funktioniert nicht (weil der Laufwerks-Treiber fehlt?).
    Ein Teufelskreis? Da bin ich jetzt wirklich ratlos…
    Gruß, Boy

  10. Ach stimmt, diese Rep-Konsole gibt’s ja auch noch.
    Die hab ich schon vor langer Zeit aufgegeben.

    Du musst von der DVD starten, alles andere wird wohl nicht helfen.
    Von dort aus auf Rep-Optionen bis zur Eingabeaufforderung „durchhangeln“.

    Dann „cd …“.
    Dann das Skript ausführen.
    Dann neu starten.

    Wenns geklappt hat, d.h. MergeIDE ausreicht, dann wird Windows von der HDD starten.

    Wenn nicht bleibt’s beim Bluescreen und du musst den Weg über Drive Snapshot mit „–AddDriver“ nehmen und den zum HDD-Controller passenden Treiber dem nicht-startenden Windows hinzufügen.

  11. Dann “cd …”.
    Dann das Skript ausführen.
    Dann neu starten.

    Und ebendas klappt nicht.
    Von der DVD gestartet, Installation, Reparatur-Optionen, Konsole, und beim cd-Befehl verließen sie ihn. Außer Laufwerk x: ist nichts möglich.
    Script-Dateien auf DVD-RW kopiert, ins Laufwerk x: gepackt, am Prompt den Befehl cd x:; kommt x: . Gut. Befehl „MergeIDE_v30.cmd“ gegeben.
    Reaktion: Befehl nicht bekannt/vorhanden oder falsch geschrieben. Dasselbe wie zuvor bei der Rep.-Konsole von HD.
    Also muss ich Plan B versuchen…

    Leider muß ich auch immer noch mit Windows arbeiten…
    Gruß, Boy

  12. Wäre denkbar, das nativ in Windows 7 und damit auch im Setup kein Treiber für den HDD-Controller enthalten ist.
    Ist zwar mittlerweile eher selten (zumindest meiner Beobachtung nach), aber kommt vor.

    Oder aber man arbeitet auf dem falschen Laufwerk.
    Wie bereits erwähnt muss Laufwerk C: beim Verwenden einer Boot-CD nicht zwangsläufig Laufwerk C: sein.

    Das lässt sich damit klären, in dem du z.B. von DVD startest und die Windows-Installation anfängst bis zu dem Punkt,
    an dem man das Laufwerk bzw. die Partition auswählen kann.
    Wird eine Festplatte oder gar mehrere Partitionen angezeigt,
    dann ist ein Treiber auf der DVD vorhanden,
    wenn nicht, bekommt man eine Meldung (sinngemäss) das Windows nicht installiert werden kann.

    Alternativ wieder in die Eingabeaufforderung gehen, den Befehl „diskpart“ eingeben und dann „list disk“ und das Ergebnis hier posten.

  13. Hallo Andy,
    das hatte ich auch schon alles probiert, geht aber mangels Treiber nicht. Offenbar ist auf dem neuen Rechner alles so anders, dass Windows keine Chance sieht.
    Ich habe das Problem jetzt dahingehend gelöst, dass ich die Gelegenheit ergriffen habe, Windows 7 jetzt in der 64-Bit-Version neu zu installieren und dabei alles rauszuschmeißen (entrümpeln), was nicht wirklich zur Produktion nötig ist. Könnte umständlich werden, weil der ganze Adobe Creative Block nicht abgeschaltet werden konnte; dann gibt’s wieder ’nen langen Service-Chat mit Irland zur neuerlichen Freischaltung 🙁
    Im Zuge der Installation letzte Nacht ist mir aufgefallen, dass von der Treiber-DVD von AMD eine sehr große Menge an Treiber-Installationen vorgenommen wird; das konnte so nichts werden, speziell mit den AHCI-Treibern etc.
    Jetzt läuft Windows 7 / 64 bereits, wie man hier sehen kann, und ich habe nur noch ein paar Tage zu tun, die Arbeitsumgebung wieder herzurichten. Die Daten sind ja alle da, die Programme sind alle im Original lizenziert, also: Kaffee kochen, alles neu macht der Boy, dann sollte alles brav funktionieren; und es macht keinen Stress (!).
    Für mich bemerkenswert: Linux Mint hat offenbar alles im Kernel dabei und hat überhaupt nicht gemuckst (!). Was sagt uns das einmal mehr?!
    Noch mal ganz vielen Dank für Deine Mühe!
    LG, Boy

  14. > das hatte ich auch schon alles probiert, geht aber mangels Treiber nicht. Offenbar ist auf dem neuen Rechner alles so anders, dass Windows keine Chance sieht.

    Das wäre dann wirklich die Ausnahme.
    Der Treiber muss ggf. in Form von *.inf und *.sys-Dateien vorliegen.
    In „schlimmsten“ Fall benötigt man die Treiber sowohl für die Windows-/Rettungs-CD und dann nochmal zum „reinpatchen“ in das nicht laufende Windows.
    Das ist aber mittels USB-Stick und/oder Netzwerk i.d.R. kein Problem.

    > Im Zuge der Installation letzte Nacht ist mir aufgefallen, dass von der Treiber-DVD von AMD eine sehr große Menge an Treiber-Installationen vorgenommen wird; das konnte so nichts werden, speziell mit den AHCI-Treibern etc.

    Das sind dann natürlich mehr als nur die AHCI-Treiber, da (vermutlich) Chipsatz-Treiber etc. installiert werden.

    Treiber kann man bei der Windows-DVD nachladen. Das geht einmal in der grafischen Oberfläche an dem Punkt, wo man die Laufwerke/Partitionen sieht bzw. nicht sieht, wenn noch kein Treiber geladen wurde, aber dafür gibt’s einen Menüpunkt „Treiber laden“ der das anbietet oder alternativ mit dem Befehl „drvload“ in der Eingabeaufforderung.

    Das steht sogar in der Anleitung Windows 7-DVD als Rettungsmedium,
    dort zwar in Bezug auf die Netzwerkkarte, aber das funktioniert auch mit HDD-/RAID-Controller-Treibern.

    Auch in meiner Rettungs-CD ist das unter Menü-Punkt 5 (Load driver) so vorgesehen.

    Hier auch der Fall, das der Treiber in Form von *.inf und *.sys-Datei mittels USB oder Netzwerk zur Verfügung stehen muss.

    Ich mach das meist per USB-Stick, das geht fix und stressfrei.

    Bekommt man den Treiber vom jeweiligen Hardware-Hersteller nicht direkt in inf/sys-Form, muss man „schlimmstenfalls“ eine entsprechende Setup-Datei (meist ’ne exe) mit 7-zip o.ä. entpacken.
    Wenn’s ganz „dumm“ läuft, muss man erst mehrere Treiber durchprobieren. Aber auch das ist eher die Seltenheit.

    > Für mich bemerkenswert: Linux Mint hat offenbar alles im Kernel dabei und hat überhaupt nicht gemuckst (!). Was sagt uns das einmal mehr?!

    Das man Glück gehabt hat, auch bei Linux kann einem mangels nativen Treiber das Gleiche in Grün blühen.

  15. Pingback: Windows SBS 2008 von physischer Hardware auf Proxmox (KVM) umziehen | Querformatik Blog

  16. Hallo Andy,

    1000 mal Danke, du hast mir gerade ein riesen Problem von den Schultern genommen!

    Danke
    Gruß Martin

  17. Leider hat das Skript nicht geholfen. Windows 7 Sp1, wechsel von einem Intel auf ein Amd System. Der Fehler 7b bleibt. MergeIde mehrmals korrekt ausgeführt, muss wohl weiter googlen.

  18. MergeIDE nutzt meist nur bei IDE-Systemen. Entweder versuchen im BIOS von SATA auf IDE (o.ä.) umzustellen oder den passenden Treiber für den neuen/anderen Festplatten-Controller ins System patchen. Z.B. über meine Rettungs-CD:

    Windows: Rettungs-CD für Drive Snapshot v2.0

    Stichwort: Drive Snapshot –AddDriver

  19. Das wird wohl das Problem sein. Ich kann auf dem Zielsystem nicht in den IDE Modus wechseln, bin sozusagen gezwungen im AHCI Modus das Problem zuklären. Da ich das alte System noch booten kann, nutze ich jetzt sysprep und die Installation Hardwareunabhängig zumachen. Auf dem neuen System installiert das Windows sich Hardwaretechnisch dann neu. Läuft gerade, mal schauen ob das klappt. Sieht zumindestens vielversprechend aus.
    Trotzdem Danke, von Andy zu Andy 😉

  20. Gruß aus Berlin, Dank für das Klasse-Tool. Nen Server 2003 mit exotischem Festplattencontroller suf Hyper-V retten können….

  21. Ist zwar jetzt bereits ein Jahr her, aber vielleicht vermeidet es dasselbe Problem zukünftig: Oben wird mehrfach erwähnt, dass das aktuelle Verzeichnis trotz „cd c:windowssystem32“ auf „x:windowssystem32“ stehen bleibt. Ja, das ist IMMER so, da das aktuelle Verzeichnis je Laufwerk eingestellt wird. Um das C:-Laufwerk als aktuelles Laufwerk zu erhalten, muss entweder „C:“ als Kommando eingegeben werden, oder das cd-Kommando um „/d“ ergänzt werden, also „cd /d c:windowssystem32“.
    Leider ist dieser Bedienfehler oben im Dialog auch von andy nicht bemerkt worden, so dass das Problem nicht gelöst werden konnte.

  22. Vielen Dank für das unkomplizierte und geniale Tool! Hatte nach Umzug einer Hdd mit Win 7 von einem Thinkpad T61 auf T400 den 0x0000007B – Fehler. Booten von System DVD, Eingabeaufforderung, wechseln zum USB-Laufwerk (MergeIDE war mit anderem PC auf einen Stick kopiert worden) und Ausführen von MergeIDE brachte die Lösung.
    P.S.: Es empfiehlt sich, ein paar alte Dosbefehle (z.b. „dir“) drauf zu haben. So kann man recht schnell die Laufwerke identifizieren.

  23. Kleiner Tipp am Rande:

    Die Laufwerksbuchstaben kann man mit folgendem Befehl in der Eingabeaufforderung anzeigen lassen:

    „diskpart“ und dann „list volume“ (oder einfach abgekürzt „lis vol“) eingeben.

    Das hilft für den ersten Überblick ganz gut.

  24. Vielen Dank, Klasse Tool.
    Grad den Umstieg von 955er Chipsatz auf b85 geschafft 🙂
    Da die alte Installation schon auf AHCI war, gings auch beim neuen Board auf AHCI mit der Reparatur.
    Wirklich Klasse, vielen Dank nochmal.

  25. Heilandsack
    Herzlichen Dank. Das war jetzt also eine ziemliche Zangengeburt und dank Dir ist sie gelungen.
    Noch einmal herzlichen Dank.

  26. Vielen Dank, Version v3 hat Reg nicht gefunden, die ältere hat funktioniert (Vista, Laufwerk C)

  27. Hallo Andy,

    „AHCI abschalten“ ist ne gute Idee, das hat mich weitergebracht. Dein Tool hat mir leider nicht geholfen. 🙁
    Sonst noch n Tipp: Sysprep, aber VOR dem Hardware-Umzug ausführen! (hab ich heute natürlich mal wieder vergessen, läuft aber trotzdem)

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