Wahrscheinlich kennt jeder ITler und Supporter sehr häufig getätigte Aussagen von Kunden bzw. Anwendern.
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Wer einen eigenen RustDesk Server OSS betreibt sollte sich Gedanken über dessen Sicherheit machen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko ungewollter Zugriffe reduzieren.
Es gibt etwas neues von Mailtower (Danke an Jan für diesen Tipp): Mit dem DNS Nameserver Check kann man die DNS-Einstellungen (s)einer Domain prüfen.
Noch während ich den Beitrag Fernwartung mit RustDesk (zum selber hosten) schrieb, kam von mehreren Kollegen die Frage, ob wir nun von pcvisit zu RustDesk wechseln würden.
Nicht erst seit dem Hack von AnyDesk oder ConnectWise ScreenConnect sowie neuen Lücken bei TeamViewer sind Alternativen zu bekannten und gängigen Fernwartungslösungen gefragt. Aus dem Open Source-Lager ist RustDesk schon länger bekannt, um das es in der freien Variante zum selber hosten nachfolgend geht.
Mit Freedoom gibt es eine komplett freie Variante von Doom an sich (komplett neue Levels, nur *.wad-Dateien, es wird eine Engine wie z.B. GZDoom benötigt). Das tolle: So kann man (Free)Doom auch auf dem Smartphone (z.B. unter Android mit Freedoom von F-Droid) zocken:
Vor kurzem kontaktierte mich Matthias (Grüße und vielen Dank für den Tipp) da er meine Beiträge zum Thema Lautsprecher und Latenz gesehen hatte und meinte der nubert nuGo! ONE wäre da was gutes.
Ich glaub’ mich knutscht ein Elch: Wenige Tage nach der Meldung, das man DOOM ab April’24 auf Rasenmähern spielen kann kommt diese Meldung:
Startet ein Computer nur noch ins BIOS könnte man zunächst vom schlimmsten Ausgehen: SSD kaputt. Das es nicht unbedingt so sein muss zeigt ein Support-Fall.

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