Wie man heute auf Borns IT- und Windows-Blog im Beitrag WordPress-Plugin “WP to Twitter” gesperrt lesen kann, fällt womöglich das nächste Plugin dem Kahlschlag bei Twitter zum Opfer.
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Das Thema ist nicht neu, aber kommt immer wieder auf: Outlook begrenzt die maximale Größe von Anhängen an eine E-Mail. Das ist soweit erstmal keine schlechte Idee, damit nicht jeder versucht hunderte von Megabytes so zu verschicken. Allerdings kann das voreingestellte Limit zu gering sein oder es treten gar andere Überraschungen zu Tage.
Kurz notiert, da gerade erlebt: Wir befinden uns in den letzten Zügen bei einem Kunden MS Office 2013 durch die 2021er Version abzulösen.
Über die generelle Sinnhaftigkeit einer Arbeitsplatz-Datensicherung hatte ich bereits in diesem Beitrag geschrieben. Quasi als Alternative oder Zusatz kann man bestimmte Teile extra sichern.
Der ForensiT User Profile Wizard wurde die vergangenen gut 10 Jahre in diesem Blog bereits öfters erwähnt. Ein echt gutes Tool, das einem viel Arbeit bzw. Aufwand erspart und so schneller zum Ziel führt. Nachfolgend ein Tipp wie man den obligatorischen Neustart abbrechen kann und ein paar Erfahrungswerte aus der zu diesem Zeitpunkt letzten Migration.
Dieser Tage bin ich dabei bei einem Kunden die Benutzerprofile von einem Arbeitsgruppen-Terminalserver zu einem neuen Terminalserver, der Mitglied in einer Domäne ist, zu migrieren.
Das Thema ist nicht neu, kocht aber immer wieder hoch: Versucht man Mails von IONOS zu Gmail zu versenden erhält man folgende Fehlermeldung:
Installiert man Securepoint’s Antivirus Pro erhält man sofern ein anderer Virenschutz installiert ist eine Meldung über dessen Vorhandensein.
Beim Instandsetzen und Aufrüsten eines Kunden-Servers, das mit einem Supermicro-Mainboard bestückt ist, musste ein Lüfter mit Lagerschaden ausgewechselt werden. Leider macht der Gehäuse-Hersteller (dieses stammt nicht von Supermicro) keine Angaben welche das sind, auf den Original-Lüftern prangt schlicht nur ein Logo. Im Datenblatt ist ebenfalls nichts vermerkt.
Ein paar Tage nach dem April’23 Patchday (und natürlich Sonntags) fiel ein Problem auf einem Windows Server 2019 auf. Der Arbeitsspeicher war rappen voll und fast nichts ging mehr. Eigentlich sollten auf dieser “Kiste” ca. 11-12 GB frei sein, sprich ausgelastet ist sie eigentlich nicht.
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