Amazon Kindle Touch

Da kommt er, der neue Reader aus dem Hause Amazon. In zwei Varianten, einmal mit und einmal ohne 3G. WLAN ist immer dabei. Preislich attraktiv, aber wo bleibt der der Kindle Fire für Deutschland?! Schließlich gelten, so hört und liest man, die Geräte von Amazon als einzig wahrer Konkurrent von Apple, zumindest was die Absatzmasse betrifft.

Spannend dürfte das „Gratis 3G“ sein. Laut Amazon kann man damit in über 100 Ländern online gehen, ohne das man etwas dafür tun muss. Info’s gibt’s hier dazu.

Vorbestellen kann man jetzt schon, geliefert wird ab 27. April 2012. Aber was gibt’s neues im Kindle Touch:

  • Längere Akku-Laufzeit (2 Monate)
  • Mehr Speicher (4 GB)
  • Multi-Touch Bedienung

Dafür ist das Gerät etwas größer, bei gleicher Display-Diagonalen, und etwas schwerer. Das dürfte der Akku-Kapazität geschuldet sein.

Links

Amazon Kindle Touch

Amazon Kindle Touch 3G

(Bild: amazon.de)

Apple freut sich über Amazon’s Kindle Fire – Ich glaub, Sie haben recht

Wie man bei Macnews wunderbar lesen kann, macht sich Apple nicht wirklich sorgen um die Android-Konkurrenz bzw. den Kindle Fire von Amazon.

Ich muss gestehen, das ich Glaube, das Sie damit durchaus recht haben.

Der Vorteil von Apple war und ist immer gewesen, das Hardware und Software über den gleichen Kanal kommen, zumindest bei den mobilen Geräten. Damit meine ich jetzt nicht nur das Betriebssystem, sondern eben auch die „Shopping“-Möglichkeit, also wo die Apps herkommen.

Für Android sollte das im Idealfall ja auch „nur“ der Android Market sein. Aber viele Hersteller binden einen anderen Market ein oder kochen ihre eigene Suppe.

Mittlerweile geht es bei Android zu, wie bei den klassischen Linux-Systemen auch. Zu viele Varianten, zu viele Distributionen, … Als Anwender kann man sich da nur schwer entscheiden. Bei Android hält es sich zwar noch in relative Grenzen, aber die Entwickler haben dort auch schon ihre Probleme, das App A auf Device A läuft, aber auf Device B nicht. Dazu kommt dann noch die Frage, über wie viele Markets man die App anbieten möchte.

Nein, ich möchte nun nicht die Freiheit des Anwenders beschneiden. Letztlich soll jeder das Installieren dürfen, was er möchte und das noch dazu aus den Quellen, die Ihm/Ihr zusagen.

Amazon – Verlust oder nicht?

Was ist denn da bei Amazon los? Und das auch noch so „kurz“ vor Weihnachten. Sowohl bei Golem (dort ist sogar die Rede vom „drastischen Gewinneinbruch“) als auch bei Heise kann man lesen, das man wohl die Kosten nicht mehr ganz überschaut. Schuld am möglichen Verlust soll der Kindle Fire sein, bei dem Amazon angeblich sogar drauf legt. Man hat wohl die Nachfrage unterschätzt, aber das Gerät soll auch möglichst günstig angeboten werden. Man möchte ja das Folgegeschäft mit den Inhalten letztlich favorisieren. Das erinnert mich jetzt z.B. an Microsoft mit der Xbox. Drucker-Hersteller machen genauso, usw.

Sorgen wird man sich um den Internet-Riesen wohl kaum machen müssen. Aber dennoch wird man sich Gedanken machen (müssen), wie man die Gewinnmarge wieder hoch bekommt und die Kosten senkt. Man muss ja trotz allem rentabel bleiben und die Aktionäre wollen schliesslich auch Glücklich gemacht werden.

Alien-Invasion passend zu Weihnachten

Ja, es geht auf Weihnachten zu. Seit August stehen die Lebkuchen in den Regalen der Supermärkte und ich bin mir fast sicher, das spätestens an Heilig Abend die ersten Osterhasen bzw. umverpackte Weihnachtsmänner angeboten werden. Kennt eigentlich noch jemand das Christkind?

Bei Amazon gibt’s jetzt einen Nussknacker vom anderen Stern. Astro Nut heisst der.

Ich muss zugeben, ich find den irgendwie putzig. Braucht man dazu auch Astro Nüsse?

(Screenshot: amazon.de)

Amazons neue Kindles – Guter Preis, möglicher iPad-Konkurrent und noch mehr Cloud

Es war ja kein Geheimnis, das Amazon neue Kindles herausbringen würde. Seit kurzem ist offiziell klar, was Sache ist.

Das Amazon im Vergleich zu den anderen Tablet-Herstellern jenseits von Apple mehr Möglichkeiten hat in Sachen Vertrieb von digitalen Inhalten dürfte ja bekannt sein. Im Gegensatz zu Apple muss Amazon nicht zuerst eine Lieferkette aufbauen, sondern verfügt bereits über alles notwendige.

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