Stand-Alone Terminalserver mit Windows Server 2016

Bei einem Kunden musste ein Windows Server 2012 (ohne R2) mitsamt einer dazugehörigen Dömäne durch einen stand-alone Terminalserver (aka Remote Desktop Session Host, RDSH) ersetzt werden. Dies entspräche der best-practice für die dort verwendete Branchenanwendung, denn, Zitat vom Außendienst „Domäne macht alles langsamer“. Soviel zum aktuellen Anlass für diesen Beitrag.

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Windows-Dienste reparieren

Es kann viele Gründe geben, wenn Windows-Dienste streiken. Zwei Möglichkeiten bestehen darin, das z.B. ein Virus (o.ä.) Dienste schlichtweg entfernt. Der Klassiker dabei ist das Sicherheitscenter, Windows-Defender und Windows-Update „verschwinden“ zu lassen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das irgendwelche System-Optimierungs-Tools das Betriebssystem kaputt optimiert haben.

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Server-Eye und DATEV

Ein weiterer Grund, warum wir uns von allen bislang genanten Punkten für Server-Eye entschieden haben, war die Möglichkeit, DATEV-Umgebungen mit zwei Sensoren überwachen zu können.

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Windows: Terminalserver „Marke Eigenbau“ inkl. RemoteApp mit Windows XP und Windows 7

Terminaldienste oder Remotedesktop-Dienste wie Sie mittlerweile heißen, sind eigentlich Features, die dem Windows Server vorbehalten sind. Seit der Beta-Version von Service Pack 2 für Windows XP besteht aber die Möglichkeit ein Client-Windows zum Terminalserver aufzubohren. Weiterlesen

Mac: RemoteApp vom Windows-Remotedesktopdienste-Server nutzen

Der Remote Desktop Connection Client von Microsoft unterstützt die RemoteApp-Funktionalität der Remotedesktopdienste (vormals Terminaldienste). Die Integration in das Apple-Betriebssystem ist nicht ganz so rund wie bei Windows. Das dürfte teils durch die grundlegenden Plattform-Unterschiede bedingt sein. Im Gegensatz zu Windows, wird das RemoteApp-Fenster nicht ganz Seamless dargestellt und bevor eine RemoteApp richtig genutzt werden kann, muss man kurz Hand anlegen.

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