Fernwartung: Schwarzer Bildschirm, wenn kein Display angeschlossen ist

Ach das waren gleich mehrere Premieren mit dem HP 285 G3 aus diesem Beitrag. Zum einen seit Jahren mal wieder einen AMD-Rechner, dann die Sache mit Windows 10 (1803) und dem BIOS, zu guterletzt und bis jetzt dann noch das hier:

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Igel UMS: Für’s Spiegeln einen anderen VNC-Viewer verwenden

Der für die Spiegeln-Funktion im Igel UMS integrierte VNC-Viewer ist relativ rudimentär. Leider fehlt z.B. eine Option um auf die Anzeigengröße des Supporters bzw. Administrators zu skalieren, so das man mit unter recht viel hin und her scrollen darf.

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Linux Mint 19 „Tara“ Xfce – Keine „Freigabe der Arbeitsfläche“ vorhanden

Beim ersten Rumspielen mit Linux Mint 19 „Tara“ in der Xfce-Ausgabe vermisste ich schnell die Möglichkeit, den Desktop (aka die Arbeitsfläche) freigeben zu können.

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PartedMagic: Lokalen Bildschirm via VNC anzeigen

Möchte man den Fortschritt einer Datenrettung bei PartedMagic über’s Netzwerk beobachten, so bietet es sich an, einen VNC-Server zu starten.

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Linux Mint – Zugriff auf den Desktop

In Linux Mint ist Vino als VNC-Server bereits vorinstalliert und muss lediglich aktiviert und konfiguriert werden. Weiterlesen

Raspberry Pi mit PIXEL-Desktop und RealVNC-Server

Musste man bisher bei Raspbian etwas tüffteln um via VNC oder Xrdp auf den angezeigten Desktop zu gelangen, so geht das mit der aktuellen Raspbian-Version, dem neuen PIXEL-Desktop und dem integrierten RealVNC-Server sehr einfach.

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Securepoint OS v11 Beta – Ein erster Blick auf Clientless VPN

Securepoint bietet ab Version 11 seiner Firmware unter anderem eine neue Funktion namens Clientless VPN an. Dahinter verbirgt sich HTML5 als Basis-Technologie um über websockets eine Verbindung zu einem RDP- oder VNC-Host aufbauen und die Darstellung des Bildschirms innerhalb eines aktuellen Browsers realisieren zu können.

In diesem Artikel wird ein erster Blick auf diese neue Funktion geworfen.

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Windows: pcvisit kappt TeamViewer-Verbindung

Kleines mehr oder weniger ärgerliches Problem, das ich gerade bei einer Fernwartung erlebt habe:

Bei einem Kunden musste eine Anwendung neu installiert werden. Dies läuft grundsätzlich über den Hersteller des Programms. Soweit kein Problem.

Da ich heute bei dem Kunden nicht vor Ort sein konnte, schaltete ich mich per TeamViewer QuickSupport auf den PC auf. Der Hersteller der Anwendung wiederum verwendet pcvisit. Beim starten von pcvisit wird leider die TeamViewer-Verbindung unterbrochen. Unter Umständen ist dann an dieser Stelle Feierabend oder Turnschuh-Administration gefragt.

Zum Glück gab es in diesem Fall noch VPN und UltraVNC. So konnte ich wenigstens über „Plan B“ der Angelegenheit beiwohnen und mit dem Software-Hersteller zusammen die Anwendung installieren.

Windows: „Strg + Alt + Ent“ zur Anmeldung via UltraVNC erlauben

Unter Windows 7 funktioniert von Haus aus die Anmeldung mit der Tastenkombination „Strg + Alt + Ent“ über UltraVNC nicht. Damit diese Tastenkombination zugelassen wird muss folgende Gruppenrichtlinie konfiguriert werden:

Computerkonfiguration – Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – Windows-Anmeldeoptionen - Software-SAS deaktivieren oder aktivieren

Diese muss aktiviert und auf „Dienste“ eingestellt werden. Sobald die geänderte Richtlinie greift, ist eine Anmeldung über UltraVNC möglich.

Windows: ThinVNC jetzt mir Remote Desktop

Gestern Abend kam die Meldung rein, das mit der neuen (kostenpflichtigen) ThinVNC-Version Remote Desktop bzw. das RDP-Protokoll verwendet werden kann.

Beim Aufruf der ThinVNC-Seite der eigenen Installation sieht die Auswahl wie folgt aus:

Die Voreinstellung ist immer „Screen Sharing“, was soviel wie VNC bedeutet. Stellt man nun auf „Remote Desktop“ und klickt auf „Connect“ erscheint eine Abfrage nach Benutzername und Passwort.

Diese Entwicklung dürfte dem Produkt ThinRDP aus gleichem Hause geschuldet sein. Auf jeden Fall wertet es ThinVNC auf.

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