… drum prüfe, über welchen Anschluss du dich verbindest …

Aus der Rubrik „Geschichten, die das IT-Leben schreibt“ mal wieder ein kleiner Erfahrungswert:

Nach dem Ende der kostenlosen DynDNS-Accounts wollte ein Kunde auf eine feste IP-Adresse und der damit verbundenen Annehmlichkeiten umsteigen. Nach einer kurzen Rücksprache mit der Telekom stellte sich heraus, das im Tarif des Kunden bereits eine feste IP enthalten ist. Diese musste lediglich im Kundencenter beantragt und im Router neue Zugangsdaten eingetragen werden. Soweit so gut, das tat der Kunde alles in Eigenregie, was eigentlich kein Problem ist, aber es gab eine Überraschung.

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Bye bye DynDNS, es war schön mit dir

DynDNS, der Inbegriff für dynamische DNS-Einträge und damit die Lösung für alle Anwender mit dynamischen IP-Adressen am Internetanschluss, die einen eigenen Dienst oder Server im Internet betreiben wollen, wird weiter eingeschränkt. Dyn, der bekannteste Anbieter schränkt seinen (kostenlosen) Dienst weiter ein. Es genügt nicht mehr, das der Account bzw. die Domain aktiv verwendet werden, sondern man muss zusätzlich regelmässig auf der Homepage vorbeischauen.

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