Bei Twitter bleiben oder gehen? Eure Meinung ist gefragt!

Der Titel sagt schon alles: Soll man bei Twitter bleiben oder nicht?

Diese Frage beschäftigt mich nicht erst seit der Übernahme durch Elon Musk. Immerhin seit Oktober 2011 ist dieser Blog mit Twitter verknüpft. Allerdings muss ich zugeben, das ich so gut wie nie bei Twitter rein schaue und irgendwie funktioniert die Benachrichtigung das es neue Mitteilungen etc. gibt auch nicht (mehr). Daher an diesem Punkt erstmal eine Entschuldigung an alle die mir per Twitter etwas geschrieben haben und (in Folge der ausbleibenden Benachrichtigung und meines nicht “Reinschauens”) es nie eine Antwort gegeben hat. Es war keine Absicht! Wer ein Kommentar hier im Blog schreibt weiß, das ich in der Regel recht schnell antworte.

Vor ein paar Tagen habe ich dann doch seit längerem bei Twitter mal reingeschaut und puh, was für ein Zeugs da einem angezeigt wird, fast alles nichts was mich interessiert und (imho) sogar zweifelhaft ist. Auffällig ist zudem, das jeder zweite Eintrag sich auf irgendwelches Krypto-Währungs-Gedöns bezieht, mit dem ich sowas von gar nichts am Hut habe.

Soviel zu meinem Stand und jetzt seit ihr dran:

  • Soll der Blog bei Twitter bleiben und falls ja warum und falls nein, wieso?
  • Soll der Blog bei anderen Plattformen aktiv werden, wie z.B. Mastodon oder was gibt’s da noch?
  • Wie steht ihr (mit euren Konten) zu Twitter?

Der Vollständigkeit halber: Facebook geht nicht, da man mich dort nicht wieder haben möchte.

6 Kommentare

  • Hallo Andy,

    Wenn ich nur wüsste, was du damit meinst, dass dein Blog mit Twitter verknüpft ist. Ich blogge seit 2009. Das einzige, das etwas in der Art ist, ist Jetpack. Ist das sowas?

    Wie dem auch sei, soziale Netzwerke haben in meinem Blog seit Ewigkeiten nicht mehr zu nennenswerten Aufrufen geführt. Deshalb ist mir das Verbreiten darüber egal.

    Und Twitter im speziellen kannst du gar nicht mehr nutzen. Ich treibe mein Unwesen auf Mastodon. Ob dort meine Artikel geöffnet werden oder nicht, spielt nicht so die Rolle.

    Am Ende kann ich dir sagen, dass du für einen Blog kein Twitter brauchst. Ich lese dich über RSS. Das reicht aus.

  • Hallo Henning,

    vielen Dank für dein Kommentar.
    Mit der Twitter-Verknüpfung ist gemeint, das neue oder aktualisierte Beiträge automatisch bei Twitter geteilt werden.
    Mir ging es seinerzeit bzw. generell weniger um Reichweite oder Abrufe, sondern den Lesern die Möglichkeit zu geben, auch über diese Plattform etwas vom Blog mitbekommen zu können.

    Ich selbst nutze ebenfalls sehr viel RSS und erhalte hauptsächlich hierüber fast alle für mich relevanten Neuigkeiten.

  • Ich habe auch den RSS Feed abonniert. Für Twitter und co. fühle ich mich zu alt. Kann mir aber sehr gut vorstellen, dass die Antwort je nach Generation anders ausfällt.
    Die meisten werden doch sowieso per Google auf den Blog stoßen, weil man halt einfach nach einem bestimmten Problem sucht und hier unglaublich viele Beiträge zu allen denkbaren Problemen existieren. Hinzu kommt das hier die Qualität der Beiträge fantastisch ist 🙂

  • Hallo Andy,
    lass es doch bitte einfach so laufen. Brauchst ja da nicht interagieren. Ich finde es gut dort auf neue Blogeinträge hingewiesen zu werden.
    Die Vorschläge sind halt die Trends die auf Twitter zur Zeit laufen, vieles auch nicht meins aber auch schon mal interessant wie andere so denken (oder schreiben ohne zu denken :-)) Das ein oder andere mal nimmt man auch was mit.
    In der Hinsicht sind aber alle sozialen Netzwerke gleich.
    Gruß
    Thomas

  • Was ist Twitter? – Nein, Scherz beiseite. Diese Seite lese ich per RSS. Und bei den wenigen, die ich über Twitter “folge”, arbeitet eine RSS Bridge. Ein Hoch auf die etablierten Protokolle…

  • Why not both?

    Ich sehe Twitter mittlerweile auch eher nur als eine Plattform bei der man mal reinschaut und sich kurz über “aktuelles” informiert. Meine neusten Veröffentlichungen, seien es nun Blog-Posts oder neue Videos auf Youtube, landet alles dort und wer Interesse hat, schaut es sich an.

    Aber ich laufe glaube ich auch eher nebenher, da ich seltenst wirklich kurze Sachen zu sagen habe und mir vielleicht auch etwas komisch vorkomme, wenn ich da was schreiben “soll”.

    Wie andere hier schon geschrieben haben, lass es einfach weiterlaufen und gut ist. Wenn du dadurch keinen Nachteil hast, ist es ja eh egal und vielleicht klickt ja jemand 😉 Twitter ist halt auch einfach ziemlich überlaufen.

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