Kann man bei den cronjobs genau angeben, wann diese Laufen sollen, gibt es noch die stündlichen, täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben. Aber wann genau werden diese ausgeführt?
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Im Rahmen eines internen Projekts schraube ich gerade an einem unserer Supermicro-Server rum. Das Mainboard hat bereits sechs SATA-Ports onboard, also nicht gerade wenig, aber das Gehäuse hat acht Wechselrahmen.
Per Server-Eye (Monitoring) wurde uns von einem Kundenserver gemeldet, das es einen Lüfterausfall gäbe. Bei der Überprüfung mittels BMC fiel allerdings kein Fehler auf. Alle Lüfter waren aktiv und innerhalb ihrer Toleranzen, im Log des BMC war zudem nichts vermerkt.
Wie man einen Reverse Proxy samt Let’s Encrypt-Zertifikaten einrichtet wurde im Beitrag Debian 9 Stretch: Apache als Reverse Proxy mit Let’s Encrypt einsetzen beschrieben. Möchte man die Konfiguration nun einen neuen Server übertragen geht das recht einfach.
Bei der Migration von virtuellen Computern, die zuvor auf einer Test-Maschine unter VirtualBox und mit Debian 9 Stretch liefen zu Windows Server 2019 mit Hyper-V Rolle und Debian 10 Buster fielen ein paar Dinge auf.
Einzelne physische Festplatten bzw. SSDs, RAIDs und LUNs können unter Hyper-V direkt an virtuelle Computer weitergereicht werden.
Schon vor Corona hatten wir das Thema Aufstellpool für uns entdeckt und die vergangenen Jahre immer einen im Garten stehen gehabt. Vorteil damals war das man in kein überfülltes Schwimmbad muss und aktuell, eben wegen Corona, Hygiene und Abstand kein Thema sind. Von der reinen Bequemlichkeit einfach mal schnell sich abkühlen zu können ganz zu Schweigen.
Sommerzeit ist “Draußenzeit”. Wer viel an der frischen Luft ist und so manches elektronisches Equipment mit sich führt braucht Strom. Smartphone-, Bluetooth-Lautsprecher-, Notebook- und Tablet-Akkus halten zwar durchaus mehrere Stunden durch, aber bei entsprechender Nutzung sind diese meist früher als später leer.
11 Jahre Andy’s Blog und immer noch “Bock auf Blog”!
Im Zuge der Beiträgsserie zu öffentlicher IPv4-Adresse mittels vServer und OpenVPN fiel auf, das beispielsweise nach einem Verbindungsabbruch oder dem Neustart des vServer die Port-Weiterleitung(en) nicht mehr funktionierten.
Bei E-Mail ist wohl nichts ärgerlicher als Spam, aber genauso ungut sind weitere Nebenwirkungen die Spam-Mails verursachen. Wird z.B. eine Spam-Mail mit einer real existierenden legitimen Absender- oder Antwort-Adresse versendet, kommen auf diese sämtliche Blockier- und Fehlermeldungen zurück.
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