Löscht man in Nextcloud Dateien oder Ordner, so werden diese (basierend auf der Voreinstellung) nicht sofort entfernt, sondern erstmal in den Papierkorb verschoben. Unter “Dateien – Gelöschte Dateien” kann man diese einsehen oder ggf. Daten wiederherstellen.
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Im Zuge einer Umstellung sollte ein direkt auf dem Blech laufender Windows Server 2012 R2 zu einer virtuellen Maschine unter Hyper-V mit der Generation 2 werden. Dabei ging man einen recht kurzen und knackigen Weg.
Im Rahmen einer Migration sollte eine NextCloudPi-Instanz die als virtuelle Maschine unter VirtualBox lief zu einem Hyper-V Server migriert sowie von Debian 9 Stretch auf Debian 10 Buster umgestellt werden.
Kann man bei den cronjobs genau angeben, wann diese Laufen sollen, gibt es noch die stündlichen, täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben. Aber wann genau werden diese ausgeführt?
Im Rahmen eines internen Projekts schraube ich gerade an einem unserer Supermicro-Server rum. Das Mainboard hat bereits sechs SATA-Ports onboard, also nicht gerade wenig, aber das Gehäuse hat acht Wechselrahmen.
Per Server-Eye (Monitoring) wurde uns von einem Kundenserver gemeldet, das es einen Lüfterausfall gäbe. Bei der Überprüfung mittels BMC fiel allerdings kein Fehler auf. Alle Lüfter waren aktiv und innerhalb ihrer Toleranzen, im Log des BMC war zudem nichts vermerkt.
Wie man einen Reverse Proxy samt Let’s Encrypt-Zertifikaten einrichtet wurde im Beitrag Debian 9 Stretch: Apache als Reverse Proxy mit Let’s Encrypt einsetzen beschrieben. Möchte man die Konfiguration nun einen neuen Server übertragen geht das recht einfach.
Bei der Migration von virtuellen Computern, die zuvor auf einer Test-Maschine unter VirtualBox und mit Debian 9 Stretch liefen zu Windows Server 2019 mit Hyper-V Rolle und Debian 10 Buster fielen ein paar Dinge auf.
Einzelne physische Festplatten bzw. SSDs, RAIDs und LUNs können unter Hyper-V direkt an virtuelle Computer weitergereicht werden.
Schon vor Corona hatten wir das Thema Aufstellpool für uns entdeckt und die vergangenen Jahre immer einen im Garten stehen gehabt. Vorteil damals war das man in kein überfülltes Schwimmbad muss und aktuell, eben wegen Corona, Hygiene und Abstand kein Thema sind. Von der reinen Bequemlichkeit einfach mal schnell sich abkühlen zu können ganz zu Schweigen.
Sommerzeit ist “Draußenzeit”. Wer viel an der frischen Luft ist und so manches elektronisches Equipment mit sich führt braucht Strom. Smartphone-, Bluetooth-Lautsprecher-, Notebook- und Tablet-Akkus halten zwar durchaus mehrere Stunden durch, aber bei entsprechender Nutzung sind diese meist früher als später leer.
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