Während man unter Debian-Linux eine 3CX einfach via Verwaltungskonsole oder via ssh bzw. direkt an der Konsole mit
apt update && apt upgrade
aktualisieren kann, hat man es unter Windows nicht ganz so einfach.
Während man unter Debian-Linux eine 3CX einfach via Verwaltungskonsole oder via ssh bzw. direkt an der Konsole mit
apt update && apt upgrade
aktualisieren kann, hat man es unter Windows nicht ganz so einfach.
Damit snom-Telefone wie das D765 mit dem Erweiterungsmodul D7 zusammenarbeitet sind auf beiden Seiten kompatible Firmwareversionen notwendig.
Nicht immer möchte man vielleicht alle Pakete auf einmal auf einem Debian-System aktualisieren. So etwas kann hilfreich sein, um bekannte problematische Pakete außen vor zu lassen oder um über mehrere Schritte eine Aktualisierung durchzuführen.
Seit ein paar Versionen gibt es einen Screenshot-Schutz in den Online-Banking-Programmen SFirm (Sparkasse) und StarMoney. Leider wirkt sich dieser Schutz auch auf Fernwartungsprogramme wie z.B. TeamViewer oder FastViewer aus, in deren Sitzungen die Programmfenster dann schwarz dargestellt werden. Für die Sicherheit mag das zuträglich sein, für den Support allerdings nicht, Abhilfe schafft eine Tastenkombination.
Es gibt schon etwas seltsame Situationen wie z.B. diese: Je nachdem welche/r Sachbearbeiter/in bei unserem Steuerberater den aktuellen Monat bucht die Belegliste entweder als *.csv- oder als *.xls-Datei vorliegen muss.
Kurz notiert: Quasi als Ableitung von den Drive Snapshot-Skripten kann man mit wenig Aufwand in Batch-Skripten neben dem Tag ebenso einfach das aktuelle Jahr und/oder den Monat verwenden.
Da wunderte ich mich schon etwas, als nach der Anmeldung im Webclient unserer 3CX die Teilnehmer-Liste leer war und trotz aller Versuche auch erstmal so blieb.
Für eine Xibo CMS-Testumgebung auf einem Windows 10-PC sollte eine automatische Datensicherung der notwendigen Docker-Container erfolgen. Mit einer handvoll Docker-Befehlen und einem kleinen Skript eine lösbare Aufgabe.
Ebenso wie bei Securepoint UTMs kann man die Benutzeranmeldung für OpenVPN (SSL-VPN) bei pfSense nicht nur über eine lokale Benutzerdatenbank sondern zusätzlich (oder alternativ) über RADIUS oder LDAP bzw. Active Directory realisieren. Dies spart im Regelfall die mehrfache Verwaltung von Benutzerkonten. Nachfolgend geht es um die Active Directory-Anbindung auf Basis von Windows Server 2019 Standard und pfSense 2.4.4-RELEASE-p2.
Kann oder möchte man nicht den in Firefox integrierten Passwort-Manager verwenden oder hat man ohnehin alle (Web-)Kennwörter in einer KeePass-Datenbank hinterlegt, bietet sich eine Integration an. Für dieses Vorhaben müssen nur wenige Pakete installiert und wenige Schritte vollzogen werden.
Auf den Schlüsselbund (gnome-keyring) greifen z.B. Remmina & Thunar, sofern die Zugangsdaten zu anderen Systemen bzw. Freigaben gespeichert wurden, zurück.
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