Seit nun mehr drei Tagen ärgere ich mich damit rum, das bei Webinaren von 3CX kein Ton rauskommt. Bis vor drei Werktagen klappte das noch, genau genommen die Woche zuvor war noch alles i. O., geändert hat sich nichts.
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Der Kunde eines Kunden setzt unter anderem Yealink-Telefone an seiner 3CX ein. Bei diesen gibt es das Problem, das der Angerufene einen schwer versteht, wenn nicht direkt in das Mikrofon gesprochen wird.
Wer mit verschlüsselten E-Mai-Anhängen wie z.B. PDFs oder ZIPs hantiert, wird in Verbindung mit dem MDaemon Messaging Server schnell feststellen, das diese Nachrichten in der Quarantäne-Warteschlange landen.
Möchte man einen SIP-Trunk mit einem Rufnummernblock an eine 3CX anbinden, sind dafür nur wenige Schritte notwendig.
Die App Delta Chat nutzt E-Mail als Grundlage für den Nachrichten-Austausch und das über Domain-/Provider-Grenzen hinweg. Idealerweise werden die Nachrichten mit PGP verschlüsselt, dies geschieht bei kompatiblen Clients automatisch. Soweit, sogut. Greift man nun z.B. via E-Mail-Programm, WebMail, E-Mail-Archivierung oder eine andere Art auf die Nachrichten zu, so sieht man den eigentlichen Nachrichten-Text bzw. Chat-Verlauf nicht, da dieser nicht im Klartext übertragen wird.
mRemoteNG ist ein feines Helferlein für den Administrator oder Supporter, kann man doch sehr gut seine zu verwaltenden Geräte organisieren und direkt mittels verschiedener Protokolle ansprechen.
Durch ein 3CX Webinar (danke Ilias) bin ich auf die Seite ping.eu aufmerksam geworden. Dort kann man auf einen Blick die eigene aktuelle öffentliche IP-Adresse sehen und diverse Tests durchführen.
Bei neueren 3CX-Versionen wird man mit einem Warndreieck samt Ausrufezeichen bei den Nebenstellen darauf hingeweisen, das man die Zugangsdaten ändern sollte.
Während man unter Debian-Linux eine 3CX einfach via Verwaltungskonsole oder via ssh bzw. direkt an der Konsole mit
apt update && apt upgrade
aktualisieren kann, hat man es unter Windows nicht ganz so einfach.
Damit snom-Telefone wie das D765 mit dem Erweiterungsmodul D7 zusammenarbeitet sind auf beiden Seiten kompatible Firmwareversionen notwendig.
Nicht immer möchte man vielleicht alle Pakete auf einmal auf einem Debian-System aktualisieren. So etwas kann hilfreich sein, um bekannte problematische Pakete außen vor zu lassen oder um über mehrere Schritte eine Aktualisierung durchzuführen.
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