Der T.38 Printer stellt unter Windows (ab XP) einen Drucker für das direkte Faxen aus Anwendungen via VoIP heraus zur Verfügung. So können entsprechende Telefonanlagen wie auch VoIP-Provider für das “Wegfaxen” genutzt werden.
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Nach dem Upgrade von Windows 10 1511 auf 1607 auf einem Toshiba Satellite L350-20H kam kein Ton mehr aus der Soundkarte. Weder über die Lautsprecher noch via Kopfhörer ist etwas zu hören. In der anderen Richtung funktioniert das Mikrofon ebenfalls nicht mehr.
Bei einem Umzug eines bestehenden Windows 7 von einem defekten Notebook auf ein Lenovo B50-10 mussten die passenden Treiber installiert werden.
Auf neuerer Hardware kann es bei der Installation oder dem Umzug von Windows 7 zum Bluescreen 0x000000A5 kommen. So erlebt mit einem Windows 7 Home Premium x64 das von einem defekten Notebook auf ein Lenovo B50-10 migriert werden musste.
Nicht überall findet sich ein (Netzwerk-)Schrank oder eine andere geeignete Abstellmöglichkeit für einen Askozia Desktop Server. Mit der entsprechenden Halterung kann man diesen schnell und einfach an die Wand montieren.
Den Shrew Soft VPN Client findet man in einigen Linux-Distributionen, so auch bei Linux Mint. Möchte man von diesem aus eine Verbindung zu einer FRITZ!Box 7490 herstellen und richtet dies gemäss der AVM-Anleitung ein, so klappt der Verbindungsaufbau zunächst nicht.
Eigentlich ist es recht einfach, eine VPN-Verbindung mit Hilfe des Shrew Soft VPN Clients zu einer FRITZ!Box mit aktueller Firmware aufzubauen. Weiterlesen
Der Shrew Soft VPN Client kann z.B. in Verbindung mit der AVM FRITZ!Box oder der Digitalisierungsbox Premium der Deutschen Telekom verwendet werden. In der Voreinstellung wird allerdings jeder Datenverkehr durch den Tunnel geschickt. Weiterlesen
Bei den unterstützen Geräten von Askozia ist die M300 DECT-Basis von Snom noch mit “under development” gekennzeichnet. Auf Nachfrage beim Support kam kurz und gut die passende Antwort zu der Frage, ob man diese dennoch irgendwie verwenden könnte.
In kleinen Netzwerken kommt oft kein eigener DNS-Server zum Einsatz. Ggf. kümmert sich der Router um die Namensauflösung, unter Umständen greifen auch andere Mechanismen. Kommt es in solch einer Umgebung zu Problemen beim Auto-Provisioning der Telefone, kann dies an einer fehlerhaften Namensauflösung liegen.
Oft ist man es von klassichen Telefonanlagen gewohnt, das man einfach durch Auflegen des Hörers weiterverbinden kann. Damit das mit snom-Telefonen funktioniert muss “transfer on hangup” bzw. “transfer on onhook” aktiviert werden.
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