Seit ein paar Tagen ist die Version 3.6 des Mongoose Webservers verfügbar. Seit längerem habe ich dieses Stück Software mal wieder für einen Test benötigt und war überrascht, was sich da getan hat.
Seite 242 von 312
Wie man heute bei Heise lesen konnte, gibt es allem Anschein nach fest codierte Benutzerkonten in den Produkten von Barracuda. Das sorgte teils für Entrüstung, blankes Entsetzen, bei manchen für Gelächter und bei wieder anderem kam sofort der Ausspruch, das man diesen Hersteller nun meiden würde.
Spam-Mails sind ein lästiges Thema. Im Laufe der Jahre wurden viele Filter-Möglichkeit und Abwehrmassnahmen entwickelt. Eine längst etablierte Variante stellt dabei der SpamAssassin dar, ein open source Spam-Filter.
Dieser lässt sich mit wenig Aufwand in den Freeware-E-Mail-Server hMailServer integrieren.
Ja es gibt sie, Geräte die Spass machen:
Bei einem Kunden steht ein Epson AcuLaser CX11NF, ein Multifunktionsgerät. Was mir daran immer Spass macht und das meine ich ernst (!) ist die Treiber-Installation für’s Drucken und Scannen.
Aus der Rubrik “Probleme die der (IT-)Mensch nicht braucht”, kommt heute folgendes:
Auf einem Kunden-Notebook mit Windows Vista verursacht der Prozess “MsMpEng.exe” eine hohe CPU-Auslastung.
Dieser Prozess gehört zu Microsoft’s Virenscanner Security Essentials und hängt mit dem Echtzeitscanner zusammen. Deaktiviert man Diesen, geht die Auslastung unmittelbar herunter.
Während der regulären Wartung bei einem Kunden gab es ein Problem mit den Windows Updates an einem PC.
Zwar konnte man den Vorgang in der Systemsteuerung unter “Windows Update” starten, nach dem Download blieb es aber bei der Meldung “Installation wird vorbereitet”.
Soll die E-Mail-Domäne sich über mehrere Standorte erstrecken, so stehen dafür zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
- Ein gemeinsamer E-Mail-Server für alle Standorte.
- Verteilte E-Mail-Domäne.
Ersteres benötigt je nach Anzahl der Anwender einen oder mehr Server und eine gute Anbindung an das Internet. Bei vielen Anwender und E-Mails mit (großen) Anhängen kann das schnell unangenehm werden.
Alternativ kann der Einsatz einer verteilten E-Mail-Domäne durchaus sinnvoll sein. Bei Microsoft Exchange Server nennt sich das Shared Namespace oder auch Shared Address Space. Bei MDaemon wird das mittels Domänen-Verteilung und Minger gelöst.
Neben den Whitepapern und den Anleitungen im PDF-Format gibt es das Handbuch zum MDaemon-Server auch online zum lesen. Das hat durchaus seine Vorteile, denn nicht selten ist auf einem Server kein PDF-Reader installiert:
Für die Groupware 2.0 wurde am 16.01.2013 ein neues Service Release (2012.10.3) veröffentlicht. Es gibt ein paar kleinere Neuerungen, wie z.B. nach wie vielen Fehlversuchen der Zugang gesperrt wird, und Fehlerbehebungen.
Hinweis: Die PHP-Erweiterung “PHP_FILEINFO” wird ab jetzt zwigend benötigt bzw. durch die Setup Tests auf Vorhandensein geprüft. Diese Erweiterung wird für den Filemanager verwendet.
Ich freue mich, das dieses beschauliche Blog wiederum im Blog von EBERTLANG erwähnt wird:
EBERTLANG-Blog | Partner-Blog begeistert von MDaemon und MailStore
Da sag’ ich doch einfach mal: Danke!
XING










