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Windows Server 2012 – Kein Home Server, kein Small Business Server Standard und Premium Add-on mehr

Das sind Neuigkeiten, die wird der eine oder andere möglicherweise erstmal verdauen müssen:

In den FAQ zum Windows Server 2012 Essentials (PDF), dem Nachfolger zum Windows Small Business Server 2011 Essentials, ist sowohl das Ende des Windows Home Servers als auch das Ende des Windows Small Business Servers 20xx Standard und des dazugehörigen Premium Add-ons angegeben.

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Blog-Geburtstag 2012

Hoppla, da wäre mir ja fast etwas durch die Lappen gegangen, aber zum Glück gibt’s ja Tine 2.0: Heute ist ja der 4. Juli und was ist da?! Richtig, Independence Day! Aber auch dieser Blog hat etwas zu feiern.

Drei Jahre und 580 Artikel später ist man immer noch am Start. Das ist heut zu tage und vor allem für ein Blog gar nicht mehr so üblich. Vieles kommt und geht, vieles hat sich verlagert oder verändert, aber dies hier ist geblieben.

Mich persönlich fasziniert das Bloggen nach wie vor und bislang ist kein Ende in Sicht. So wird es (hoffentlich) noch eine ganze Weile weiter gehen. Soweit bin ich guter Dinge und freue mich auf das, was noch kommt.

In diesem Sinne: Alles gute zum Geburtstag mein liebes Blog! Mögest du weiter wachsen und dich gut entwickeln! Anderen Helfen und geholfen bekommen, denn nur gemeinsam sind wir eine Community, stark und (Achtung Buzzword!) Web 2.0 😉

Windows: Hyper-V und Securepoint VMware-UTM

Von Securepoint gibt es neben den Hardware-Appliances auch die Möglichkeit, virtuelle UTM-Appliances zu erstellen. Dazu muss zunächst das ISO von der Homepage heruntergeladen werden und von diesem die virtuelle Maschine gestartet und installiert werden. Für die Verwendung als vollwertige UTM-Appliance wird eine Lizenz benötigt. Andernfalls fungiert die virtuelle Maschine nur als Router und VPN-Server.

Man darf sich von dem Namen nicht täuschen lassen. Neben VMware läuft die Securepoint-Software auch unter anderen Virtualisierungslösungen, wie in diesem Beispiel unter Hyper-V von Microsoft.

Unter Hyper-V muss allerdings die “Ältere Netzwerkkarte” verwendet werden. Ferner ist die erste Netzwerkkarte immer LAN1 und damit i.d.R. die WAN-Schnittstelle.

Verwendet man die Securepoint-VM in einem Netz mit DHCP-Server auf der LAN1/WAN-Seite, so gibt man im Assistenten für die Ersteinrichtung “Kabelmodem mit DHCP-Client” an und schon kann über den virtuellen UTM-Gateway mit dem regulären LAN bzw. dem Internet kommuniziert werden.

HowTo’s von Securepoint

Update 23.01.2014

Unter Hyper-V auf Basis von Windows Server 2012 R2 und mit Securepoint OS v11.3.1.2 werden die Standard-Netzwerkkarten der virtuellen Maschinen unterstützt. Ein Umstellen auf “Ältere Netzwerkkarte” ist nicht notwendig.

Windows: POP3-zu-SMTP

Es gibt Situationen, manchmal auch im Firmenumfeld, in denen hat man keine andere Wahl hat, als auf POP3 zur E-Mail-Abholung zurückzugreifen. Betreibt man einen eigenen E-Mailserver, so muss in der Regel via SMTP die E-Mail zugestellt werden. Bietet der E-Mailserver von sich aus keine Möglichkeit, E-Mails mit POP3 abzuholen, so kann auf externe Tools zurückgegriffen werden.

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Windows: Mit apcupsd einen VMware ESXi herunterfahren

Im Falle eines längeren Stromausfalls sollten Server heruntergefahren werden, bevor die Akkus der USV entladen sind. Bei Servern an denen die USV direkt angeschlossen ist, stellt das in der Regel kein Problem dar. Unter Umständen wird es allerdings in virtualisierten Umgebungen etwas aufwendiger.

In diesem Beispiel geht es darum, einen VMware ESXi 5.0 Update 1 Server, der mehrere virtuelle Maschinen beheimatet, bei einem Stromausfall über apcupsd herunterzufahren.

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Windows: pcvisit kappt TeamViewer-Verbindung

Kleines mehr oder weniger ärgerliches Problem, das ich gerade bei einer Fernwartung erlebt habe:

Bei einem Kunden musste eine Anwendung neu installiert werden. Dies läuft grundsätzlich über den Hersteller des Programms. Soweit kein Problem.

Da ich heute bei dem Kunden nicht vor Ort sein konnte, schaltete ich mich per TeamViewer QuickSupport auf den PC auf. Der Hersteller der Anwendung wiederum verwendet pcvisit. Beim starten von pcvisit wird leider die TeamViewer-Verbindung unterbrochen. Unter Umständen ist dann an dieser Stelle Feierabend oder Turnschuh-Administration gefragt.

Zum Glück gab es in diesem Fall noch VPN und UltraVNC. So konnte ich wenigstens über “Plan B” der Angelegenheit beiwohnen und mit dem Software-Hersteller zusammen die Anwendung installieren.

Windows: Symantec Endpoint Protection Manager – Kennwort zurücksetzen

Kurzer Hinweis am Rande für all’ diejenigen, die mal in der gleichen Situation sind:

Neukunde, vorhandene Symantec Endpoint Protection-Installation, aber die Anmeldedaten für den Endpoint Protection Manager sind unbekannt.

Die Anmeldedaten lassen sich schnell und einfach auf dem Server zurücksetzen. Folgendes Batch-Skript ausführen, ggf. zuvor den richtigen Installationspfad ausfindig machen:

"C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\Tools\resetpass.bat"
  • Endpoint Protection Manager starten, mit dem Benutzernamen “admin” und dem Kennwort “admin” anmelden.
  • Im Abfragedialog nach einem neuen Kennwort “symantec” eingeben.
  • Nach erfolgreicher Anmeldung unter “Admin” das Kennwort unbedingt ändern!

(Quelle: http://www.symantec.com/business/support/index?page=content&id=TECH91014)

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