
Für Linux (und andere Betriebssysteme) stehen eine Reihe von witzigen Lernspielen für kleine und große Kinder zur Verfügung.
In diesem Artikel werden ein paar davon genannt.
Mit Windows Server 2012 und Hyper-V 3.0 zieht die sogenannte shared nothing live migration als neue Funktion in das Produkt ein. Dadurch wird es möglich, virtuelle Maschinen ohne Unterbrechung im laufenden Betrieb ohne shared storage zwischen zwei Hyper-V Hosts zu verschieben. Die Hyper-V Hosts können, müssen aber nicht geclustert sein. Die neue Funktion ist ebenfalls im kostenfrei erhältlichen Hyper-V Server 2012 enthalten.
Mit Windows Server 2012 und dem damit verbundenen Hyper-V 3.0 wird eine neue Funktion namens Hyper-V-Replikat, besser bekannt unter der englischen Bezeichnung Hyper-V Replica, eingeführt.
Jenseits des ganzen Metro UI Hype gibt es beim kommenden Office 2013 eine nette, kleine Neuheit für Outlook. Neben klassischen POP3, IMAP und SMTP-, als auch Exchange-Anbindung wird es möglich sein mittels ActiveSync sich mit einem Postfach zu verbinden.
Drive Snapshot funktioniert bereits jetzt schon mit Windows 8 und Windows Server 2012. Dazu ist, wie bei anderen Herstellern, keineswegs eine neue Version notwendig.
Per Zufall bin ich über Quadsoft und in Folge über Remote Control gestolpert. Dabei handelt es sich um ein noch recht junges Tool (v0.1), das aber mitunter schon ganz gut funktioniert. Im Gegensatz zu so manch anderer Lösung, wird lediglich ein
aktueller Browser als Client benötigt.
Anbei mal ein paar Erfahrungswerte aus einer TK-Installation vom Freitag, den 13.:
Mitunter kommt es vor, das man einen dynamischen Datenträger wieder in einen Basis-Datenträger konvertieren muss. Leider sieht Microsoft diesen Vorgang nicht direkt vor.
Microsoft beschreibt in einem Technet-Artikel, das man zunächst alle Volumes eines dynamischen Datenträgers löschen muss, bevor man den Datenträger konvertieren kann.
Ein möglicher Weg, ohne voriges Löschen der Volumes führt über eine Boot-CD/DVD und das Tool testdisk. Dabei kein ein Live-Linux wie z.B. Parted Magic zum Einsatz kommen oder ein WAIK-basiertes Boot-Medium (Windows 7-DVD, Rettungs-CD), dem man die Windows-Version von testdisk zur Verfügung stellt (z.B. über USB-Stick oder Netzwerk).
Anbei ein paar Kleinigkeiten zum Windows Small Business Server 2011 Standard:
Gerade in diesen Tagen, kurz vor der Veröffentlichung von Windows 8 und Windows Server 2012 und der Änderungen bei den verfügbaren Editionen kommt die Frage auf, wie lange denn nun welche Windows-Version bzw. -Edition (noch) unterstützt wird.
Vor allem für Unternehmen sind solche Informationen für die Planung aber auch wegen des Investitionsschutzes relevant.
Microsoft bietet auf seinen Support-Seiten eine eigene Suchmaschine an, über die für alle Microsoft Produkte der entsprechende Lebenszyklus gesucht werden kann.
Unter Übersicht Microsoft Support Lifecycle und einem Klick auf In der Produktlebenszyklus-Datenbank suchen erscheint eine Suchmaske in der man den Namen des Produkt eingeben kann.
So lässt sich z.B. feststellen, wie lange Windows XP mit welchem Service Pack noch mit Sicherheits-Updates versorgt wird oder wie lange der Windows Server 2008 R2 generell noch Support erhält.
Kleiner Tipp für alle Outlook-geplagten Anwender, die früher oder später das maximale Limit der Datendatei im Format von Outlook bis 2003 (max. 2 GB) erreicht haben:
Mit dem WinPST Free PST Converter kann man ältere Outlook-Datendateien auf das aktuelle Format konvertieren und damit auch das Limit von max. 2 GB auf max. 20 GB erhöhen.
Die Original- bzw. Quell-Datendatei wird dabei nicht verändert, sondern parallel dazu eine neue Datendatei im aktuellen Format erstellt.
Diese neue Datendatei muss dann hinzugefügt, als Standard definiert und auf der Seite der E-Mail-Konten als Ziel für den Posteingang konfiguriert werden.
Die alte Datendatei kann dann entfernt werden.
Alternativ können die Bordmittel verwendet werden, indem man die Daten in eine neue PST exportiert und diese dann verwendet:
IT-Administrator – Tipps&Tools – Ältere PST-Dateien konvertieren
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