Um Fedora 17 unter VMware 5.0 Update 1 erfolgreich virtualisieren zu können, ist nach der Installation ein kleiner Handgriff notwendig.
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Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden “geerbt”. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.
Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.
Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.
Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.
Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.
Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.
(Bild: Fujitsu)
Im Blog von MailStore, der Lösung für rechtssichere E-Mail-Archivierung, ist gestern ein interessanter Artikel bezüglich Exchange und der Duplikatserkennung (Stichwort: single-instance storage) erschienen. Auf jeden Fall lesenswert:
Der MailStore Blog: Exchange Duplikats-Erkennung vs. Vollständigkeit der Archivierung
Gleich vorweg das Fazit:
Besser ist es, die Journal-Funktion zu verwenden, um sichergehen zu können, das alle E-Mails archiviert werden. Diese Erkenntnis ist nicht unbedingt neu, da es weitere Punkte gibt, die für das Journaling sprechen, erscheint aber in diesem Kontext als weiterer Pluspunkt.
Mittlerweile ist es über einen Monat her, dass das Update auf Android 4.0 “Ice Cream Sandwhich” für das Weltbild Tablet aka Cat Nova veröffentlicht wurde.
Leider gibt es bislang immer noch kein SD Card-Update, so das dem update-willigen Anwender nur der Weg über eine dreiseitige Anleitung und ein Flash-Tool führt.
Gangbar ist das auf jeden Fall, wer allerdings unsicher ist, sollte besser die Finger davon lassen!
Bei CentOS handelt es sich um eine Linux-Distribution, die aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux erstellt wird. Das bietet den Vorteil, das es binär-kompatibel ist. Ferner lässt sich CentOS ebenfalls als LAMP-Server einrichten und dadurch ist es möglich, die Groupware Tine 2.0 zu installieren und zu betreiben.
Von Tine 2.0 stehen neben der Installation über die Paketquellen für Debian-basierte Linux-Distributionen und der Installation via Archiv ebenfalls RPM-Pakete für Fedora zur Verfügung. Diese werden von Dominic Hopf gepflegt und sollen ähnlich wie bei den Debian-Derivaten eine einfache Installation einer Tine 2.0-Umgebung auf dem Red Hat Linux-basierten Fedora ermöglichen.
Seit dem 26.07.2012 ist die (erste) Technology Preview vom kommenden Tine 2.0-Release “Joey” verfügbar. Neben Fehlerbehebungen und Erweiterungen ist ein neues Modul namens “Humans Ressources” hinzugekommen, ferner werden “Password Policies” eingeführt. Die geplante Veröffentlichung von “Joey” ist für 18.September 2012 angesetzt.
Drive Snapshot bietet durch die Tatsache, das es nicht installiert werden muss die Möglichkeit auch Remote ohne großen Aufwand ausgeführt werden zu können.
Zu diesem Zweck kommt das Tool PsExec (Bestandteil der PsTools) von Sysinternals bzw. Microsoft zum Einsatz.
Vor kurzem wurde im Rahmen der monatlichen Wartung bei einem Kunden ebenfalls der PDFCreator aktualisiert. Bislang war das nie ein Problem, aber diesmal war alles anders.
Unter Umständen steht einem Betriebssystem keine Soundkarte zur Verfügung, z.B. in Servern oder so manchen virtuellen Maschinen. Benötigt man dann aber dennoch eine Soundkarte, damit z.B. ein bestimmtes Programm überhaupt startet, kann man zu einem Dummy zurückgreifen.
Nutzt man xrdp um auf einen Debian Squeeze-Desktop zuzugreifen, wird man unter Umständen mit einem Problem konfrontiert, mit dem man eigentlich nicht rechnet. So lassen sich Programme nicht starten mit der Meldung, das eine Datei nicht gefunden werden kann oder im Terminal kommt schlicht die Meldung, das der Befehl nicht bekannt ist.
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