OpenWRT funktioniert nicht nur auf Hardware mit mehreren Netzwerkschnittstellen, sondern auch auf solchen die nur einen Port haben.
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Möchte man RustDesk OSS mit bestimmen Voreinstellungen verteilen oder gar eine portable Version bauen, so ist es hilfreich zu Wissen wo was gespeichert wird.
Verwendet man bereits einen zweiten Faktor (2FA) für die Anmeldung an Securepoint-Seiten wie beispielsweise dem Partner-Portal oder dem USC kann es seit ein paar Tagen vorkommen das der Zugriff scheitert.
Nicht unbedingt selten kann es vorkommen, das bei Notebooks die Ladebuchse aufgrund von Verschleiß oder schlichtweg Pech kaputt geht. Ein Austausch des gesamten Mainboards ist in solchen Fällen nicht notwendig. Das richtige Ersatzteil zu finden kann mitunter allerdings einen Moment dauern. Damit es etwas schneller geht kann man ein paar typische Anlaufstellen besuchen.
Man möchte sich ja eigentlich auf die Automatismen zur Aktualisierung von installierten Paketen verlassen, aber wie bereits im Januar 2024 bei der DSM-Version kann das bei Synology so eine Sache sein.
Alle Welt beschwert sich über viel zu viele Spam-Mails und das zu recht, aber während die Filter immer besser werden um das digitale Ungeziefer los zu werden bleibt man in der analogen Welt mitunter auf der Strecke.
Ein selbstextrahierendes oder selbstentpackendes Archiv (SFX) ist eine feine Sache um ohne Tools wie z.B. 7-Zip Dateien und Ordner entpacken zu können. Etwas spezieller wird die Sache allerdings, wenn im Anschluss ein Skript oder eine Anwendung ausgeführt werden soll.
Die seit kurzem öffentlich verfügbare Version 12.6.2 der Securepoint UTM Firmware läuft soweit ich es aktuell beurteilen kann gut. Allerdings sind mir mittlerweile zwei Fälle mit Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Nameserver (DNS-Server) bekannt.
Wer einen Glasfaser-Anschluss von der Deutschen Glasfaser hat, bekommt sowohl bei von den Privatkundentarifen bis hin zu den DG professional-Tarifen keine öffentliche IPv4-Adresse (Stichwort: DS-lite). Erst ab den DG business-Tarifen kann man eine IPv4-Adresse oder ein ganzes Subnetz bekommen. Diese sind allerdings rund doppelt so teuer wie die DG professional-Tarife und on top kommt dann noch die Telefonie hinzu. Selbstverständlich gibt es noch mehr Unterschiede, aber im Rahmen dieses Beitrags soll es lediglich um die IPv4-Adresse gehen. Öffentliche IPv6-Adressen sind übrigens immer enthalten, diese sind allerdings nicht fest, sollen es aber “quasi” sein.
Man konnte schon irgendwie befürchten das es keine regulär zu erwerbende Office-Version mehr geben könnte, setzt der Hersteller doch immer mehr auf Microsoft 365.
Leider fällt 3CX mit seinem Partner-Programm (mal wieder) auf.
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