NextPVR – (M)Eine MediaPortal-Alternative

Zum Aufzeichnen von Fernsehsendungen via DVB-S habe ich bislang einen MediaPortal-Server mit den Erweiterungen MPExtended und WebMediaPortal verwendet, früher kam auch mal iPimp zum Einsatz. Da diese Erweiterungen nicht mehr weiterentwickelt werden und es voraussichtlich noch Monate dauern wird, bis vom Team MediaPortal eine native Lösung kommt, musste eine Alternative her.

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pfSense: Was tun, wenn der webConfigurator streikt?

Beim Konfigurieren einer pfSense aus der Ferne antworte plötzlich das Web-Interface (webConfigurator) nicht mehr. Der Browser meldete nur noch Zeitüberschreitung. Ein Check via Portscan zeigte, das scheinbar der Webserver nicht mehr läuft. Alle anderen Dienste wie z.B. das Routing, OpenVPN-Zugang, DNS, etc. schienen normal zu laufen.

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pfSense-Konfiguration auf abweichende Hardware migrieren

pfSense-Konfigurationen lassen mittels der integrierten Backup & Restore-Funktion bequem auf abweichende Hardware übertragen.

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pfSense, DDNS und der externe Zugriff auf das Web-Interface

Wird pfSense als Router verwendet und man möchte von extern auf das Web-Interface zugreifen, so ist das bei einer festen öffentlichen IP-Adresse und ggf. einem damit verbundenen Hostname kein Problem. Wird allerdings DDNS wie z.B. DynDNS, No-IP, SPDNS und co. verwendet, so wird eine Anmeldung mit der Meldung „Potential DNS Rebind Attack Detected“ verweigert.

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pfSense unter Hyper-V Server – Keine Netzwerkverbindung möglich

Nach der Installation von pfSense 2.1.4 unter Hyper-V Server 2012 R2 ist keine Netzwerkverbindung zu einem der Interfaces der Firewall möglich. Abhilfe schafft ein kleines Skript, das beim Booten von pfSense automatisch ausgeführt wird.

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Internet Explorer unter Windows Server 2008 R2 und das pfSense Web-Interface

Verwendet man pfSense als Firewall und möchte diese mit dem Internet Explorer konfigurieren, so fehlen unter Umständen die Menü-Einträge wie z.B. System, Interfaces, usw.

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Securepoint OS v11 – SSL-Zertifikat für das Webinterface ändern

Eine Securepoint UTM erstellt bei ihrer Ersteinrichtung ein SSL/TLS-Zertifikat mit dem Firewall-Namen „firewall.foo.local“. Den Firewallnamen der Appliance kann man zwar bequem ändern, aber leider wird das Zertifikat daran nicht angepasst.

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Securepoint OS v11 – Port für das Webinterface ändern

Per Standard verwendet das Securepoint OS v11 (zuvor auch schon die v10) die Ports 11115 für das Administraton Webinterface und Port 443/SSL für das User Webinterface.

Nun kann es sinnvoll oder gar notwendig sein, den Port für das User Webinterface zu ändern, da vom Internet aus zugegriffen werden soll und der Port bereits beispielsweise von einem Exchange Server bzw. dessen OWA oder einem WorldClient vom MDaemon Messaging Server belegt ist.

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