DJ-CDs richtig rippen

BonkEnc Heute war es dann mal wieder soweit, ein paar angestaubte CDs aus längst vergangenen Tagen auf den Computer zu bringen. Das ist ja im Normalfall kein Problem. Programme gibt es zu genüge, von kostenfrei bis kostenpflichtig, von Freeware bis Open Source. Aber wie macht man das nun bei durch gemixten CDs, sprich einer typischen DJ-CD, bei der jeder Titel nahtlos in den nächsten Titel übergeht? Jeden Titel einzeln rippen und dann wieder zusammenfügen führt meist nicht zum gewünschten Ergebnis (Knacken, Aussetzer, Pausen). Die CD umständlich Wiedergeben und Aufnehmen macht es auch nicht einfacher. Die Lösung für mich habe ich in BonkEnc gefunden. Dieses Programm benutze ich schon seit langem, sei es um CDs zu rippen, Dateien von einem Format in ein Anderes zu konvertieren und jetzt eben auch, um DJ-CDs in eine einzelne MP3 zu rippen.

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Mixxx to go

winPenPack X-Mixxx Durch Zufall bin ich über diesen Beitrag im Mixxx-Forum gestolpert. Jetzt fragt sich bestimmt so mancher, wozu eine DJ-Software portabel sein soll. Gute Frage! Ja, ganz ehrlich. Ich finde allein schon die Möglichkeit gut. Anwendungszweck sehe ich z.B. darin, seine MP3s + die Anwendung auf einer USB-Festplatte zu packen und von verschiedenen Computern aus arbeiten zu können. Nicht vergessen darf man aber die Treiber-Installation für die Soundkarte oder falls die Soundkarte nicht mit wandert, dann unter Umständen jedes mal die Soundkarte neu zu konfigurieren. Interessant wär’s auch lokal auf dem Computer. Man könnte dann sein gesamtes Setup ganz einfach dadurch sichern, in dem man seinen MP3-Ordner und den Mixxx-Ordner auf eine andere Festplatte oder einen anderen Computer kopiert. So müsste man nicht erst die Einstellungen, etc. im Benutzerprofil suchen.

Ganz generell lohnt es sich auf www.winpenpack.com um zu sehen. Aber manchmal fragt man sich schon, wie viele portable Versionen von ein und der selben Software gebastelt werde 😉

Winamp fernsteuern und Musik von überall aus hören

Mein Webradio-Kollege Ozis und ich haben die Tage einmal mehr darüber sinniert, was es denn für Möglichkeiten gibt, Winamp fernzusteuern und die Musik via Internet überall hören zu können. Der klassische Weg wäre gewesen, Winamp mit einem Streaming-Plugin zu bestücken, einen Shoutcast- oder anderen Streaming-Server aufsetzen, VNC o. ä. zum PC fernsteuern einrichten, DynDNS konfigurieren, Firewall anpassen, etc.

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BPM-Tools

Für den DJ unschätzbar wichtig, ist es zu wissen, welche Geschwindigkeit die Songs haben, die er spielen möchte. Hat man früher noch mit dem Beat-Counter vor dem Plattenspieler gesessen und fleißig zum Takt der Musik einen Knopf gedrückt, um dann das Ergebnis auf das Plattencover oder das Label zu verewigen, so kann man in Zeiten von MP3 und den dazugehörigen ID-Tags es etwas leichter haben. Es gibt einige Programme im Netz, die einem die Arbeit abnehmen. Aber natürlich kann man auch noch selbst Hand anlegen.

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MP3- / ID3-Tags – Deine Sorgen

image So mancher Musik-Liebhaber oder auch DJ ist einem gewissen leidigen Thema mit den Tags von MP3-Dateien schon begegnet. Mir persönlich ist es erst vor zwei bis drei Jahren aufgefallen, als ich anfing mit Notebook, Soundkarte und einer DJ-Software zu arbeiten.

Es geht um die Umlaute. Diese werden je nach ID3 Tag Version und der jeweiligen Software gar nicht oder falsch angezeigt. Nach kurzer Google-Suche bin ich dann bei Wikipedia über diesen Artikel gestolpert und dann war die Sache klar.

Kurz gesagt ist es so, das es zwar einen Standard gibt, aber so manches Programm hat Probleme mit dem Lesen von Unicode.

Klingt irgendwie nach: Sollte, müsste, könnte gehen – tut es aber nicht.

Ich für meinen Teil habe dann angefangen, mit Mp3tag meine Sammlung zu bearbeiten. Also sämtliche ä,ö, ü, … ersetzen. Macht zwar nicht wirklich Spaß, aber dafür funktioniert es dann bei all‘ meinen Geräten. (Nokia N81, DJ-Tech U2 Station, Notebook mit Touch DVS und Traktor LE).

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