Nette Rechnung die genau das trifft, was gerade die Runde macht. Eigentlich ist das Problem nicht neu, aber seit gestern wieder oder erst richtig in aller Munde.
Bei der Kombination von Samsung Notebook, Linux und UEFI kann es vorkommen, das durch einen Fehler (ob nun in der Firmware oder in einem Treiber, sei mal offen gelassen) die Geräte geschrottet werden. Dies kann allerdings nur passieren, wenn man versucht, Linux direkt über UEFI zu booten. Verwendet man den Kompatibilitätsmodus scheint es keine Probleme zu geben.
Lösungen sind in Arbeit. Man sollte das Thema im Hinterkopf behalten, auch wenn man primär mit Windows arbeitet, denn mitunter greift man ja auf Rettungs-Medien zurück, wenn es mal Probleme gibt.
Bei heise kann man dazu etwas mehr lesen.

Verheiratet, Vater von zwei Kindern, eines an der Hand, eines im Herzen. Schon immer Technik-Freund, seit 2001 in der IT tätig und seit über 15 Jahren begeisterter Blogger. Mit meiner Firma IT-Service Weber kümmern wir uns um alle IT-Belange von gewerblichen Kunden und unterstützen zusätzlich sowohl Partner als auch Kollegen.


Man bekommt ja immer zu hören, das die Computer aus dem Hause Apple zu teuer seien im Vergleich zu anderen Geräten. Derzeit denke ich über einen Umstieg auf ein MacBook Pro nach. Nun versuche ich schon seit einigen Tagen mir Klarheit darüber zu verschaffen, was denn nun die “richtige” Entscheidung ist. Ich versuche dabei, die Software-Seite soweit wie möglich außen vor zu lassen. Aber natürlich ist es auch in meinem Fall so, das man so einige Programme hat, die man mit auf die andere Seite nehmen möchte. Das stellt sich weitestgehend als recht einfach dar, da ich viel Open Source- und Cross-Plattform-Anwendungen im Einsatz habe. Also stellt sich vom Prinzip her nicht die Frage, welches Betriebssystem zum Einsatz kommt (Windows, Linux, Mac).
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